Banken horten Bargeld im Tresor
Den Banken geht es nicht besser als ihren Kunden: Wenn sie ihr Geld zur Zentralbank bringen, müssen sie Strafzinsen zahlen. Also lagern die Banken selbst das Geld im Tresor.
Den Banken geht es nicht besser als ihren Kunden: Wenn sie ihr Geld zur Zentralbank bringen, müssen sie Strafzinsen zahlen. Also lagern die Banken selbst das Geld im Tresor.
Banken haben immer neue Ideen, die den Bargeldverkehr erschweren. Die Comdirect hat sich noch etwas ausgedacht.
Weil der bisherige Papierlieferant der Schweizer Notenbank untergehen könnte, kauft die SNB jetzt den Hersteller Landqart. Für die neuen Schweizer Geldscheine wäre sonst niemand in Frage gekommen.
Nick Jue macht sich für ein gemeinsames Angebot der deutschen Banken für das Abheben am Geldautomaten stark. Die Bargeldversorgung müsse so effizient wie möglich werden.
In Deutschland nimmt man den Niedrigzins wohl eher stoisch hin. Noch immer bleibt für die Anleger die beliebteste Sparform Bargeld, Girokonto und Tagesgeldkonto.
Die Deutschen haben gerne besonders viel Bares in der Tasche - mehr als alle anderen Europäer. Trotzdem bezahlen andere noch häufiger mit Cash als sie.
In Supermärkten kann man nicht nur Einkäufe erledigen, sondern mittlerweile auch Bargeld abheben. Bald soll dort auch das Arbeitslosengeld ausgezahlt werden können. Zumindest in einigen Fällen.
Ein Jahr nach dem Bargeldentzug ist Indiens Reform weitgehend verpufft. Die Armen haben gelitten, die Digitalisierung des Bankverkehrs aber ließ sich nicht erzwingen.
In Deutschland ist die Girokarte der glasklare Marktführer. Doch die deutsche Entwicklung hat eine große Flanke offengelassen - und bekommt nun zusehends Konkurrenz.
Beim bargeldlosen Bezahlen sind die Deutschen wahrlich keine Vorreiter. Dennoch nehmen diese Transaktionen zu – und lassen Bargeld-Kritiker hoffen.
Neun Motorräder, 15 Kutten, 13 Messer, ein Gewehr, ein Revolver, eine Armbrust und mehr als 60.000 Euro Bargeld sind bei der Großrazzia in Nordrhein-Westfalen beschlagnahmt worden. Festnahme gab es keine.
Mit Bargeld wird immer seltener bezahlt. Cap Gemini und BNP Paribas haben nun eine Studie vorgelegt, in der das weltweite Zahlverhalten analysiert wurde. Wie hat sich Deutschland entwickelt?
Auf der kleinen Nordseeinsel Baltrum macht die Sparkasse zu. Die Aufregung ist groß. Sylt geht da einen anderen Weg.
Das Bezahlen mit Karten oder mit digitalen Methoden ist auf dem Vormarsch. Banken droht der Zahlungsverkehr verlorenzugehen, wenn sie nicht gegensteuern. In Schwellenländern nimmt die Entwicklung bereits ihren Lauf.
Sollen Banken Geld schaffen können? Muss ein neues Finanzsystem her? Die wichtigsten Wirtschaftswissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kommen ab heute in Wien zusammen. Es geht um brisante Themen.
Im sozialen Netzwerk Twitter kursiert eine auf den ersten Blick unscheinbare Grafik. Sie scheint zu bestätigen: Die Deutschen hassen Kartenzahlung. Eine kulturelle Angelegenheit?
Weil der Betreiber des bargeldlosen Bezahlsystems Insolvenz angemeldet hat, muss in der Commerzbank-Arena wieder bar bezahlt werden. Das erste Eintracht-Heimspiel zeigt: Mit Bargeld zu zahlen kostet mehr Zeit.
Rund 40 Sparkassen und ungefähr 150 Volksbanken verlangen von einem Teil ihrer Kunden Gebühren fürs Abheben von Bargeld. Nun steht ein erstes Gerichtsverfahren an.
Die Deutschen lieben ihr Münz- und Scheingeld. Nun gibt es Läden, die gar keine Barzahlung mehr anbieten. Kann das hierzulande klappen, und ist das erlaubt?
In keinem anderen Land ersetzt die Zahlung per Smartphone Münzen und Scheine in so hohem Tempo wie in der Volksrepublik. Das geht jetzt sogar dem Staat zu schnell.
Mit Karte oder Handy-App - es gibt immer mehr Möglichkeiten, ohne Bargeld zu bezahlen. Doch so einfach ist das nicht. Vor allem nicht in Deutschland. Ein Besuch auf dem Wochenmarkt.
Um Strafzinsen zu entgehen, bunkern die deutschen Banken immer mehr Banknoten in ihren Tresoren. Das Gewicht der Scheine beträgt mehrere Tonnen.
Das Zinstief hält die Deutschen nicht vom Sparen ab. Das Geldvermögen steigt und steigt. Doch nicht alle profitieren gleichermaßen.
In Deutschland lacht an der Kasse weiter meistens das Bargeld. Neue Möglichkeiten – wie das Bezahlen mit dem Handy – sehen die Deutschen skeptisch.
Die Bundesbank ist eine Frankfurter Institution. Auch wenn sie wichtige Aufgaben an die EZB abgegeben hat, bleibt sie zentrales Element stabiler Geldpolitik.
Seit Montag gilt in Deutschland eine neue Obergrenze. Wer mehr als 10.000 Euro in bar zahlen will, muss sich ausweisen. Die neue Regelung ruft auch Kritiker auf den Plan.
Die Gesetze für Barzahlungen werden immer strenger. Für all das gibt es Begründungen. Doch der Staat muss aufpassen, dass er es nicht übertreibt.
Der Geldautomat ist aus dem Alltag von Millionen Menschen nicht mehr wegzudenken. In diesen Tagen wird die Erfindung eines Briten 50 Jahre alt.
Es ist bequem, mit Kreditkarte einzukaufen. Dumm nur, dass wir dadurch beim Shoppen schnell die Kontrolle verlieren.
Vor allem jüngere Deutsche lieben Bargeld in der Reisekasse. Dabei ist das meistens sehr gefährlich.
Wer mit hohen Bargeldbeträgen die EU verlässt oder betritt, muss diese anmelden. Ein neues Urteil sagt: Das muss auch beim Umsteigen geschehen.
Über Gebühren fürs Geldabheben ärgern sich viele Bankkunden. Eine kostenlose Alternative bietet ein Berliner Fintech: Abheben im Supermarkt – auch ohne Mindesteinkaufswert. Wie funktioniert das?
Südkorea versucht, die Kosten der Münzprägung einzusparen und die Bevölkerung noch mehr zum Plastikgeld zu drängen. Eine völlig bargeldlose Zukunft aber sieht die Bank von Korea nicht.
Bargeld abheben – das ist selbst bei der Hausbank nicht länger unbedingt gratis. Es gibt allerdings Regionen in Deutschland, wo viel häufiger Gebühren verlangt werden als anderswo.