Die Bargeldzahlung stirbt aus
Überall auf der Welt wird mehr mit Karte gezahlt - auch in Deutschland. Das kann für die hiesigen Banken auch zum Problem werden.
Überall auf der Welt wird mehr mit Karte gezahlt - auch in Deutschland. Das kann für die hiesigen Banken auch zum Problem werden.
Immer wieder werden Geldautomaten zum Ziel von Kriminellen. Die Fallzahlen sinken in Hessen aber tendenziell – möglicherweise ein Hinweis darauf, dass die Prävention greift.
Die Notenbank beschleunigt die Arbeit an dem neuen Zahlungsmittel. Doch anderswo ist man längst weiter. Schon vor sechs Jahren hat die chinesische Notenbank mit der Entwicklung eines digitalen Renminbi begonnen.
Die Gestaltung und Verwaltung des Vermögens ist so einfach, dass meistens keine Hilfe nötig ist. An den Gebühren verdienen nur die Banken. Ein Plädoyer für den Mut, das Vermögen selbst zu verwalten.
Die EZB ist der Frage nachgegangen, warum die Menschen derzeit viel mehr sparen als früher: Liegt es an mehr Vorsicht oder einfach an weniger Möglichkeiten zum Reisen und Einkaufen?
Bargeld, Finanzwerte und Grundstücke beschlagnahmt: Nordrhein-westfälische Sicherheitsbehörden haben im vergangenen Jahr Vermögenswerte in Höhe von rund zwei Millionen Euro im Zusammenhang mit Clan-Kriminalität sichergestellt.
In Zeiten niedriger Zinsen beeilt sich so mancher Anleger, in Immobilien zu investieren. Bei deren Finanzierung ist ein Bausparvertrag aber nicht unbedingt die beste Lösung.
Beim Bezahlen sind Deutsche und Österreicher konservativ. Doch die Liebe zum Bargeld stößt an Grenzen, wie eine Umfrage in zwölf Ländern zeigt.
Während in Deutschland ein Rüffel droht, wenn jemand einen Kleinbetrag mit Karte bezahlt, ist es in Estland, Lettland und Litauen umgekehrt. Die Corona-Krise gibt vor allem der kontaktlosen Zahlung weiteren Schub.
Seit 2008 kämpft eine marxistische Guerillagruppe gegen den Staat Paraguay. 60 Menschen hat sie getötet. Da kommt dem Präsidenenten ein vermeintlicher Schlag gegen die Kämpfer gerade recht. Doch die Opfer sind zwei Mädchen.
Filiallose Banken wie N26, Revolut oder Bunq finden immer mehr Kunden. Dabei sind ihre Angebote manchmal ziemlich teuer. Wir haben fünf Konto-Anbieter für Sie verglichen.
Die Krise hat in den Vermögen und im Anlageverhalten tiefe Spuren hinterlassen. Griechen und Italiener haben in Europa am meisten verloren, während die Deutschen vergleichsweise gut wegkamen. Und plötzlich ist wieder Bargeld gefragt.
Gemeinhin erschnüffeln Spürhunde illegale Drogen. Aki kann aber auch gut verstecktes Bargeld erkennen. Am Frankfurter Flughafen hat der Schäferhund nun seine Fähigkeiten bewiesen.
Vor allem Selbständige haben laut einer Studie viel Bares zuhause, Beamte weniger. Mancher Sparer bunkert sogar bis 100.000 Euro – einen Zusammenhang mit Steuerhinterziehung konnte die Bundesbank aber nicht feststellen.
Die BIZ ruft die Notenbanken auf, sich stärker technischen Innovationen zu stellen – nicht nur wegen Facebook. Die Digitalisierung überrollt die Finanzwelt.
Ein junger Mann hat im hessischen Friedberg einen Getränkemarkt überfallen. Lange konnte sich der bewaffnete Räuber nicht über seine Beute freuen.
In Italien hat die Polizei Bargeld in Höhe von 15 Millionen Euro bei einem Drogendealer sichergestellt. Versteckt war das Geld in Kartons hinter einer Wand.
