Anleger agieren vorsichtig
Die europäischen Börsen waren am Dienstag schwächer. Auch die Wall Street startete mit Verlusten in den Handel.
Die europäischen Börsen waren am Dienstag schwächer. Auch die Wall Street startete mit Verlusten in den Handel.
In Marktausblicken der Börsenprofis kommt derzeit das Wort „wenn“ häufig vor. Entsprechend groß ist die Unsicherheit der Investoren.
Bis zu 15 Jahren Haft drohen dem Anwalt im Cum-ex-Skandal. Wie glaubwürdig war sein Teilgeständnis? Am Dienstag kommt es zu den Schlussanträgen. Nächste Woche fällt dann in Bonn ein wegweisendes Urteil.
So lang schon währt der Streit, ob es für die Geldanlage einen Fondsmanager braucht – wenn doch auch ETFs reich machen können. Zwei Besuche in zwei Lagern.
Neben der Zentrale in Frankfurt sind eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Privatwohnungen von zehn Beschuldigten durchsucht worden, bestätigt die Staatsanwaltschaft Köln. Auch Jürgen Fitschen, der frühere Ko-Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, ist betroffen.
In dieser Woche beginnt die Frankfurter Buchmesse. Mit welchen Themen beschäftigen sich die Wirtschaftsbücher in diesem Jahr? Eine kleine Auswahl.
In einem fiesen Umfeld zahlt der Kapitalmarkt 9,4 Milliarden Euro für ein Viertel stimmrechtsloser Aktien von Porsche. Der Stuttgarter Konzern wird so zum wertvollsten Autohersteller Europas.
Über illegale Cum-Ex-Geschäfte haben sich viele am Staat bereichert. Nach und nach werden die Fälle juristisch aufbereitet. In einem Fall zahlen jetzt die Deutsche Bank, M.M. Warburg und BNY Mellon zusammen 60 Millionen Euro zurück.
Dänemark kommt mit der Aufarbeitung der dubiosen Aktiengeschäfte weiter voran. Der britische Hedgefonds-Manager Sanjay Shah und weitere Cum-ex-Profiteure sollen eine hohe Summe an den Fiskus zurückzahlen.
Das Barometer der Investmentberatung Sentix fällt so tief wie zu Beginn der Corona-Pandemie. Die Angst vor einer Rezession bestimmt die weitere Entwicklung.
Knapp vierzehn Jahre nach der Insolvenz von Lehman Brothers gerät der europäische Arm der US-Investmentbank abermals in die Schlagzeilen. 48 Millionen Euro hat PricewaterhouseCoopers (PWC), der Insolvenzverwalter der Lehman Brothers International Europe, einem Medienbericht zufolge an die Staatskasse von Nordrhein-Westfalen eingezahlt.
Rezession, Inflation, Lieferengpässe: Das Horrorumfeld für viele Unternehmen ist für die Deutsche Börse ein gutes. Die Aktie hat noch Potential.
Die Rezessionssorgen nehmen zu. Viele Anleger blicken inzwischen interessiert wieder auf Anleihen. Doch sollten sie auch günstige Einstiegsniveaus einzelner Aktien wahrnehmen.
In der größten deutschen Wertpapierdepotbank ist keine Panik zu erkennen. Die Deutschen seien keine Aktienmuffel mehr, stellt DWP-Bank-Chef Heiko Beck, zufrieden fest.
Der Aufsichtsratschef von HSBC Deutschland, Paul Hagen wird der schweren Steuerhinterziehung beschuldigt.
Als Berater ging Hanno Berger in der schillernden Welt der Banken und der schwerreichen Investoren ein und aus. Jetzt, wo es vor Gericht um seine Rolle in den Cum-ex-Geschäften geht, wollen seine Anwälte vor allem Ruhe - und verlangen die Aussetzung des Verfahrens.
Lockert die amerikanische Notenbank im Herbst ihre Geldpolitik? Die Hoffnung darauf beflügelt am Mittwoch nach der jüngsten Sitzung des geldpolitischen Ausschusses die US-Börsen. Die Nervosität am Markt bleibt indes hoch.
