Steinhoff-Kurs fällt weiter
Weiter abwärts geht es mit dem Aktienkurs des Möbelhändlers Steinhoff. Die Ankündigung, Randbereich verkaufen zu wollen, sorgte eher für eine Verschärfung der Sorgen als für eine Beruhigung.
Weiter abwärts geht es mit dem Aktienkurs des Möbelhändlers Steinhoff. Die Ankündigung, Randbereich verkaufen zu wollen, sorgte eher für eine Verschärfung der Sorgen als für eine Beruhigung.
Ein Aktienhändler macht seinem Ärger über die berüchtigte Unternehmerfamilie Gupta Luft, und zwar mit einer Chart-Manipulation. Die ist nicht mal teuer.
Der Fondsgründer George Soros regelt seine Nachfolge und stiftet 18 Milliarden Dollar. Doch das geschieht nicht nur aus Nächstenliebe: Steuerliche Motive sind offensichtlich im Spiel.
Im Falle der Cum-Ex genannten Steuertricks von Banken und Großinvestoren könnte es zum ersten Strafprozess in Deutschland kommen. Insgesamt wurde der Bund wohl um mehr als 10 Milliarden Euro betrogen.
Die Börsen sind wegen des Schlagabtauschs von Präsident Donald Trump mit Nordkorea zum Wochenschluss angezählt. Anleger trennen sich vor allem von Aktien einer Branche, während Gold gefragt ist.
Große Aktienindizes wie der amerikanische S&P 500 und der Dax befinden sich technisch in einer normalen Konsolidierung. Was sind die nächsten Kursziele?
Der Erstrundensieg Emmanuel Macrons bei den französischen Präsidentschaftswahlen hat die Börsen befreit. Die Nasdaq erreicht 6000 Punkte, auch der Dax verzeichnet einen neuen Rekord.
Der schwäbische Autohersteller hat für das erste Quartal überraschend gute Zahlen vorgelegt: Er konnte seinen Gewinn beinahe verdoppeln. Das ist vor allem einer Sparte zu verdanken.
Spekulationen um einen Verkauf von Innogy treiben derzeit den Kurs von RWE. Dabei wäre das nicht unbedingt eine gute Nachricht.
Eine Kapitalerhöhung der Deutschen Bank in einem Milliardenvolumen verunsichert die Anleger. Der Aktienkurs fällt deutlich.
Indien soll trotz des Entzuges fast allen Bargeldes im vergangenen Quartal um 7 Prozent gewachsen sein. Analysten bezweifeln die Angaben der Regierung.
Die Aktie der Deutschen Bank war am Donnerstag Tagesverlierer, die Analysten sind von den Zahlen des Geschäftsjahres 2016 gar nicht angetan. Kam die Aufholjagd zu früh?
Carl lcahn hat sich als aggressiver Investor einen Namen gemacht. Jetzt soll er Donald Trump bei Wirtschaftsfragen beraten. Wer ist der Mann, den manche als „Unternehmensplünderer“ verteufeln?
Nach Schanghai öffnet die Volksrepublik ihren zweiten Aktienmarkt für Anleger aus aller Welt. Ob von denen viele in China kaufen wollen, ist allerdings zweifelhaft.
Nach schwachem Start dreht der Aktienkurs der Deutschen Bank am Nachmittag vorübergehend ins Plus. Ein Gerücht macht die Runde.
Die Plattform der „Flash Boys“ feiert ihr Debüt. Sie will es mit der New York Stock Exchange und der Nasdaq aufnehmen. Wehren sich die Etablierten?
Starke Konjunkturdaten haben Anleger zum Wochenauftakt zum Wiedereinstieg animiert. Auch Nachrichten aus Griechenland stützten die Kurse.
Die Bilanzsaison wird in der neuen Woche Anleger auf Trab halten. Vielleicht auch wieder der Ölpreis oder Amerikas Einzelhandelsumsätze am Freitag. Reicht das für eine Trendwende an den angeschlagenen Börsen?
