Bafin bemängelt dicke Fehler in Adler-Bilanz
Die Finanzaufsicht Bafin sieht eine milliardenschwere Fehlbewertung bei der Konzern-Tochtergesellschaft Adler Real Estate. Das Unternehmen legt Einspruch ein und will Vorwürfe gerichtlich klären.
Die Finanzaufsicht Bafin sieht eine milliardenschwere Fehlbewertung bei der Konzern-Tochtergesellschaft Adler Real Estate. Das Unternehmen legt Einspruch ein und will Vorwürfe gerichtlich klären.
Continental ist ein Beispiel für den Umgang mit unangenehmen Nachrichten. Verbreitet werden vor allem Jubelmeldungen.
Die Finanzbehörden arbeiten an Notfallplänen für längere Stromausfälle in Folge der Gaskrise. Für Bargeldabhebungen könnten es dann eine Begrenzung geben, sagt ein Insider.
Die Bankenaufsicht droht der Deutschen Bank Zwangsgelder an, sollte sie Defizite in der Kontrolle von Geldwäsche und Terrorfinanzierung nicht innerhalb der vorgegebenen Frist beheben. Die Sprecherin der Bank gibt sich zuversichtlich.
Die Branche soll ihr Geschäft sturmfest machen. Die Prämien für Kunden sollen steigen, vor allem in den Kfz- und Wohngebäudeversicherungen.
Laut der Finanzaufsicht Bafin hat der Baukonzern Hochtief für das Jahr 2017 eine fehlerhafte Bilanz vorgelegt. Das Unternehmen habe zu hohe Gewinne ausgewiesen.
Die Sonderprüfung der Bafin hat für Badenia unangenehme Folgen. Auch von der Fondsgesellschaft Union und von BW-Bank, Nord LB sowie N26 gibt es Neuigkeiten. Schon gehört, dass...?
Der Wirecard-Skandal hatte ihm den Job gekostet, nun hat Felix Hufeld eine neue Aufgabe.
Robert Bueninck, der Chef des ins Visier der Bafin geratenen Zahlungsdienstleisters Unzer, berichtet im Interview vom Kulturwandel des Unternehmens und verrät, dass sein Ego einen Börsengang nicht braucht.
Der Unternehmensfinanzierer Grenke sieht sich ein Dreivierteljahr nach Abschluss der Sonderprüfung durch die Finanzaufsicht Bafin wieder auf Kurs.
In der Rezession drohen Banken mehr Kreditausfälle. Doch Bundesbank und Bafin halten deutsche Institute für gewappnet.
Am kommenden Donnerstag ist es soweit: Porsche geht an die Börse. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Börsengang des Jahres.
Die Finanzaufsicht Bafin verbietet ihren Beschäftigten weitgehend den privaten Handel mit Wertpapieren – eine Konsequenz aus dem Wirecard-Skandal.
Kurz nach dem Wirecard-Skandal verschärfte die Bafin die Regeln für private Finanzgeschäfte ihrer Belegschaft. Nun schreibt die Behörde das weitgehende Handelsverbot fest.
Die Tochtergesellschaft E-Com des Heidelberger Zahlungsdienstleisters darf bis auf weiteres keine neuen Kunden mehr annehmen. Insbesondere bei der Verhinderung von Geldwäsche hat die Aufsicht „schwerwiegende Mängel“ festgestellt.
Noch immer leidet die Branche unter den Folgen der Corona-Pandemie. Zwar wächst das Angebot an neuen Fonds, doch nicht nur steigende Zinsen belasten den Markt.
Auf der Internetplattform Juicyfields.io können sich Anleger an Anbau, Ernte und Verkauf von medizinischen Cannabispflanzen beteiligen – doch existieren diese Pflanzen überhaupt? Das prüfen jetzt Ermittlungsbehörden.