Am Montag tauchten die Kurse an Europas Börsen ab – um sich genauso schnell wieder zu erholen. Verantwortlich ist die Citigroup. Einer ihrer Händler gab einen Auftrag fehlerhaft ein.
Konjunktur- und Zinssorgen belasten derzeit den Aktienmarkt. Am Gründonnerstag legten die Kurse leicht zu. Doch die Aussichten bleiben verhalten.
Eine Anklage gegen das Wertpapierhaus SMBC Nikko schlägt in Finanzkreisen in Tokio schwere Wellen. Bericht über die Geiseljustiz in Japan, harte stundenlange Verhöre der Finanzübersicht, kursieren bereits in diesem Fall.
Banker und Fondsmanager gelten als wenig vertrauenswürdig. Aber zieht die Finanzbranche wirklich vor allem geldgierige Egoisten an? Eine neue Studie bestätigt das Klischee.
Eine mögliche Eskalation des Ukraine-Konflikts macht an der Wall Street viele Anleger nervös. Hinzu kommt der starke Preisauftrieb in den USA. Marktteilnehmer suchen Sicherheit in Staatsanleihen.
Als den größten Fehler seines Berufslebens bezeichnete der Ex-MM-Warburg-Banker seine Teilhabe an den Cum-ex-Geschäften. Dieser Fehler wird nun mit über drei Jahren Haft geahndet.
Der Leiter der BMF-Steuerabteilung hält der hanseatischen Behörde eine „eigene Rechtsauffassung zu Cum-ex“ vor. Die Union verlangt Aufklärung von Olaf Scholz.
Selten waren Aktien und Geldanlage so gefragt. Doch bei Experten verstärkt sich das mulmige Gefühl eines Déjà-vu. Sie verweisen auf das Jahr 2000.
Die Kursschwankungen werden im neuen Börsenjahr zunehmen. Darin liegen aber auch Chancen.
Die Cum-ex-Geschäften waren illegal – so viel steht inzwischen schon fest. Doch die Frage nach der Verantwortung bleibt noch ungeklärt. 2022 soll die Aufklärung weitergehen.
Die Kölner Oberstaatsanwältin und „Cum-Ex“-Expertin Brorhilker lässt kein gutes Haar an den Hamburger Finanzbehörden. Deren Nachsicht gegenüber der in den Steuer-Skandal verwickelten Warburg Bank sei nicht nachvollziehbar.
Zwei Anteilseigner der Warburg-Bank sind mit einer Verfassungsbeschwerde gegen Urteile wegen Cum-Ex-Geschäften gescheitert. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe erklärte diese am Freitag für unzulässig.
Zwar mieden asiatische Anleger die Börsen am Montag. In Europa hellte sich die Stimmung allerdings nach anfänglichen Ängsten wieder auf. Auch in Amerika zeichnet sich freundlicheres Börsenwetter ab.
Der bevorstehende Corona-Winter, weitere Lockdowns und steigende Inflation sorgen die Anleger. Das Resultat: eine verstärkte Nachfrage nach Technologiewerten. Der Nasdaq-Index boomt.
Die Finanzwelt galt lange als besonders feindseliges Revier für Frauen. Nun führen Stacey Cunningham und Adena Friedman die beiden wichtigsten Börsen der USA. Sie wollen auch andere Frauen nach oben bringen.
In Bonn hat am Donnerstag ein weiterer Strafprozess wegen der illegalen Aktienkreisgeschäfte begonnen. Abermals steht dabei die Warburg-Gruppe im Mittelpunkt.
Mit Hilfe von Cum-Ex-Geschäften sollen Aktienhändler über Jahre hinweg dem Staat das Geld aus der Tasche gezogen haben. Der Bundesgerichtshof hat nun erstmals klargestellt, dass das strafbar war. Das Urteil hat Signalwirkung.
Julian Robertson ist einer der besten Anleger aller Zeiten. Die einflussreichsten Fondsmanager der Welt gingen bei ihm in die Lehre. Sein Investmentkonzept beruht vor allem auf harter Arbeit.
Rückvergütungen für Handelsaufträge ermöglichen Trade Republic und anderen günstige Gebühren. Droht aber damit ein Interessenkonflikt zulasten der Kunden?