Prost Mahlzeit
Seit einem Jahr dürfen französische Arbeitnehmer theoretisch an ihren Arbeitsplätzen essen. Eine Kulturrevolution. Doch der Lockdown führt zu anderen Entwicklungen.
Seit einem Jahr dürfen französische Arbeitnehmer theoretisch an ihren Arbeitsplätzen essen. Eine Kulturrevolution. Doch der Lockdown führt zu anderen Entwicklungen.
In der aktuellen Sendung sprechen wir mit der Rechtslehrerin Andrea Kießling unter anderem über Komplexität und Sinnhaftigkeit der jüngsten Corona-Beschlüsse.
Der Intendant der Uckermärkischen Bühnen Schwedt ruft jeden Tag eine Gedicht vom Theaterdach. Er sieht sich nicht im Widerstand gegen die Corona-Einschränkungen, will aber darauf aufmerksam machen.
Ministerpräsident Mario Draghi will vorantreiben, was italienische Medien als „Militarisierung der Impfkampagne“ beschreiben. Soldaten sollen bald beim Impfen helfen.
Von Hause aus ist Thomas Schneider-Trumpp ein Trickfilmer. Das Kino als soziokulturellen Ort will er nicht missen. Filme aber zeigt der Youtube-Pionier auf Watch Movies.
Deutschland schafft es so schnell nicht aus dem Lockdown. Das liegt am Virus – aber auch am Umgang mit ihm.
Nach stundenlangen Beratungen haben sich Bund und Länder auf neue Corona-Maßnahmen geeinigt. Kontaktbeschränkungen werden etwas gelockert, der Einzelhandel darf unter Auflagen wieder öffnen. Die Beschlüsse im Überblick.
Der Umgang mit Mietern in der Corona-Krise in Frankfurt ist höchst unterschiedlich: Die Stadt stundet Mieten, die Dom-Römer GmbH erlässt sie, die ABG prüft Senkungen.
„Hier entwickelt und trotzdem hintendran – das ist einfach schade“, sagt Martin Ackermann. Sein Unternehmen stellt UV-C-Lampen her, die gegen die Pandemie helfen könnten. Und trotzdem nicht eingesetzt werden.
Chiles Impfquoten +++ Kampf gegen die Pandemie +++ Neoliberalismus-Bashing +++ Geschlechtergerechte Sprache +++ Plattdeutsch +++ Porträt einer Souffleuse
Flüchtende Rocksängerin, alleinerziehende Mathematikerin: Jutta Hoffmann war ein Star der Defa. Für ihre Leistung bekam sie den Darstellerpreis in Venedig. Heute wird die Charakterdarstellerin 80 Jahre alt.
Der geltende Lockdown soll nach einer Beschlussvorlage von Bund und Ländern bis kurz vor Ostern verlängert werden. Dennoch sollen bald wieder mehr Menschen zusammenkommen dürfen. Auch einzelne Geschäfte könnten wieder öffnen.
1941 proklamierte der amerikanische Präsident Roosevelt vier grundlegende menschliche Freiheiten. Die wichtigste: Angstfreiheit. Auf Einladung des Thomas Mann House nehmen Künstler in Videos dazu Stellung.
Am Dienstag startet das „Festival della Canzone Italiana“. Show-Master Amadeus musste auf seine Pläne, Live-Zuschauer auf einem Kreuzfahrtschiff zu stationieren, verzichten – dafür singt vielleicht Fußball-Profi Zlatan Ibrahimović .
Eric Mayer macht Journalismus für Jugendlichen und scheut dabei vor ernsten Themen nicht zurück. Bei „Pur Plus“ behandelt er alles was Kinder so interessiert, und springt dabei auch mal in eiskaltes Wasser.
Bund und Länder ringen trotz Mutanten-Gefahr um Öffnungsperspektiven. Der Streit um die Organisation der Impfungen dauert an. Wenig gestritten wurde dagegen in Baden-Württemberg. Was sonst wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Die Politik ringt um mehr Lockerungen. „Bürgertests“ sollen helfen. Die Bundesregierung warnt vor zu großer Sorglosigkeit. Doch der Wirtschaftsminister schert aus - und vollzieht eine weitere Kehrtwende.
