Wertpapiere von Zentralbanken sind in Asien verbreitet
In asiatischen Ländern funktionieren „Sterilisierungsanleihen“ recht gut. Dieses marktschonende Instrument zur Reduzierung der Geldbasis konkurriert allerdings ernsthaft mit Staatsanleihen.
In asiatischen Ländern funktionieren „Sterilisierungsanleihen“ recht gut. Dieses marktschonende Instrument zur Reduzierung der Geldbasis konkurriert allerdings ernsthaft mit Staatsanleihen.
Sechs Dämme will Laos am Mekong bauen. Vietnam und Thailand warnen vor Konflikten um den Zugang zum Wasser. Ein erstes Dorf musste schon vom Ufer der Lebensader Südostasiens weichen.
Trotz der Krise in Europa vermelden die deutschen Autobauer Rekordzahlen. Vor allem Verkäufe im Ausland helfen dabei. Derweil bekommen Toyota und Honda die Folgen des Inselstreits zwischen Japan und China deutlich zu spüren.
Der Inselstreit zwischen Japan und China und die Schuldenkrise in Europa drücken auf die Stimmung der Anleger an Japans Börse.
Volkswagen stellt sich auf den Einbruch der Nachfrage in der Heimatregion ein. Europas größter Autobauer schichtet dazu die Produktion um, nutzt den alten Golf als Preisbrecher im Kampf um die Kunden und korrigiert den geplanten Absatz für 2012 leicht nach unten. Der Baumarktkonzern Praktiker kommt hingegen nach eigenen Angaben bei der Finanzierung seines Restrukturierungskonzepts voran. Praktiker habe mit zwei Investoren wichtige Vereinbarungen erzielt, teilte das Unternehmen mit.
7,2 Prozent Wachstum in Asien - das ist die Prognose der Weltbank, und es wäre der niedrigste Wert seit 2001. Die gute Nachricht: Immer weniger Menschen leben in extremer Armut.
Immer mehr Reiche verstecken ihr Geld in Singapur vor dem deutschen Fiskus. Finanzminister Wolfgang Schäuble will ihnen an den Kragen und reist in den südostasiatischen Stadtstaat.
Geht es mit der Wirtschaft abwärts, sind die Klavierbauer die Ersten, die es merken. Geht es aufwärts, sind sie die Letzten, die davon profitieren. Wie kann man das eigentlich durchhalten?
Nach wie vor sind unter Investoren Aktienfonds beliebt, die in Schwellenländer investieren. Doch Anleger wollen ihr Geld nicht mehr nur in eine Region stecken, sondern es möglichst breit streuen.
Der Dax wird nach Einschätzung von Banken und Brokern am Donnerstag zum Handelsstart leichte Kursgewinne verbuchen. Am Mittwoch hatte der Leitindex 0,2 Prozent höher bei 7322 Punkten geschlossen. Im Mittelpunkt des Börsengeschehens wird am Donnerstag wohl die Ratssitzung der Europäischen Zentralbank in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana stehen.
Wer in Aktien investieren will, sollte auf die Entwicklung der Weltwirtschaft setzen. Mit ETF können Anleger in den globalen Aktienmarkt investieren.
Die Deutsche Lufthansa durchlebt turbulente Zeiten. Billigfluganbieter und finanzstarke Konkurrenten aus der Golfregion machen es dem Konzern schwer. Das alte Geschäftsmodell trägt nicht mehr, grundlegende Reformen sind unumgänglich.
Wie wollen wir in Zukunft leben? Diese Frage stand im Zentrum der Konferenz „Denk ich an Deutschland“, die von der F.A.Z. und der Alfred Herrhausen Gesellschaft ausgerichtet wurde. Die Bundeskanzlerin antwortete: im engen europäischen Verbund.
Die deutschen Aktien präsentieren sich am Mittwoch im Sog der Verluste an der Wall Street vom Vorabend in schwacher Verfassung. Belastet wurden die amerikanischen Börsen von Aussagen des Chefs der regionalen Notenbank von Philadelphia, Charles Plosser, der daran zweifelt, ob die von der Notenbank eingeläutete neue Runde geldpolitischer Lockerungen das Wachstum der Ökonomie in Schwung bringen wird.