Die Verunsicherung in der Altersvorsorge ist sprunghaft gestiegen. Hektisch werden Fonds verkauft, die Nachfrage nach Bargeld wächst. Umgekehrt wäre es besser.
Hierzulande wird immer mehr mit Karte gezahlt, gleichzeitig steigt der Bargeldumlauf. Das liegt auch daran, dass Scheine und Münzen wie Drogen wirken.
Ein maskierter 16 Jahre alter Jugendlicher soll eine Tankstelle überfallen haben. Er hat demnach eine größere Menge Bargeld erbeutet, wurde aber von der Polizei geschnappt. Die Beamten fanden auch eine Gaspistole bei ihm.
Scheine und Münzen sind in Deutschland besonders beliebt, doch immer mehr Verbraucher wollen viel lieber kontaktlos zahlen – ergibt zumindest eine Umfrage.
In der Corona-Pandemie versuchen viele Menschen, aus Angst vor einer Infektion das Berühren von Dingen zu vermeiden. Das hat immense Konsequenzen – auch beim Bezahlen. Das freut den Paypal-Chef.
Nur Bares ist Wahres: Deutsche haben traditionell eine hohe Affinität zu Bargeld. Das zeigt sich auch in der Corona-Krise. Von Misstrauen gegenüber Banken wollen Fachleute trotzdem nicht sprechen.
Alle reden jetzt von den Anleihekäufen der EZB. Aber was ist eigentlich mit dem anderen wichtigen unkonventionellen Instrument der Notenbank - den Negativzinsen? Eine Untersuchung geht dem nach.
Seit Wochen hält das Coronavirus die Welt im Griff – und mit ihr die Unterwelt. Doch die Organisierte Kriminalität könnte auch von der Krise profitieren.
Am Landgericht Frankfurt läuft der Prozess gegen den ehemaligen Mitarbeiter einer Spielbank, der 1,5 Millionen Euro gestohlen haben soll. Zum Auftakt schildert der Angeklagte, wie er immer tiefer in seine Sucht schlitterte.
Aufgabe der EZB ist es auch, die Kontinuität und Sicherheit von Zahlungen zu wahren. Darauf können sich die Bürgerinnen und Bürger in Europa verlassen. Ein Gastbeitrag.
Seit es keine Zinsen mehr gibt, hat sich die Hortung von Bargeld verstärkt. Durch die Corona-Krise ist noch einmal ein Schub dazu gekommen.
Viele Deutsche zahlen derzeit an der Ladenkasse kontaktlos, um sich nicht mit dem Virus anzustecken. Geht das so weiter, wird das Smartphone bald das Bargeld ersetzen.
Gutscheine statt Bargeld: Das Kabinett beschließt eine Gutschein-Lösung für abgesagte Veranstaltungen. Verbraucherschützer sehen die Regelung aber kritisch.
Durch die Krise ändern sich auch unsere Gewohnheiten, was unser Verhalten an der Kasse angeht. Es wird immer häufiger kontaktlos gezahlt, dagegen wird Bargeld lieber gehortet.
In der Corona-Krise wollen alle auf einmal Bargeld. Eine ganze Reihe von Banken im Land hat dem Abheben Grenzen gesetzt. Doch ist es wirklich notwendig, private Bargeldreserven aufzubauen?
Ist es wirklich eine gute Idee, wegen der Corona-Krise von Aktien in Anleihen umzuschichten? Unser Finanzexperte zeigt auf, wo Anleger bei der Einschätzung der Sicherheit dieser Wertpapiere falsch liegen.
Weniger Nachfrage nach Bargeld verzeichnet die Frankfurter Sparkasse. Begrenzte Auszahlungen an Automaten in der Vergangenheit seien Einzelfälle gewesen.
Weil manche Kunden aktuell besonders viel Bargeld vom Konto holen wollen, limitieren einige Banken die Beträge. Damit wollen sie die Versorgung für die Breite der Bevölkerung sichern und Kunden vor Risiken schützen.
Die Corona-Krise sorgt auch für eine höhere Nachfrage nach Bargeld. Die Bundesbank befürchtet keine Engpässe. Und eine Quarantäne für Geldscheine halten Mediziner für „Unsinn“.