Spuren auf dem Weg in die Moderne
Hier kann man Neues und Überraschendes entdecken: Im Museum Kronberger Malerkolonie zeigt die Ausstellung „Sammellust“, dass nicht nur der Malerfürst Anton Burger den Taunus als Atelier nutzte.
Hier kann man Neues und Überraschendes entdecken: Im Museum Kronberger Malerkolonie zeigt die Ausstellung „Sammellust“, dass nicht nur der Malerfürst Anton Burger den Taunus als Atelier nutzte.
Die Gruppe um Diogenes in Raffaels Fresko „Die Schule von Athen“: Eine anscheinend übersehene Episode.
Als Pionierin im Bereich der Videokunst hat sich die Frankfurter Galeristin Anita Beckers international einen Namen gemacht. Nun ist sie im Alter von 78 Jahren gestorben. Ein Nachruf.
Johann Heinrich Wilhelm Tischbein hat das bekannte Goethe-Porträt im Städel-Museum gemalt. Dass Tischbein überhaupt Maler werden konnte, verdankt er seinem Onkel und einem märchenhaften Zufall.
Der Ideenwettbewerb für das Haus der Demokratie in Frankfurt ist entschieden. Jedes dritte Schwammtuch kommt aus Wiesbaden. Und wie wurde die Familie Tischbein zu einer Künstlerdynastie? Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Bei der Ahrenshooper Kunstauktion steht ein Motiv aus Brechts „Dreigroschenoper“ zum Verkauf. Gemalt hat es Albert Ebert, der sich als Künstler in der DDR abseits des Sozialistischen Realismus bewegte.
Vergessene Pionierinnen des Stils im Jüdischen Museum Berlin, die Comiczeichnerin Allison Bechdel in Basel und Goldschätze aus China in Gotha: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons
Die Ausstellung „Overture“ zeigt Arbeiten der Städelschul-Absolventen im Frankfurter Städel Museum. Es geht um Politisches und Philosophisches.
Eingebung durch Exotik: Das Franz-Marc-Museum in Kochel untersucht das Verhältnis der modernen Malerei zum Zoo als Inspirationsquelle.
In Hessen haben die Sommerferien begonnen. Für die mehr als 800.000 Schüler gibt es in dieser Zeit viel zu erleben, im Wasser, in luftiger Höhe und selbst bei Regenwetter. Eine Auswahl an Freizeittipps für die ganze Familie.
Das Restaurant Holbein’s im Frankfurter Städel schließt. Die Notfallversorgung ist überlastet. Und hessische Strafverfolger gehen gegen Kinderpornographie vor. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Es war eines der ersten Museumsrestaurants in Deutschland. Jetzt ist das „Holbein's“ im Frankfurter Städel geschlossen. Pächter Gregor Meyer zieht einen Schlussstrich.
Die Anwältin Friederike Vilmar hat erlebt, wie Frankfurt sich seit den Neunzigerjahren verändert hat – zum Besseren, wie sie findet.
Nimmermüde Parteinahme für die Verlierer der Geschichte: Das Städel erhält mit der Schenkung Beaucamp 46 der schönsten Zeichnungen Werner Tübkes. Und stellt sie nun stolz aus.
Flower Power oder Lass Pflanzen sprechen in der Landesgalerie in Krems, Maria Lassnig in Arles und gezeichnete Präzision von Vija Celmins in der Fondation Beyeler in Riehen. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Andreas Maul, der Chefdramaturg des hr-Sinfonieorchesters, geht nach 45 Berufsjahren in den Ruhestand. Weil er so viel Wandel erlebt hat, hat er nichts gegen die Bezeichnung Dinosaurier. Dabei hat er dafür gesorgt, dass sich das Ensemble so modern präsentiert wie kaum ein anderes.
Beim Tag der Architektur werden besonders gelungene Bauten präsentiert. Unter dem Motto „Vielfalt bauen“ ist in Hessen ein breites Spektrum an Beispielen vertreten. Ein Gebäudetyp kommt besonders häufig vor.
Viele Jahre hat sich Franziska Kiermeier mit der Geschichte Frankfurts befasst. Nach einer großen Enttäuschung wechselte sie vom Stadtarchiv zur Landeszentrale für politische Bildung.