James Hogan, Chef von Etihad Airways und Großaktionär von Air Berlin, spricht über das Engagement beim Lufthansa-Rivalen. Die Golfregion ist aus seiner Sicht das künftige Kraftzentrum des Luftverkehrs.
Der Streit um die von Tokio gekauften Inseln im ostchinesischen Meer weckt nationalistische Gefühle in beiden Ländern. In Japan zeigt sich, dass die Gesellschaft ihre Geschichte nie aufgearbeitet hat.
Der deutsche Leitdindex Dax hat am Morgen freundlich eröffnet. In den Vereinigten Staaten hat der Dow Jones am Vortag Punkte verloren. Der Euro konnte die Marke von 1,30 Dollar zumindest kurzfristig überspringen. Heute sieht es freundlicher aus: Die asiatischen Börsen schlossen überwiegend im Plus und auch der Dax wird im vorbörslichen Handel im Plus taxiert.
Der Dax ist am Donnerstag mit Kursverlusten in den Handel gestartet. Der Leitindex lag am Morgen knapp ein Prozent im Minus bei 7322 Punkten. Auf die Stimmung drückten chinesische Konjunkturdaten. Der HSBC-Einkaufsmanagerindex war zwar leicht gestiegen, blieb aber abermals unter der Schwelle von 50 Punkten, ab der Wachstum signalisiert wird. Weniger deutlich im Minus als der Gesamtmarkt lagen mit einem Abschlag von 0,8 Prozent die Aktien der Lufthansa. Der Konzern will eine neue Billigfluglinie gründen. Deutsche Bank notierten 1,1 Prozent niedriger. Das Geldhaus hat sich mit dem Finanzinvestor RHJ International auf einen Verkauf seiner Tochter BHF geeinigt.
Die muslimische Welt und China werden den nächsten Präsidenten in Atem halten. Eine Zäsur könnten Amerikas Schritte auf dem Weg zur Energieunabhängigkeit darstellen.
Wenige Stunden vor Veröffentlichung des ZEW-Konjunkturindex wird der Dax Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge am Dienstag fast unverändert in den Handel starten. Am Montag hatte der deutsche Leitindex 0,1 Prozent tiefer bei 7404 Punkten geschlossen. An der Wall Street hatten sich die amerikanischen Indizes nach Börsenschluss in Deutschland kaum bewegt. Der Dow Jones Index beendete die Sitzung am Montag 0,3 Prozent tiefer, während der Nasdaq 0,2 Prozent verlor. Der S&P 500 fiel um 0,3 Prozent.
Barack Obamas Wahlkämpfer wollen Anhänger mobilisieren, indem sie vorrechnen, wie viele Milliarden Dollar Sheldon Adelson dank Mitt Romneys Steuerplänen verdienen würde. Adelson hat indes noch ganz andere Interessen.
Der Konflikt zwischen Japan und China spitzt sich zu. Die „Volkszeitung“, das Sprachrohr der Kommunistischen Partei, droht: „Wenn Japan seine Provokationen fortsetzt, wird China den Kampf annehmen.“
Nach seiner 500-Punkte-Rally der vergangenen beiden Wochen wird der Dax Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge am Montag mit leichten Abschlägen in die Börsenwoche starten. Am Freitag hatte er 1,4 Prozent höher bei 7412,13 Punkten geschlossen. An der Wall Street hatten sich die amerikanischen Indizes nach Börsenschluss in Deutschland kaum bewegt. Der Dow Jones Index beendete die Sitzung am Freitag 0,4 Prozent höher, während der Nasdaq 0,9 Prozent gewann. Der S&P500 stieg um 0,4 Prozent.
Angeschoben von der weiteren geldpolitischen Lockerung der amerikanischen Notenbank sind die deutschen Aktienindizes am Freitag mit deutlichen Gewinnen gestartet. Der DAX gewinnt im frühen Handel 1,4 Prozent auf 7410 Zähler hinzu.
