Wo Maupassant schwamm
Wie Monet und Courbet uns täuschen: Ihre Gemälde von Étretat kommen ohne Menschen aus. Dabei herrschte dort schon im 19. Jahrhundert reger Badebetrieb. Und ein Dichter zog einen anderen aus dem Wasser.
In Bozen treten sich zwischen Waltherplatz und Ötzi-Museum die Besucher auf die Füße. Dabei hat Südtirols Landeshauptstadt so viel mehr zu bieten. Acht Anregungen
Wie Monet und Courbet uns täuschen: Ihre Gemälde von Étretat kommen ohne Menschen aus. Dabei herrschte dort schon im 19. Jahrhundert reger Badebetrieb. Und ein Dichter zog einen anderen aus dem Wasser.
Wofür steht eine Stadt? Was macht ihr Image aus?
Das Frankfurter Städel ist eines der erfolgreichsten Museen in Deutschland. Was macht es anders als andere? Direktor Philipp Demandt spricht auf dem F.A.Z.-Kongress über die Bedeutung des Ortes – und die Rolle von Eintrittspreisen.
Barockmalerinnen in Gent, Fotografien von Daido Moriyama und Michelle Piergoelam aus Japan und Surinam in Wien, Vögel in Den Haag: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons für April 2026.
Vom Bundeskanzler bis zum Bestsellerautor, von der Finanzexpertin bis zum Fußballmanager: Der F.A.Z.-Kongress bietet auch 2026 wieder politische, gesellschaftliche und ökonomische Perspektiven für Deutschland und die Welt. Wer ist alles dabei?
Griff zu Farbe und Papier: Wenn „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“ im Städel Museum die Besucher zurück in den eigenen Sommerurlaub versetzt.
Claude Monets jetzt im Frankfurter Städel ausgestellte Bilder zeigen auch, was der Maler alles wegließ – und warum er seine Motive nach einem touristischen Wunschblick wählte.
Sylvia von Metzler bringt Leute zusammen und findet die richtigen Mittel, um Kunst und Gesellschaft der Stadt Flügel zu verleihen. Jetzt ist die Frankfurter Mäzenin 70 Jahre alt geworden.
Die Entdeckung der Küste von Étretat durch Maler wie Claude Monet prägte nicht nur den Impressionismus. Das Frankfurter Städel zeigt den Ort jetzt als entscheidenden Prüfstein unterschiedlichster künstlerischer Entwicklungen.
Tote nach Schüssen in Raunheim. Prozess gegen Callcenter-Bande. Koalitionsverhandlungen in Wiesbaden und Monet im Städel. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Die letzten Bilder und Schilder werden im Frankfurter Städel Museum angebracht. Das Haus hat kostbare Leihgaben von Monet und anderen Malern für die Ausstellung zu Étretat bekommen.
Das Beste, was Hunderte Kunst- und Antiquitätenhändler zu bieten haben: Die Messe TEFAF in Maastricht ist ein opulentes Kontrastprogramm zur Lage der Welt. Ganz ohne Herausforderungen bleibt aber auch dieses Refugium käuflicher Kultiviertheit nicht.
Eintritt frei zu 250 Fratopia-Konzerten, Festivals zu Musik und KI sowie zu Musik und bildender Kunst: Die neue Saison der Alten Oper Frankfurt ist ideenreich.
Blinkt sie nur links, oder biegt sie auch ab? Nach der Kommunalwahl wird in Frankfurt kein Weg an der SPD vorbeiführen. Mit der Wahl ihrer Koalitionspartner steht viel auf dem Spiel, nicht nur in der Kultur.
Zum 100. Geburtstag von Ursula Edelmann zeigt ihr Sohn Thomas zusammen mit der Pangallery erstmals Werke aus dem neu gegründeten Edelmann-Archiv in Frankfurt.
Vor hundert Jahren ist Ursula Edelmann geboren worden. In Frankfurt wird nun mit zwei Ausstellungen an die Fotografin erinnert, die den Wandel der Stadt mit ihrer Kamera wie keine Zweite festgehalten hat.