Mit seinen Nagelbildern schuf er eine unverwechselbare Poesie in Stahl. Bis zuletzt engagierte er sich gegen den Krieg, der seine Jugend überschattet hatte: Zum Tod des universalen Menschenrechtskünstlers Günther Uecker.
Das Stadtgeläut soll anders klingen. Frankfurts FDP fühlt sich übergangen. Und auch Richter dürfen in die Gemeindeordnung gucken. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Eine alternative Moderne in Saabrücken, Kandinsky in Potsdam und die überragende Sammlung Oscar Ghez in Lausanne: Das gibt es im Juni in den europäischen Museen zu sehen. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Kriegsverbrechen und ihre Opfer nach 1945 im Historischen Museum, der schwarze Beuys im Guggenheim und verzauberte Stoffgestalten im Berliner Hamburger Bahnhof. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Herrlichste Impressionisten der zweiten Reihe, ikonische Magnum-Aufnahmen, Bilder einer versunkenen Welt, ein fast vergessener ukrainischer Dichter und die vermeintliche Rettung der Welt: Diese fünf Ausstellungen sind nur noch bis zum 1. Juni zu sehen.
Ein Aktivist der „Letzten Generation“ hatte sich im August 2022 an den Rahmen eines Gemäldes geklebt. Das Frankfurter Amtsgericht hat das Verfahren gegen ihn nun gegen eine Geldauflage eingestellt.
Tausende Besucher haben die „Nacht der Museen“ in Frankfurt, Offenbach und Eschborn genutzt, um sich einen Überblick über die vielen Ausstellungen zu verschaffen. Trotz teils sehr langer Schlangen war die Stimmung gut.
Jeden der mehr als 40 Kulturorte bei der „Nacht der Museen“ zu besuchen, ist nicht zu schaffen. Es braucht einen Plan. Hier ein paar Tipps, wohin sich ein Abstecher besonders lohnt. Und Hinweise, was es beim Nahverkehr in diesem Jahr zu beachten gilt.
Das Dasein als permanente Verletzung: Das Frankfurter Städel Museum präsentiert in einer sehenswerten Retrospektive die kunstvollen Fragmentierungen der Annegret Soltau.
Annegret Soltau hat für ihren Blick auf den weiblichen Körper viele Jahre Ablehnung erfahren. Auch deshalb heißt die Retrospektive der Künstlerin im Städel Museum jetzt „Unzensiert“.
Mit der Politik hat Katharina Knacker zunächst nichts am Hut, dann hat sie im Museum ein „Erweckungserlebnis“. Vor vier Jahren kandidierte sie erstmals für den Römer – und führt nun im Frankfurter Rathaus die Fraktion der Grünen.
Die Nacht der Museen bietet am 10. Mai die Möglichkeit, die breite Museumslandschaft in Frankfurt, Offenbach und Eschborn zu erkunden. Vieles ist interaktiv, manches ganz neu.
Preußische Kulturblüte um 1800 in Neuhardenberg, der Mythos von Caesar und Kleopatra in Speyer und koreanische Kultur aus zwei Jahrtausenden in Dresdens Grünes Gewölbe. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Auf Umwegen über Hannover, England, Österreich, die Schweiz und die Vereinigten Staaten kam der Welfenschatz von Braunschweig nach Berlin. Wird er dort bleiben? Die Beratende Kommission für NS-Raubgut soll noch einmal eine Empfehlung aussprechen.
Kein Kunstgenuss ohne die passende Lektion: Ausstellungen sollen unsere Anschauung immer häufiger in genau die Bahnen lenken, die den Kuratoren opportun erscheinen. Folgerichtig wird das Urteil nicht mehr dem Betrachter überlassen.
Wahlergebnis +++ Omri Boehm +++ Ausstellung Caesar & Kleopatra +++ Automobilindustrie
Andreas Mühe sucht mit präzise konstruierten Fotografien nach den Spuren deutscher Geschichte, die bis heute fortleben. Jetzt zeigt der bekannte Künstler nicht nur Fotoarbeiten, sondern auch seine Installation mit Kuschelbunkern in der DZ Bank Kunststiftung.
Arcimboldo, Bassano und Bruegel in Wien, zahlreiche Rollen der Mutter in Düsseldorf und Polaroids von Helmut Newton in Berlin. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.