Im Europäischen Parlament ruft das Karlsruher Urteil zum Europäischen Stabilitätsmechanismus fast einhellige Freude hervor – und ein englischer Earl wird zum Gespött.
China rüstet auf. Amerika lässt sich davon nicht einschüchtern. Es gibt Anzeichen eines neuen Ost-West-Konflikts. Nur wenn sich Europa einig ist, bleibt es dabei mehr als Zuschauer.
Am Tag vor der langersehnten EZB-Ratssitzung haben sich die Anleger am Mittwochmorgen kaum mehr aus der Deckung gewagt. Entsprechend gering waren zur Handelseröffnung die Kursausschläge. Der Dax notierte mit 6943 Punkten 0,2 Prozent über seinem Vortagesschluss. Auch die meisten europäischen Indizes bewegten sich kaum. Von der EZB erhoffen sich am Donnerstag viele Anleger klare Signale zur Strategie der Währungshüter in der Schuldenkrise. Zu den größten Verlierern zählten nach einer Gewinnwarnung des amerikanischen Konkurrenten Fedex die Aktien der Deutschen Post mit einem Abschlag von 1,4 Prozent.
Hillary Clinton hat auf ihrer Asienreise vorsichtig Chinas Territorialansprüche im Südchinesischen Meer kritisiert. Der Konflikt könne ohne Zwang und Einschüchterung gelöst werden, sagte die amerikanische Außenministerin.
Loewe und Metz sind die letzten Überlebenden einer untergegangenen deutschen Fernsehindustrie. Sie produzieren weiter hierzulande und setzen auf Klasse statt auf Masse. Das hat seinen Preis.
Fatma ist Putzfrau in Doha, Qatar. Sie kam vor zwölf Jahren von den Philippinen. Fatma putzt auch die Wohnung unserer Autorin – und erzählt nebenbei ihre Lebensgeschichte.
Deutsche Staatsanleihen werfen Renditen von weniger als 2 Prozent ab. Mit mexikanischen Peso, australischen Dollar oder türkischen Lire können Anleger höhere Zinsen und Währungsgewinne erzielen.
Die wichtigsten deutschen Aktienindizes tendieren am Donnerstag schwächer. Die Vorlage des „Beige Book“-Berichts der amerikanischen Notenbank am Vorabend und verbesserte Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten hätten den Spekulationen über unmittelbar bevorstehende geldpolitische Eingriffe der Fed einen Dämpfer verpasst, heißt es. Zudem gaben die Börsen in Asien am Morgen nach.
Die wichtigsten deutschen Aktienindizes notieren am Dienstag nahe ihren Vortagesschlussständen. Vor der Veröffentlichung wichtiger amerikanischen Konjunkturdaten hielten sich die Anleger weiter zurück. „Das Wartespiel geht weiter“, sagte Analyst Cameron Peacock vom Wertpapierhändler IG Markets. Vor allem die renommierte Notenbank-Konferenz im amerikanischen Jackson Hole am Freitag wird mit Spannung erwartet.
Investementbanker kehren den Finanzmärkten in London oder New York den Rücken. Gründe dafür sind niedrigere Steuern und ein bankenfreundlicheres Umfeld.
Die deutschen Aktien haben sich am Montag ins Plus vorgearbeitet. Zwar signalisiere der Ifo-Geschäftsklimaindex keine unmittelbare, positive Trendwende, doch scheine die Abkühlung der deutschen Konjunktur sich zumindest zu verlangsamen, heißt es. Der Boden könnte angesichts der jüngsten Ruhe an den Finanzmärkten, insbesondere in Europa, nahe sein. Ein anderer Börsianer sprach von besseren Zahlen als befürchtet.
Axel Springer übernimmt das Städteportal meinestadt.de, die Royal Bank of Scotland rückt in der Iran-Affäre in den Fokus der amerikanischen Behörden, der Immobilienkonzern IVG sucht sein neues Standbein in der Windenergie und die Bundesregierung startet die Basel-III-Gesetzgebung.