Aktienmarkt im Bann der Krim-Krise
Die deutschen Aktien haben sich am Dienstag von den Verlusten der Vortage erholt. Marktteilnehmer warnen jedoch, dass jederzeit Sorgen um eine Eskalation die Oberhand gewinnen könnten.
Die deutschen Aktien haben sich am Dienstag von den Verlusten der Vortage erholt. Marktteilnehmer warnen jedoch, dass jederzeit Sorgen um eine Eskalation die Oberhand gewinnen könnten.
Seit ihrem Ausbruch beschäftigt sich auch Hollywood mit der Finanzkrise. Das Kino zeigt sich fasziniert von gläsernen Türmen, schillernden Managermillionären und käuflicher Liebe. Was lernt der Zuschauer?
Im Dax haben sich die Konjunkturoptimisten am Mittwoch durchgesetzt: Der deutsche Leitindex legte zu. Für gute Laune sorgten unter anderem überraschend positive chinesische Konjunkturdaten. „Das Ende der Korrektur ist greifbar nahe“, sagte ein Händler.
Schwache Konjunkturdaten haben dem New Yorker Aktienmarkt den größten prozentualen Tagesverlust seit Juni letzten Jahres beschert. Der Leitindex sackte um gut 2 Prozent ab.
Innerhalb weniger Sekunden verliert ein Aktienhändler in London 500.000 Euro. Grund ist ein falsch ausgefüllter Kaufauftrag. Offenbar versäumte er es auch, eine Obergrenze für den Kaufpreis einzugeben.
Eine enttäuschende Jahresbilanz der Deutschen Bank sorgt am deutschen Aktienmarkt zum Wochenauftakt für einen Stimmungsdämpfer. Am Schluss verlor der deutsche Leitindex Dax knapp 0,3 Prozent auf 9716 Punkte.
Der Gewinn von Südzucker ging im dritten Quartal nicht so stark zurück wie erwartet. Das freut die Aktionäre. Deutsche Aktien schließen fester.
In New York ist der neue Bürgermeister Bill de Blasio vereidigt worden. Der fordert Steuererhöhungen für reiche New Yorker just zur einer Zeit, in der Banker an der Wall Street auf höhere Boni hoffen.
Die besten Jahre liegen erst einmal hinter der Börse in New York - auch wenn die Kurse voraussichtlich weiter steigen werden. Strategen setzen 2014 auf Aktien von Nachzüglern.
Im Jahr 2013 stellte der Dax neue Rekorde auf. Von einer übertriebenen oder gar gefährlichen Euphorie kann jedoch keine Rede sein.
Zum Jahresende wollen es die Börsianer in New York noch mal wissen: Die Rekorde setzen sich fort. Der Kurssturz von Twitter löst allerdings Skepsis aus.
Die Kurse deutscher Aktien geben nach. Verhaltene Vorgaben und abermalige Spekulationen um eine Straffung der amerikanischen Geldpolitik sorgen für Gewinnmitnahmen.
Die verzweifelte Suche nach einer Lösung im amerikanischen Finanzstreit drückt auf die Aktienkurse.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Freitag etwas zugelegt. Der Budgetstreit in Amerika war unverändert das bestimmende Thema. Im Fokus standen zum Wochenschluss die Commerzbank sowie die T-Aktie.
Der Dax ist nach der Bundestagswahl mit einem Minus aus dem Handel gegangen. Die offene Ausgestaltung der künftigen Bundesregierung verunsichere die Anleger, sagten Börsianer.
Der amerikanische Leitindex Dow Jones hat am Mittwochabend ein Allzeithoch markiert. Börsianer feierten damit die überraschende Entscheidung der amerikanischen Notenbank, der Politik des ultrabilligen Geldes vorerst treu zu bleiben.
Nach der Rekordjagd zum Wochenauftakt hat sich der deutsche Aktienmarkt eine Verschnaufpause gegönnt. Vor der Zinsentscheidung in den Vereinigten Staaten hielten sich die Anleger zurück.
Zunehmend gilt den Anlegern auch die Bundestagswahl als Unsicherheitsfaktor. Die möglichen Folgen sich vielfältiger als man zunächst denken mag.
Der anstehende Milliarden-Deal von Verizon sorgt an den Börsen für gute Stimmung. Die amerikanische Wirtschaft wächst überraschend stark. Und der Nasdaq-Chef übt Selbstkritik.
Weiter belastet von einem wohl bevorstehenden Militärschlag gegen Syrien und dem deshalb steigenden Ölpreis werden deutsche Aktien am Mittwoch abermals schwächer erwartet.