Für die Carsharing-Branche ist die Pandemie schwierig. Trotzdem meldet das Berliner Start-up Miles einen Erfolg.
Das Staatstheater Augsburg bietet mit Virtual-Reality-Brillen auch im Lockdown Bühnenkunst als 360-Grad-Erlebnis. Tina Lorenz ist dort eine der ersten Digitalbeauftragten. Sie gibt der Technologie auch nach dem Lockdown Zukunft.
Auf Abstand: François Demachy, Chefparfümeur von Dior, über die Bedeutung von Parfum in Zeiten der Kontaktbeschränkungen, einen Film über sich – und wie er Nähe zu seinem späteren Beruf fand
Fast alles für die einen und die Krumen für den Rest? Kulturförderung muss neu gedacht werden, fordert Gerhard Schulz, Vorstand des Kulturzentrums Schlachthof.
Der Frankfurter Magistrat hat sich auf einen Haushalt verständigt, der erst mal ein positives Signal für freischaffende Künstler ist. In den Köpfen aber sind viele Bilder gleich geblieben.
Ohne rot zu werden, begründet die Politik das Recht auf Haarschnitt mit der Würde des Menschen – und vergisst, wo diese Würde seit jeher wachgehalten wird. Gönnerhaft wird die Kultur weggetröstet. Ein Wutausbruch.
In Israel ermöglicht der „grüne Pass“ Geimpften ungeahnte Möglichkeiten wie Theaterbesuche oder Sportveranstaltungen. Doch Ausgangssperren bleiben - und eine Herdenimmunität ist nicht in Sicht.
Der Staat schützt derzeit vor allem die Senioren. Das empfinden manche Jüngere als ungerecht. Zerbricht an Corona der Generationenvertrag?
Zu spät, zu teuer: Generalintendant Peter Spuhler muss das Staatstheater Karlsruhe verlassen. Er hätte nach der Meinung von Kritikern schon früher gehen müssen und könnte eine hohe Abfindung erhalten.
Francesco Risso, Chefdesigner von Marni, lässt die Mode näher an sich heran als viele andere. Er weiß aber auch, wann es sich lohnt, sie weit wegzuschicken.
Ein renommierter Theaterintendant soll Minderjährige vergewaltigt haben. Die Kulturministerin deckt ihn erst und verlangt jetzt eine kathartische Reinigung. Steht Griechenland am Rande einer Regierungskrise?
Die Architekten Claudia Meixner und Florian Schlüter wollen die Frankfurter Innenstadt beleben und eine Bühne im Osthafen bauen. Die Stadt müsse Neues ausprobieren. Ein Schlüssel für die Entwicklung ist der ruhende Verkehr.
Für das große Stadtprojekt „Jetzt“ kehrt Schauspieler Samuel Koch als Gast ans Staatstheater Darmstadt zurück. Im Corona-Jahr hat er zwar auch nicht Theater spielen können, aber dafür langgehegte Projekte verwirklicht.
Bei den Grünen in Frankfurt führen Martina Feldmayer und Bastian Bergerhoff die Liste an. Erfahren sind beide. Jetzt sehen sie die Chance, „ihre“ Themen auch durchzusetzen.
Elmar Fulda ist Präsident der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Im Interview spricht er über Corona-Frust, Präsenzlehre trotz Kritik und die Sorgen seiner Studenten.
Gegen eine Politik der Kunstferne: Die nach eigenen Angaben von zahlreichen Künstlern, Chören und Orchestern unterstützte Initiative „Aufstehen für die Kunst“ fühlt sich von den politischen Entscheidungsträgern im Stich gelassen.
Der italienische Kulturbetrieb befindet sich im freien Fall. Nun weckt der Kulturminister in der Theaterszene neue Hoffnungen. Die Rede ist von Anfang April.
Viele Händler leiden unter dem Lockdown und dem Trend zum Online-Shopping. Aber Not kann auch erfinderisch machen: Drei Unternehmerinnen haben Alternativkonzepte.
Schnelltests gelten als Mittel zur Eindämmung der Pandemie. Jetzt können auch Produkte auf den Markt kommen, die man selbst zu Hause als Laie anwenden kann.