Deutschlands Fintechs werden erwachsen
Schon jetzt floss mehr Geld in die Fintech-Branche als im gesamten letzten Jahr. Warum wird gerade so viel investiert? Und wann findet der Höhenflug sein Ende?
Schon jetzt floss mehr Geld in die Fintech-Branche als im gesamten letzten Jahr. Warum wird gerade so viel investiert? Und wann findet der Höhenflug sein Ende?
Bei der Geldanlage nicht hektisch zu werden, das hat sich stets ausgezahlt. Zinsen und Inflation sollte man beobachten, aber mehr auch nicht. Die Märkte sind ruhiger, als es den Anschein hat – eine Analyse.
Erstmals hat ein Gericht einen deutschen Banker wegen der Aktienkreisgeschäfte rund um den Dividendenstichtag zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Weitere Urteile könnten schnell folgen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Die Spirituosenhersteller haben in der Pandemie gelitten, aber das Ende des Lockdowns ist in Sicht. Wie stehen die Aktien?
Auch die Quartalszahlen von JP Morgan stoßen bei den Anlegern auf wenig Begeisterung. Dabei haben die beiden amerikanischen Großbanken Milliardengewinne erzielt.
Das langerwartete Strafverfahren startet für die Justiz mit einer bösen Überraschung. Der angeklagte Steueranwalt Hanno Berger bleibt in der Schweiz. „Eine Auslieferung kommt nicht in Betracht“, sagt sein Verteidiger.
Sechs Angeschuldigten droht ein Strafverfahren wegen Geldwäsche. Es sollen 500 Millionen Euro reingewaschen worden sein - vor allem über die Varengold Bank in Hamburg.
Mit den Steuerrückzahlungen für die Jahre 2007 bis 2011 will M.M. Warburg zumindest ein Kapitel schließen. Doch die politische Aufarbeitung in der Hansestadt und weitere Prozesse sind damit längst nicht ausgestanden.
Der Dax wird größer, der M-Dax schrumpft. Ein Bedeutungsverlust? Nicht alle Profi-Anleger sehen das so.
Rosige Aussichten für das kommende Jahr: Der Dax dürfte seinen Aufwärtstrend fortsetzen und dem S&P 500 auf neue Allzeithochs folgen. Bis auf 14.500 könnte der wichtigste deutsche Aktienindex steigen. Die Technische Analyse.
Kursschwäche, eine gescheiterte Übernahme und Ratlosigkeit prägten zuletzt das Bild der Börse. Nun kommen neue Ziele – und eine Übernahme. Ist das die Kehrtwende?
Mittlerweile ermitteln Staatsanwälte in Nordrhein-Westfalen gegen 927 Verdächtige wegen Beteiligung an den illegalen Aktiengeschäften. Die deutlich geringere Zahl an Fahndern und Ermittlern ruft Kritiker auf den Plan.
Steigende Infektionen und das wiederholte Herunterfahren der Wirtschaft lassen die Aktienkurse einbrechen. Noch ist es weniger schlimm als im Crash-Monat März.
Die Kurse sind hoch, aber die Wirtschaft ist noch immer angeschlagen. Das birgt Gefahren einer Kurskorrektur, solange die Corona-Krise nicht unter Kontrolle gebracht werden kann.
Der Rücksetzer am amerikanischen Aktienmarkt zieht auch den Dax und andere internationale Börsen in Mitleidenschaft. Der deutsche Leitindex kämpft am letzten Handelstag der Woche nun um eine wichtige Marke.
Im Skandal um Steuerhinterziehung rund um den Dividendenstichtag durchsucht die Polizei Büros des Verbands der privaten Banken. Die Ermittler könnte interessieren, ob und wie Banken versucht hatten, Gesetzestexte zu beeinflussen.
Mit einem schwer zu durchschauenden Dividendenkarussell sollen Aktienhändler den Staat um Milliarden geprellt haben. Ein erstes Urteil gibt es inzwischen. Die Ermittler haben aber noch viel Arbeit.
