Leserbriefe vom 27. Mai 2023
Für nichts und wieder nichts +++ Kein großes Interesse am Ausbau der Photovoltaik +++ Mehr Übung für gute Leistungen +++ Nur für Mutige +++ Wir sind die Guten
Für nichts und wieder nichts +++ Kein großes Interesse am Ausbau der Photovoltaik +++ Mehr Übung für gute Leistungen +++ Nur für Mutige +++ Wir sind die Guten
Die schönsten Tipps für Ausflüge und Unternehmungen in ganz Hessen. Eine Übersicht für die nächsten Tage.
Der Sohn unserer Kolumnistin erhält ein Werbeschreiben der Bundeswehr. Wie kann das angehen?
Politische Bewegtbilder: Das Skulpturenmuseum Marl zeigt Videos der amerikanischen Künstlerin von Barbara Hammer
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
In der Türkei geht Amtsinhaber Erdogan als Favorit in die Präsidentschaftswahl. Auf Deutschlands Straßen wird der Pfingstreiseverkehr für viele Staus sorgen. Und in der Fußballbundesliga ist der letzte Spieltag spannend wie lange nicht.
Das Düsseldorfer Schauspielhaus zeigt „Figaros Hochzeit“ an der freien Luft. Zuschauer und Schauspieler sind völlig von Wasser umgeben, und der Himmel bestraft den Fäkalhumor des Regisseurs Andreas Kriegenburg.
Sebastian Nordmann wird Nachfolger von Michael Haefliger als Intendant des Lucerne Festivals.
Theaterhistorisches um Richard Burton, John Gielgud und andere: Sam Mendes inszeniert „The Motive and the Cue“ am National Theatre in London.
Was ist denn jetzt schon wieder los? Eltern sind immer wieder irritiert über das Verhalten ihrer Kinder. Eine Psychologin sagt: Wir müssen verstehen, dass die Kleinen anders denken – und hat einen Tipp für Wutanfälle im Supermarkt.
Die Inszenierung von Leander Haußmann bringt mit großartigen Darstellern das Stück von Moliere zum Leuchten: „Der Geizige“ bei den Maifestspielen in Wiesbaden.
Sie stand am Gefängnisfenster und dirigierte: „The Prison“ war die letzte Komposition der 1858 geborenen Ethel Smyth. Am Staatstheater Darmstadt wird die Sinfonie der Frauenrechtlerin jetzt inszeniert.
Seit fast einem halben Jahrhundert pilgern Festivalfans an Pfingsten zur Mainzer Zitadelle, um dort auf der Wiese das Open Ohr zu erleben – auch diesmal wieder. Podiumsdiskussionen und fast zwei Dutzend Konzerte sind Kern des Programms.
Ein Soldat verliert beide Beine und Augen an der Front, eine Frau ihre Eltern in Mariupol, und der Bestatter von Irpin muss mehr als dreihundert Tote beerdigen. Drei Geschichten über das Grauen des Krieges.
In Montana wird das Netzwerk Tiktok verboten. Der Grund: China könnte die Nutzer ausspionieren. Kritiker von links und rechts sehen das anders. In den Vereinigten Staaten herrscht Streit, wie auf den Einfluss Chinas zu reagieren ist.
Der russische Theaterregisseur Eduard Bojakow war früher Avantgardist. Jetzt folgt er Putin. Die europäischen Werte hält er für schädlich, das Wahlrecht für Frauen auch. Ein Gastbeitrag.
„Siegfried“ als Spieloper: Der Regisseur Peter Konwitschny und der Dirigent Gabriel Feltz machen im Dortmunder „Ring des Nibelungen“ vor, wie leitmotivische Präzisionsarbeit und Bühnensituationskomik zusammenwirken.
Mit dem Stück „Symptoms of Development“ verabschiedet sich Jacopo Godani als Leiter der Dresden Frankfurt Dance Company.
Es ist ein überraschender Paukenschlag im lautstarken Debattenkonzert, das seit einigen Monaten im und ums Zürcher Schauspielhaus aufgeführt wird: Ulrich Khuon übernimmt ab Sommer 2024 als Interimsintendant die Leitung des Schauspielhauses.
Das Eheleben des Gastgeberpaars gerät in Turbulenzen, als ein alter Freund mit seiner neuen jungen Freundin auftaucht. So zeigt sich in Florian Zellers Stück „Die Kehrseite der Medaille“.
Ein Ort, der viel mit dem Selbstbild Frankfurts zu tun hat: Am Sonntag hebt sich zum letzten Mal der Vorhang im Fritz Rémond Theater.
Das Nordharzer Städtebundtheater hat ein Defizit angehäuft. Jetzt soll es privatisiert werden. Gewerkschaften fürchten eine Komplettabwicklung.
Rund 2,4 Millionen Euro will die Stadt Mainz dafür ausgeben, den Haltepunkt „Römisches Theater“ bis Sommer 2024 endlich barrierefrei und somit besser zugänglich zu machen.
Viele Frauen haben von klein auf gelernt, anderen gefallen zu wollen. Die Schauspielerin Maryam Zaree hat das abgelegt – auch durch ihre Rollen.
Russland erlebt einen kalten Frühling der Denunziationen. Im Gegensatz zu früheren Epochen schämen sich die Hetzer nicht mehr und unterzeichnen mit Klarnamen. Ein Gastbeitrag.
Er arbeitet für das Theater als Bühnenbildner und baut Acrylkästen wie Kulissen – beides fügt sich jetzt zusammen: Der Maler Philipp Fürhofer im Städel Museum.
Die Veränderungen des Bevölkerungsaufbaus wirken sich nicht nur auf den Arbeitsmarkt und die Rentenversicherung aus. Politik und Gesellschaft stehen vor viel umfassenderen Aufgaben. Ein Gastbeitrag.
Ein Triumph des Mundarttheaters: Zum Paulskirchenjubiläum zeigt die Volksbühne Frankfurt im Karmeliterkloster „Feuer! De Maa brennt“.
„Du kannst alles werden“ ist ein Spruch, den viele Kinder nicht glauben können. Warum das so ist, lotet ein Stück des Jungen Staatstheaters Wiesbaden aus.
Wie wird man Regisseurin? Man muss es ausprobieren. Dafür braucht es Chancen. Zwei Häuser in der Rhein-Main-Region bieten nun dem Nachwuchs ihre Bühnen.
Das Paulskirchenjubiläum wird mit einem vier Tage dauernden Bürgerfest gefeiert. Das Programm versucht den Spagat zwischen Diskurs und Volksfest.
Ist er ein Nachfolger Pasolinis oder der Stuckrad-Barre des politischen Gegenwartstheaters? Milo Rau inszeniert die Uraufführung seines neuesten Theaterprojekts „Antigone in the Amazon“ in Gent.
Dieses ist der dritte Streich: Andreas Eikenroth führt seine Büchner-Comicadaptionen mit „Dantons Tod“ weiter.
Im Theater liegen Lügen und Wahrhaftigkeit nah beieinander. Wie das geht, zeigt die Gruppe Monstra im Frankfurter Theaterhaus.
Ein Theaterabend, wie ihn Europa noch nicht erlebt hat: „Pah-Lak“ aus Tibet erzählt bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen von Selbstverbrennungen, zerstörten Klöstern und der Einsamkeit eines geschundenen Landes am Himalaya.