Leser berichten über immer neue Kuriositäten und Fehler in ihrer Steuerbescheinigung. Tausende Kunden der Comdirect und der früheren Dresdner Bank sind betroffen. Die Commerzbank selbst spricht unverändert von Einzelfällen.
Im zweiten Quartal gingen bei der Finanzaufsicht Bafin rund 200 Beschwerden von Verbraucherinnen und Verbrauchern im Zusammenhang mit der Entscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH) ein
Die Institute müssen in diesem Jahr 3,38 Milliarden Euro nach Brüssel überweisen. Das ist ein Anstieg von mehr als einem Drittel gegenüber dem Vorjahr.
Im Geschäftsbereich Clearstream soll die Geschäftsorganisation nicht ordnungsgemäß sein. Der Aktienkurs der Börse fällt um 3 Prozent.
Das Institut hat schon einmal Stimmrechtsanteile zu spät der Aufsicht mitgeteilt. Nun muss es eine Strafe von 5,1 Millionen Euro zahlen.
Ein Milliardenvergleich in Amerika hat keine Ruhe für die Allianz gebracht. Der Versicherungskonzern soll an seinem Reporting und internen Kontrollen nachbessern, heißt es in einem Schreiben der Aufseher an die Allianz.
Angepeilter Verkauf eines 63-prozentigen Anteils der Tochtergesellschaft Brack Capital Properties (BCP) an den Branchenkollegen LEG kommt nicht zustande
Lange Zeit war es ruhig auf dem Markt für Lebensversicherungsbestände. Nun wechseln 720.000 Verträge der Zurich zur Run-off-Plattform Viridium.
Für Start-ups aus der Versicherungsbranche brechen schwere Zeiten an. Aus Sicht der Bafin zeigt sich nun, wer sich am Markt halten kann.
Lange Zeit war es ruhig auf dem Markt für Lebensversicherungsbestände. Nun wechseln 720.000 Verträge der Zurich zur Run-off-Plattform Viridium. Die Branche beschwört die Vorteile des Abwicklungsmodells.
Die regulären jährlichen Bilanzprüfungen reichen oft nicht, um Fragwürdigkeiten und Vorwürfe gegen Unternehmen auszuräumen. Das ist ein schlechtes Zeugnis für die Wirtschaftsprüfer.
Zwei Tage lang durchsuchen Steuerfahnder die Fondsgesellschaft der Sparkassen. Auch aktuelle Vorstände stehen anscheinend unter dem Verdacht, Steuerhinterziehung begangen zu haben.
Weil dem umstrittenen Immobilienunternehmen ein Testat des Wirtschaftsprüfers fehlt, erweitert die Finanzdienstleistungsaufsicht Bafin ihr Bilanzkontrollverfahren. Möglicherweise wurden Geschäfte mit nahestehenden Personen unvollständig oder falsch abgebildet – ein schwerwiegender Vorwurf.
Im riesigen Tresor der Lebensversicherung der Allianz lagern wertvolle Papiere und Urkunden. Sie werden von einem konzernunabhängigen Treuhänder bewacht.
Betrug mit angeblicher Porsche-Aktie
Der Volkswagen-Konzern überlegt, die Porsche AG an die Börse zu bringen. Betrüger versuchen vorab schon unrechtmäßig, Aktien des Unternehmens zu verkaufen.
50 Beamte der Staatsanwaltschaft Frankfurt und des Bundeskriminalamts sowie Mitarbeiter der Finanzaufsicht Bafin haben am Dienstag die Konzernzentralen der Deutschen Bank und deren Tochtergesellschaft DWS durchsucht
Die Serie schlechter Nachrichten rund um das kriselnde Immobilienunternehmen Adler setzt sich fort. Nun heißt es, dass die Staatsanwaltschaft Frankfurt Ermittlungen aufgenommen habe.
Die Finanzaufsicht soll in Zukunft operativ unabhängiger arbeiten. Und darf auch die Öffentlichkeitsarbeit eigenständig verantworten.