Bau der „Kornmarkt-Arkaden“ rückt näher
Auf dem Areal des Bundesrechnungshofs werden Büros, Wohnungen und ein Hotel errichtet. Die Genehmigung wird wohl noch in diesem Jahr erteilt.
Auf dem Areal des Bundesrechnungshofs werden Büros, Wohnungen und ein Hotel errichtet. Die Genehmigung wird wohl noch in diesem Jahr erteilt.
Für das Nachkriegs-Kabarett lieferte Volker Kühn ätzende Texte, für das Fernsehen drehte er Dokumentationen zur Satire-Geschichte. Auch sein Streit mit Johannes Heesters sorgte für Aufmerksamkeit. Jetzt ist der Autor gestorben.
Die „New York Fashion Week“ öffnet sich fürs Publikum. Das hat wenig mit Demokratisierung und viel mit Gewinnmaximierung zu tun. Vor lauter Marktschreierei bleibt das Design bisweilen auf der Strecke.
Dass ein hiesiger Beitrag in diesem Jahr mit dem Studenten-Oscar als bester ausländischer Film ausgezeichnet werden würde, war klar: Alle drei Finalisten kommen aus Deutschland. Jetzt wurden die Preise vergeben.
Die Flüchtlingskrise nur im Fernsehen zu verfolgen - das war den Bewohnern einer Berliner Studenten-WG zu wenig. Deshalb haben sie kurzerhand Saidou aus Niger bei sich einziehen lassen. Hier erzählen sie im Interview von ihrem Zusammenleben.
Nicht heroisch oder kosmisch sollte der Liebesakt sein, sondern surreal und unkompliziert. Eben so wie in Miranda Julys immer besser werdendem Roman „Der erste fiese Typ“.
Rund hundert Texte sind für den Michael-Althen-Preis 2015 eingereicht worden, zwölf von ihnen kommen in die engere Wahl. Der Preis wird am 15. Oktober verliehen
Die Immenhof-Filme spiegelten das Lebensgefühl der fünfziger Jahre und waren ein großer Erfolg. Das wäre wohl schon so gut wie vergessen, wenn sich nicht vor neun Jahren in Malente ein Verein gegründet hätte.
Die Münchner Kammerspiele haben vierundzwanzig temporäre Spielstätten in der Stadt verteilt. Die „Shabbyshabby apartments“ sind Mitsprechtheater, Luxusapartments und zugleich Stadttheater im wahrsten Sinne.
Minister Heiko Maas und Facebook-Vertreter haben miteinander geredet. Sie wollen die „Hass-Reden“ im Internet bekämpfen. Was kommt dabei heraus? Ein Arbeitskreis!
Wenn jeden Tag Sonntag wäre: Der britische Künstler Banksy führt in seinem „Dismaland“ die Genusssucht witzig und clever ad absurdum. Das Trübsalland lockt zahlreiche Besucher an. Ein Vergnügungsversuch.
Zwar wird es noch etliche Jahre dauern, bis der Computer den Menschen am Steuer ablöst. Aber schon heute geben die Autohersteller auf der IAA einen Ausblick auf die Mobilität von morgen.
Tony Hall hat einen kühnen Plan: Seine BBC soll zur digitalen Plattform werden. Mit seinen Beschwörungen eines mobilen, lokalen und globalen Angebotes offenbart der Direktor der britischen BBC allerdings alte Denkmuster.
Lange wurde ihr Bedarf sträflich unterschätzt, doch inzwischen steigt ihre Zahl. Gerade Studenten und Pendler finden in Mikrowohnungen ein Zuhause auf Zeit. Sind sie die Wohnform der Zukunft?
China scheint entschlossen, den Wechselkurs des Yuan wieder zu stabilisieren. Dazu werden auch Liberalisierungsschritte am Devisenmarkt geopfert.
Wie heißt der Typ, der „Faust“ geschrieben hat? Na, Reclam. „Fack ju Göhte 2“ ist genau so ein Blödsinn wie der erste Teil, aber viel lustiger – dank dem Film seinem Personal.
