Zweifel an Chinas Zahlen
Neue Handelswerte befeuern die Diskussion um die Verlässlichkeit der Daten im Einparteienstaat. Ob Schwindel oder nicht: Die Kurse in Asien steigen.
Neue Handelswerte befeuern die Diskussion um die Verlässlichkeit der Daten im Einparteienstaat. Ob Schwindel oder nicht: Die Kurse in Asien steigen.
Das Thema Inflation beschäftigt die Wirtschaftspolitiker in China schon lange Zeit sehr. Diesmal macht ihnen eine geringe Preissteigerung Vergnügen.
Angesichts anhaltender Spannungen auf der koreanischen Halbinsel hat sich Chinas Staats- und Parteichef erkennbar vom Verhalten Nordkoreas distanziert. Kein Land dürfe aus Eigeninteressen die Region oder gar Welt gefährden, sagte Xi Jinping.
Der Trend auf dem europäischen Automobil-Markt geht wieder in Richtung kompakter Stufenhecklimousinen. Audi reagiert und bringt im Herbst eine erstaunlich adrette Limousine vom A3.
Nordkorea spielt mit dem Feuer, beinahe täglich wird an der Eskalationsschraube gedreht. Washington muss darauf reagieren, Peking müsste es endlich auch.
Amerika schickt einen Flugzeugträger nach Singapur. Dessen Premierminister besucht Washington. Man versteht einander. Das ist wichtig in einer an Konflikten reichen Region.
Das italienische Unternehmen Moleskine kann an seinem ersten Tag an der Börse in Mailand einen Erfolg verbuchen. Die Aktie des Edel-Notizbuchherstellers stieg in einem schwachen Marktumfeld um bis zu 3 Prozent.
Brasilien, Russland, Indien, China - und jetzt auch Südafrika: Die Kurse sind günstig. Vor allem Chinas und Russlands Entwicklung scheint vielversprechend für Anleger.
Jeden Morgen liefert Ihnen unser Frühaufsteher die Nachrichten der Nacht, damit Sie Ihren Tag gut informiert beginnen können. Viele von Ihnen vertrauen darauf schon seit Jahren. Von heute an wollen wir diesen Service noch verbessern.
Deutschland ist, ohne es selbst zu merken, zu einer maritimen Macht geworden. Unser Wohlstand und unsere Sicherheit hänge stark davon ab, dass es auf See ruhig bleibt. Weil dem bisher nicht genügend Rechnung getragen wurde, sind wir verwundbar. Ein Plädoyer für eine dringend nötige Kurskorrektur.
Portugal spart, Großprojekte sind auf unbestimmte Zeit verschoben. Doch die Arbeitslosigkeit steigt weiter, und der Widerstand in der Bevölkerung gegen den Sparkurs wächst.
Die Ratingagentur Fitch verleiht dem Inselstaat erstmals den „Investment Grade“. Präsident aquino hofft nun auf mehr Investoren, die Arbeitsplätze bringen.
Der türkische Teil von Nikosia boomt, der griechische ist eleganter, aber vor den Geldautomaten stehen die Leute in diesen Tagen Schlange. Und Zyperns Politiker staunen, dass sich alle Welt für sie interessiert.
Die anhaltende Unsicherheit um die Finanzhilfen für Zypern hat den Dax am Freitag abermals belastet. Der Leitindex sank um 0,3 Prozent auf 7915,6 Punkte. An der Wall Street hatten die amerikanischen Indizes nach Börsenschluss in Deutschland leicht nachgegeben. Der Dow Jones beendete die Sitzung am Donnerstag 0,6 Prozent tiefer. In Tokio gab der Nikkei-Index am Freitag um 2,4 Prozent auf 12.339 Zähler nach.
Das Presse-Echo auf den Rettungsplan für Zypern ist in Europa negativ ausgefallen. Journalisten im Süden wie im Norden warnen vor Vertrauensverlust in das Bankensystem nicht nur in Zypern.
Mit der Wahl des argentinischen Kardinals Bergoglio zum Papst Franziskus wendet sich auch die katholische Kirche hin zu den aufstrebenden Regionen und Nationen des Südens. Europa hat das Nachsehen.
Das Superteleskop „Alma“ der ESO ist fertig. Nach einer Planungsphase und Bauzeit von mehr als zehn Jahren geht eines der leistungsfähigsten astronomischen Observatorien der Welt in Betrieb.
Der Dax hat am Mittwoch leicht im Minus eröffnet. Nach dem jüngsten Anstieg über die wichtige Marke von 8000 Punkten fehle dem Leitindex ein wenig die Richtung, sagten Analysten. In Asien drückten Gewinnmitnahmen auf die Kurse. Der Nikkei-Index verlor 0,6 Prozent. In den Vereinigten Staaten hatten die Anleger nach einer siebentätigen Rally ebenfalls Kasse gemacht. Der Dow-Jones-Index trat auf der Stelle.