Wie ein Kunstförderer die Nazis überlistete: Der Frankfurter Georg Hartmann gab dem Maler Max Beckmann im Amsterdamer Exil zwei große Aufträge. Ungefährlich war das nicht.
Das Frankfurter Städel Museum will sich in Zukunft durch ein Grundstockvermögen von hundert Millionen Euro finanzieren. Dieses „Endowment“ nach amerikanischem Vorbild soll es unabhängig machen.
Zeitenwende: Das Frankfurter Museum startet als erstes deutsches Museum eine große Endowment-Kampagne zur finanziellen Sicherung seiner Zukunft. Ein Gespräch mit dem Direktor Philipp Demandt über das Vorhaben, künftig mehr in die eigene Hand nehmen.
Wieso kommt Taylor Swifts „Opalite“ eigentlich ohne Rhein-Main-Gebiet aus? Die Region muss sich beim Marketing doch auf den Megastar verlassen können!
Leuchttürme, Stadtteile, Neubau der Bühnen und Streitfall Juridicum: So stellen sich die Parteien die Kulturpolitik für Frankfurt nach der Kommunalwahl vor.
Der Webteppich als Medium politischer Obstruktion in Frankfurt, Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch in Dresden und die Fotografin Germaine Krull im Museum Folkwang: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons für den März 2026.
Keine Lust auf Drängelei am Lift? Beim Langlaufen und Rodeln im slowenischen Oberkrain gibt es Schneemassen ohne Massentourismus – man hat die Natur für sich allein
Spiegelbild des Heils: In der Johanniterkirche Schwäbisch Hall hängt jetzt eine der weltweit schönsten Bronzemadonnen der Dürer-Renaissance um 1600.
Gerhard Richter in Paris, Julius von Bismarck in Wien, Beckmann-Zeichnungen in Frankfurt: Diese 18 wichtigen Ausstellungen schließen in den kommenden vier Wochen.
So lernt man Max Beckmann neu kennen: Hanns Zischler liest im Städel aus den Tagebüchern, die jetzt für jedermann zugänglich sind.
Egal, ob sie für ein paar Stunden oder mehrere Tage in die Stadt kommen, Besucher aus der Region ebenso wie aus der Ferne sorgen für Milliardenumsätze in Frankfurt. Das gefällt fast allen.
Aus den Anfeindungen der Frühzeit ist internationale Anerkennung geworden: Das Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt widmet Annegret Soltaus „Vatersuche“ zum 80. Geburtstag der Künstlerin eine Ausstellung.
Haare, Steine, Kaffeesatz: Die Studierenden der Städelschule zeigen beim Rundgang drei Tage lang Geschichten, ungewöhnliches Material und überraschende Blicke auf Frankfurt.
Cézannes Spätwerk in der Fondation Beyeler in Basel, Surrealismus im Museum Scharf-Gerstenberg in Berlin und der Maler Karl Hofer ist in Halle zu entdecken: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Der Bürgermeister von Büttelborn hat jetzt einen KI-Avatar. Nach zwei Jahrzehnten gibt es einen neuen Geschäftsführer der Buchmesse. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Dem Städel gelingt der Ankauf eines der bedeutendsten Kunstwerke mittelalterlicher Bildhauerei in Deutschland – und eine Familienzusammenführung.
Otto Muehl war eine Schlüsselfigur des Wiener Aktionismus. In seiner Sekte missbrauchte er jahrelang Kinder. Während Museen um den richtigen Umgang mit seinem Werk ringen, fordern vier Frauen eine politische Aufarbeitung.
Ohne Volontariat, Studium oder Promotion lehrte Kasper König an der Kunstakademie Düsseldorf und wurde Museumsdirektor in Köln. Seine postume „Lebenscollage“ zeigt ihn als Kenner am Puls der Kunst.
Nach dem großen Erfolg 2025 startet das „House of Galleries“ in den obersten Etagen des Frankfurter Trianon-Hochhauses. Frankfurter Galerien und ihre Partner laden bis Sonntag das Publikum ein.
Mit sich selbst als künstlerischem Material konnte sie stets am weitesten gehen: Der gewandten Vernäherin der Wunden und Lücken, Annegret Soltau, zum achtzigsten Geburtstag.