Die Frankfurter Band Tri.of.us eröffnet das Hessische Jazzforum in Dr. Hoch’s Konservatorium. Auch wenn zwei der drei Musiker aus dem Jazz kommen, will die Band aus dem üblichen Jazz-Kontext ausbrechen.
Seit Jahrzehnten spielt Dieter Hallervorden auf der Bühne, im Kino und im Fernsehen. Sein Gesicht kennt jeder, doch was wissen wir über den Mann, der viel mehr als Komödie kann? An diesem Samstag wird er achtzig Jahre alt. Eine Begegnung.
Historiker-Experten und betroffene Laien: Das Theaterkollektiv Rimini Protokoll führt „Mein Kampf“ beim Weimarer Kunstfest auf. Und stößt an die Grenzen seiner dokumentarischen Methode.
Auf die EZB folgen neue Händler im Ostend. Die Zoo-Passage wird flottgemacht, und auch für die Erotik nach Feierabend ist gesorgt. Ein Möbelhaus schlägt im Gallusviertel groß auf. Das Neueste aus dem Frankfurter Geschäftsleben.
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Der englische Schriftsteller Martin Amis hat einen Roman über Auschwitz geschrieben. „Interessengebiet“ ist umstritten. Wie könnte es auch anders sein?
Wie bringt man vermögende Kulturfreunde zum Spenden? Ein Feldexperiment mit drei Spendenaufrufen bringt die Antwort.
Der Dichter August Stramm ist einer der wichtigsten Söhne der Stadt Münster. Der Existenzialist fiel im Ersten Weltkrieg, dessen Schrecken er eindrücklich beschrieb. Eine Strammstraße gibt es in Münster dennoch nicht.
Unsere unpassenden Kategorien zwingen in Europa Gestrandete dazu, irgendwie illegal zu sein. Dass der „Wirtschaftsflüchtling“ so viel Hass auf sich zieht, liegt in einer unhaltbaren Unterscheidung. Ein Gastbeitrag.
Wer ist der Mann auf dem Selbstporträt? Und wem schenkte er es 1938? Die Geschichte eines vor kurzem noch Berühmten und einer faszinierenden Vergessenen.
Nun ist es offiziell: Kevin De Bruyne wechselt aus Wolfsburg nach Manchester. Die Engländer zahlen vorerst rund 75 Millionen Euro. Nur fünf Spieler auf der Welt waren bislang teurer als der Belgier.
Es dauert länger als eine Saison, das Grundvertrauen herzustellen: Der Intendant des Staatstheaters Wiesbaden, Uwe Eric Laufenberg, hat seine erste Spielzeit hinter sich.
Die großen Gefühle waren nur gespielt: Ein 21 Jahre alter Mann versprach zwei jungen Frauen die große Liebe, um sie dann wegen angeblicher Geldprobleme zur Prostitution zu nötigen. Nun wurde er in Stuttgart schuldig gesprochen.
Mit einem Besuch in der tschechischen Hauptstadt will Oberbürgermeister Feldmann die Verbindung zwischen Frankfurt und Prag neu beleben. Das wird auch höchste Zeit.
Eine Umfrage zeigt: Fernsehen bleibt die beliebteste Freizeitaktivität der Deutschen. Zwischen Gering - und Besserverdienern gibt es allerdings große Unterschiede im Freizeitverhalten.
Beim 3:0-Sieg über Lazio Rom fehlte Heung-Min Son. Womöglich spielt der Koreaner nie mehr für Bayer Leverkusen. Das Theater um einen möglichen Wechsel verwundert nicht nur die Bayer-Kollegen.
Der Filmstar Benedict Cumberbatch, sonst als Sherlock Holmes gut im Geschäft, spielt im Barbican Centre einen sarkastischen Hamlet. Presse und Publikum drehen durch.
Jeden Sommer wird Edinburgh zur Festival-Metropole der Welt. Dann verdoppelt sich die Einwohnerzahl jeden Tag auf eine Million. Ob professionelle Kunst oder Peinlichkeit - es gibt nichts, dass es nicht gibt.
Kultur für alle. Diese Devise hat der Kulturdezernent Hilmar Hoffmann nicht nur verkündet, sondern auch realisiert. Heute wird er 90 Jahre alt.