Für ihre Dokumentation „Slum“ zog die in Deutschland aufgewachsene Filmemacherin Lidija Mirkovic neun Monate lang in einer Belgrader Romasiedlung. Im Interview spricht sie über ihr Leben in „Belleville“, sichtbare und unsichtbare Zigeuner.
Die Wirtschaft im Euroraum schrumpft wohl auch 2013. In der drittgrößten Volkswirtschaft Italien ist keine Regierung mit Parlamentsmehrheit in Sicht. Die Aktienkurse erreichen dennoch mehrjährige Höchststände. Die Unternehmen profitieren vom Wachstum außerhalb Europas.
Die Zentralbank eröffnet bald ihre erste Auslandsfiliale in Singapur. Ziel ist es, den Handel am Devisenmarkt zu erleichtern und weitere Anlagemöglichkeiten in Aktien und Anleihen zu erschließen.
Der Dax knüpft am Mittwoch an seine Vortagesrally an und ist auf ein neues Fünf-Jahres-Hoch geklettert. Die Blicke bleiben Börsianern zufolge vorerst auf den amerikanischen Leitindex Dow Jones Industrial mit seinem Rekordhoch vom Vortag gerichtet. Offenbar ziehe das weitere Käufer an, so dass der Aktienmarkt auch hierzulande noch einmal Fahrt nach oben aufnehme. Der Sprung des Dax über 8.000 Zähler könne somit noch in dieser Woche erfolgen.
Der Jahresbeginn wird schwer, erwartet die Deutsche Post. Für das Gesamtjahr ist der Logistik-Konzern aber durchaus zuversichtlich.
Weil die Euro-Krise andauert, sucht Polen neue Absatzmärkte und macht sich für ein Freihandelsabkommen mit Amerika stark. Das Land investiert stark in Bildung und sieht sich in der Weltspitze angekommen. Ein Gespräch mit dem polnischen Wirtschaftsminister Janusz Piechociński.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Donnerstag mit Gewinnen in den Handel gestartet. Im Fokus stehen Zahlen der Telekom und von Bayer.
Amerikas neuer Außenminister kommt nach Deutschland. Seine Amtsvorgängerin bereiste vor allem Asien. Ob der Besuch die Hinwendung der Obama-Regierung auf Europa einläutet, muss sich zeigen. Für einen Rückzug aus der Welt ist es jedenfalls die falsche Zeit.
Die G20-Länder haben versucht, der Wechselkursdebatte den Wind aus den Segeln zu nehmen. Das lässt die Börsen hierzulande kalt. Dagegen reagieren die Anleger auf die bevorstehende italienische Wahl und spanische Finanzsorgen nervös.
Die Großbank BNP Paribas hat durch Abschreibungen in Italien und die Neubewertung eigener Schulden im vierten Quartal Verluste gemacht, der Kupferkonzern Aurubis verzeichnet im ersten Quartal höheren Umsatz und Gewinn, Streiks legen Flughäfen in Düsseldorf und Hamburg lahm und Deutschlands und Frankreichs Wirtschaft schrumpfen stärker als erwartet.
Wer wird die Nachfolge von Benedikts XVI. antreten? Zwar haben die Europäer immer noch die Mehrheit im Konklave der Kardinäle. Doch auch Kandidaten aus Amerika oder Afrika könnten Chancen haben.
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben zum Handelsstart am Montag den Rückzug angetreten. Der Dax notierte mit einem Abschlag von 0,2 Prozent auf 7636,2 Zähler knapp im Minus. Auf Impulse aus Asien mussten die Anleger zu Wochenbeginn ebenfalls verzichten, da die Börsen aufgrund eines Feiertags geschlossen blieben.
Im Jahr 2013 erwartet die Investmentbank Goldman Sachs deutlich mehr Börsengänge als in den Jahren zuvor, sagt die Bankmanagerin Dorothee Blessing im F.A.S.-Interview. Frauen ermuntert sie zu einer Karriere in der Wirtschaft.
Die Anleger wollen ihr Gold vor dem Zugriff westlicher Regierungen schützen. Aber auch die Nachfrage nach Gold und Silber in Asien wächst. China ist mittlerweile größter Goldproduzent der Welt.
Im chinesischen Mondkalender beginnt das Jahr der Schlange. Für dieses Jahr sehen die Prognosen schlecht aus. Kursverluste ab Mitte des Jahres sehen die Astrologen. Der Zerfall der EU wird vorausgesagt.
Mark Mobius, Fondsmanager bei Templeton, über die Stärken der chinesischen Firmen, Chancen in Botswana und warum er gerne in Diktaturen investiert.
Der japanische Pensionsfonds überdenkt seine Anlagestrategie: Bisher hatte er 67 Prozent seiner Einlagen in heimische Staatsanleihen investiert. Doch die expansive Geldpolitik der Bank von Japan lässt das Vertrauen schwinden. Der Pensionsfonds will nun seinen Anteil senken.
Regierungen und Zentralbanken in Asien sorgen sich um die Zuflüsse von Anlegergeldern aus Amerika und Europa und fürchten eine „Wand aus Geld“. Singapur sieht seine Geldstabilität gefährdet.