Der deutsche Aktienindex dürfte mit einem kleinen Minus in den Handelstag am Dienstag starten. Anleger blicken auf aktuelle Quartalszahlen.
Wenig aktive Anleger und das laufende Sparprogramm belasten Deutschlands bedeutendsten Börsenbetreiber. Ein kleiner Überschuss blieb in den vergangenen Monaten aber doch.
Kurz währte die Ausgelassenheit an den Finanzmärkten: Nachdem die Aussicht auf weiter billiges Geld die Kurse hoch getrieben hatte, fielen sie wieder zurück.
Nach drei schwächeren Handelstagen haben die deutschen Aktien am Dienstag wieder im Plus geschlossen. Allerdings blieb die Nervosität hoch.
Nach seinen jüngsten Verlusten ist der Dax am Dienstag etwas höher in den Handel gestartet. Der deutsche Leitindex legte um 0,3 Prozent auf 7895 Zähler zu.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Freitag Gewinne verzeichnet. Das ifo-Geschäftsklima - wichtigstes Konjunkturbarometer für die deutsche Wirtschaft - hat den Leitindex zuletzt angeschoben.
Die deutschen Indizes sind am Donnerstag mit Gewinnen aus dem Handel gegangen. Hoffnungsvolle Impulse kamen aus den Vereinigten Staaten. Besonders die Bankaktien profitieren vom positiven Trend.
Aus den Erzfunden ihres Vaters schmiedete die Australierin Gina Rinehart ein Milliardenimperium. Jetzt ist sie die reichste Frau der Welt - und eine komplexe, schwierige und gefürchtete Persönlichkeit.
Die Aktien der italienischen Bank Monte dei Paschi di Sienca sind am Freitag um bis zu 10 Prozent in die Höhe geschnellt. Ursache für den Anstieg sind laut Experten Deckungskäufe von Anlegern, die auf fallende Kurse setzen.
Nach der jüngsten Kursrally geben die Kurse deutscher Aktien am Donnerstag leicht nach. „Die Stimmung trübt sich etwas ein, zumal die positive Bewegung im amerikanischen Haushaltsstreit zu stocken scheint“, heißt es. Sollte keine Einigung bis zum Weihnachtsfest erzielt werden, sei eine Aufschiebung des parlamentarischen Ferienbeginns in den Vereinigten Staaten durchaus denkbar. Ansonsten dürften sich einem Börsianer zufolge die Anleger für den großen Verfall an den Terminmärkten am morgigen Freitag positionieren.
Die überraschende Rücktrittsankündigung des Ministerpräsidenten Monti hat einen Ausverkauf bei italienischen Aktien und Staatsanleihen ausgelöst. Deutsche Aktien wurden von einer freundlichen Wall Street gestützt.
Wegen des Verdachts millionenschweren Steuerbetrugs haben Staatsanwälte, Steuerfahnder und Polizisten mehrere Büros der HypoVereinsbank durchsucht. Aktienhändler der Bank und ein großer Kunde sollen den Staat um knapp 124 Millionen Euro betrogen haben.
Die deutschen Aktienmärkte haben sich am Dienstag nicht von der Herabstufung Frankreichs beirren lassen. Der deutsche Leitindex Dax stieg um 0,7 Prozent auf 7173 Punkte.
Aus Furcht vor den Konsequenzen der Schuldenkrise dies- und jenseits des Atlantik haben sich Anleger am Montag mit Engagements am deutschen Aktienmarkt zurückgehalten. Nach seinen Kursverlusten der Vorwoche startete der Dax fast unverändert bei 7163 Punkten in den Handel. Vor allem die schwierige Haushaltslage in den Vereinigten Staaten bereite Investoren Sorgen, sagte Aktienhändler Tim Waterer vom Brokerhaus CMC Markets.
Trotz eines enttäuschenden Einkaufsmanagerindizes für den Euroraum haben die deutschen Aktienmärkte am Dienstag gegen Mittag zugelegt. Anleger bleiben vor der Amerika-Wahl zurückhaltend.
Der indische Aktienindex Nifty ist in der Nacht zum Freitag um 16 Prozent eingebrochen. Einige Titel gaben um mehr als 20 Prozent nach, der Handel musste kurzzeitig ausgesetzt werden. Schon jüngste Börsenpannen in Madrid, Tokio und New York hatten die Kritik am Hochfrequenzhandel lauter werden lassen.