Optimistisch ist die Stimmung am deutschen Aktienmarkt am Montagmorgen. Anleger hoffen, dass der Dax über die Marke von 11.000 Punkten klettert.
In der Aufarbeitung rund um den Cum-Ex-Skandal könnte es schon bald eine weitere Anklage geben - gegen Mitarbeiter der M.M.-Warburg-Gruppe.
An den deutschen Börsen überwiegt mit Blick auf eine Stabilisierung des Aktienmarkts aktuell das Misstrauen.
Im ersten Prozess um den dreisten Steuerbluff sind zwei Aktienhändler verurteilt worden. Jetzt sollen weitere Beschuldigte bestraft werden. Einer ist besonders ins Visier geraten: der Steueranwalt Hanno Berger. Wir haben ihn in seinem Schweizer Exil besucht.
Der Crash am Aktienmarkt weckt Emotionen, die verständlich sind. Sie sind aber auch gefährlich. Mit Verlustbegrenzungen und Disziplin können Anleger die Kapitulation als größten Fehler vermeiden.
Der erste Cum-Ex-Strafprozess hat schwerwiegende Folgen für manche Akteure: Die Bank M.M. Warburg will nun wohl vor den Bundesgerichtshof ziehen.
Die als Cum-Ex-Deals bekannte Mehrfacherstattung von Steuern ist nach Ansicht des Landgerichts Bonn eine Straftat. Doch das Strafmaß fällt milde aus – trotz eines Millionenschadens für den Fiskus.
Im ersten Cum-Ex-Strafprozess vor dem Bonner Landgericht könnten die beiden angeklagten Aktienhändler um Haftstrafen herumkommen. Ein Urteil könnte noch heute fallen.
Ein Sitzungssaal, den Zuschauer und Presse nur unter großen Sicherheitsvorkehrungen betreten können. Unter diesen erschwerten Bedingungen geht der Cum-Ex-Strafprozess am Landgericht Bonn seinem Ende zu. Die Furcht vor einem Coronafall ist groß.
An den Finanzmärkten wird ein gemeinsames Interesse der Regierungen schmerzlich vermisst. Das gilt für die transatlantische Zusammenarbeit, aber ebenso für die Zusammenarbeit der Europäer untereinander.
Gerade hatten sich die Börsenkurse an der Wall Street etwas erholt, nun geht der Abwärtstrend weiter. Anleger haben vor allem eine Frage.
Die Epidemie hält die Anleger weiter fest im Griff: Die Aktienkurse sinken, gefragt sind Schulden sicherer Staaten. Die Lufthansa kündigt schärfere Einschnitte an.
Die Aufarbeitung vor dem Landgericht Bonn schreitet voran. Nun hat der erste der beiden angeklagten Börsenhändler signalisiert, dass er seinen Gewinn nicht behalten wird.
Aus der Vergangenheit sind stets die richtigen Schlüsse zu ziehen. Doch wie sieht das beim Aktienjahr 2020 aus? Die Technische Analyse.
Im Strafprozess um „Cum-Ex“-Steuerdeals hat sich der Vertreter der Hamburger Privatbank M. M. Warburg geäußert. Auch sie hat bei den Geschäften damals mitgemacht.
Der Finanzminister legt in Europa einen Gesetzentwurf vor. Doch ausgerechnet die Hochfrequenzhändler bleiben verschont – nicht nur die Opposition ist erbost, auch in anderen Ländern reagiert man skeptisch auf den Vorstoß.
Freshfields gilt als „Edelmarke“, zu den Mandanten gehören Dax-Konzerne und die Bundesregierung. Nun steckt die Wirtschaftskanzlei in der größten Krise ihrer Geschichte.
Im Zuge der Ermittlungen zum Cum-Ex-Skandal ist erstmals ein Beschuldigter in Deutschland festgenommen worden. Laut Medienberichten soll es sich um einen ehemaligen Anwalt der britischen Kanzlei Freshfields handeln.
Politische Risiken und schrumpfende Unternehmensgewinne – die Sorge steigt: Beides könnte für anhaltende Schwankungen an den amerikanischen Aktienmärkten sorgen.