Im Dax sorgt Bayer mit guten Zahlen für bessere Laune. Deutschlands größter Vesorger Eon steht ebenfalls im Mittelpunkt, während ThyssenKrupp einen milliardenschweren Deal verpasst hat.
Der deutsche Leitindex hat am Mittwoch deutlich zugelegt. Steigende chinesische Exporte stimmten Anleger optimistisch. Besonders Stahl- und Bergbauwerte waren gefragt.
Wer taucht in den Enthüllungen über Briefkastenfirmen auf? Ein Überblick über die wichtigsten Personen und Firmen.
Der Aktienkurs des Versorgers RWE ist nach Veröffentlichung der Jahreszahlen deutlich abgerutscht. Auch der Gesamtmarkt gab nach.
Ihre Aktienkurse fallen gerade besonders stark. Dabei scheinen die faulen Kredite der Energiebranche, für die zahlreiche Banken Rückstellungen bilden mussten, noch beherrschbar.
Der Ölpreis steigt wieder. Die Börsen ebenfalls. Die noch vor Tagen vorherrschenden Unsicherheiten am Aktienmarkt scheinen erst einmal wieder vergessen zu sein. Doch was die Risikofaktoren angeht, könnte dieser Schein trügen.
Kasper Rorsted wechselt von der Henkel-Spitze an die von Adidas. Der Aktienkurs des Sportartiklers schießt empor. Der Kurs von Henkel bewegt sich in die andere Richtung - aus demselben Grund.
Schanghai ist arrogant und egoistisch. Aber nirgendwo sonst auf der Welt hat der Fortschritt so viel Kraft wie in Chinas Wirtschaftsmetropole. Eine Liebeserklärung.
Der Dax fährt weiter Achterbahn. Eine Solaraktie aus dem Tec-Dax begeistert derweil Analysten und Anleger.
Kommt nun die Jahresendruhe oder stehen noch weitere Gewinne am Aktienmarkt an? Börsen-Experten sind sich für diese Woche nicht so recht einig.
Ein Bericht der F.A.Z. über ein sehr viel geringeres Ausmaß des CO2-Skandals hat den Kurs der VW-Aktie am Mittwoch steigen lassen.
Weil die Geschäfte etwas schlechter laufen, bekommen Banker in London dieses Jahr wohl weniger Sonderprämien ausgezahlt. Zumindest einige von ihnen.
Japans Wirtschaft ist abermals geschrumpft. Der chinesische Renminbi soll die fünfte Leitwährung des IWF werden. Die Arbeitgeber mahnen die Regierung zu Zurückhaltung bei der Neuregelung der Zeitarbeit.
Die Preise in China steigen langsamer als erwartet. Das Land will zudem den Yuan bis 2020 als internationale Währung etablieren. Der Nikkei gibt einen Teil seiner Vortagesgewinne ab.
Nachdem die Deutsche Post eine saftige Portoerhöhung angekündigt hat, ist die Aktie Gewinner im Dax. Der Leitindex zeigt sich am Mittwoch wenig bewegt. Die Anleger halten sich vor Aussagen der Europäischen Zentralbank zur Geldpolitik am Donnerstag zurück.
Nach einem schwachen dritten Quartal hoffen die Anleger in der neuen Woche auf eine Entspannung am Aktienmarkt. Das Zünglein an der Waage spielen wohl aber wieder die Notenbanken.
Volkswagen zerlegt sich. Die Reaktion: nackte Panik. Ob Krise in China, Schuldentragödie in Griechenland oder Flüchtlingsdebatte - Negativnachrichten verkaufen sich mit Vollgas. Jetzt also die Volkswagenhysterie. Plädoyer für eine Vollbremsung.
Die Aussicht auf einen Verbleib der deutschen Kraftwerke im Eon-Konzern hat den Aktienkurs ins Straucheln gebracht. Zudem stehen Autowerte nach enttäuschenden China-Absatzzahlen im Fokus.