Das Vermächtnis vom Südstrand
Ein Verein versucht die Erinnerung an das Gmelin-Sanatorium in Wyk zu beleben. Das 1898 erbaute Sanatorium war eines der größten Jugendstil-Bauensembles Norddeutschlands.
Ein Verein versucht die Erinnerung an das Gmelin-Sanatorium in Wyk zu beleben. Das 1898 erbaute Sanatorium war eines der größten Jugendstil-Bauensembles Norddeutschlands.
Der America’s Cup mit seinen High-Tech-Duellen und der neuen Art des Segelns fasziniert. Und dazu die Zuschauer, die gemeinsam die Show genießen: Da kommt gerade jetzt eine große Wehmut auf.
Ein israelischer Musiker irrt am Abend des von IS-Anhängern verübten Massakers durch Paris: In „Der Attaché“ verarbeitet der Schauspieler Eli Ben David seine eigenen Erfahrungen als Jude im von islamistischem Hass heimgesuchten Frankreich.
Ein Abgang mit Tempo: Am Samstag wurden Missbrauchsvorwürfe gegen den Intendanten der Berliner Volksbühne publik, jetzt hat Klaus Dörr das Haus verlassen.
Seit Anfang März gilt: Schnelltests umsonst für alle. Doch funktioniert das und wie steht es um die Tests in den Regalen vom Discounter? Ein Selbstversuch.
Zwischen Demenz und Kriegstrauma: In „Kai zieht in den Krieg und kommt mit Opa zurück“ kämpfen ein Elf- und ein Hundertjähriger gemeinsam gegen die Gedächtnislücken des Großvaters.
Besetzte Theater, nackte Haut und die Kulturministerin als Feindbild: So, wie sich in Frankreich gerade die Kulturszene erhebt, fühlt man sich an die Mai-Revolte erinnert.
Die Pandemie hat die Metropole schwer getroffen. Als Folge sinken Mieten und Kaufpreise. Kann sich die Stadt, die niemals schläft, von dieser Krise überhaupt erholen?
Das Boot, Air Force One, zahlreiche Tatort-Folgen: Als Regisseur und Drehbuchautor hat Wolfgang Petersen einigen Stoff teils zu aufwändig ausgestatteten Leben erweckt. An diesem Sonntag wird er achtzig Jahre alt.
Der „Masterplan Tourismus 2030“ kommt zur rechten Zeit: nicht mehr als Verstärker eines Booms, sondern als Instrument zur Bewältigung eines Neuanfangs.
Zwischen Humor und Kritik: Die Liedermacher Rainald Grebe, Maurice Summen und PeterLicht veröffentlichen Alben mit selbstreflexiver Popmusik. Oder soll man sagen: Kabarett mit Beats und Autotune? Und kann man dazu tanzen?
Im Römer tagen Frankfurter Stadtverordnete, in den Ortsbeiräten geht es um die Stadtteile – und wer jenseits von Wahlen Einfluss nehmen will, hat auch Möglichkeiten: So funktioniert Kommunalpolitik.
Zuerst Frisur und Blumenkauf, dann vielleicht in den Zoo oder ins Museum. Theater und Opern rangieren bei den nächsten Öffnungsschritten weit hinten. Warum? Ein Gastbeitrag.
Beim F.A.Z.-Kongress plädiert der Bundespräsident für mehr Pragmatismus im Kampf gegen die Pandemie – und verschweigt nicht, dass das zu Widersprüchen führt. Die Rede im Wortlaut.
Manche Politiker, Juristen und Philosophen halten es in der Corona-Krise für human, Leben und Freiheit gegeneinander auszuspielen. Welch ein Irrtum.
Das Städel hat wieder geöffnet. Es zeigt mit „Städels Beckmann/Beckmanns Städel“ eine Schau mit grandiosen Werken und kulturhistorischen Einblicken vor allem in Beckmanns Frankfurter Jahre.
Mit einer Sammlung von „Argumenten für das Kinder- und Jugendtheater“ demonstriert der Verein Paradiesvogel vor dem Zoogesellschaftshaus Einigkeit und will auch in Zukunft mitreden.
Außen zurückhaltend, innen fulminant: Das Stadtcasino Basel ist ein verblüffender Konzertsaal. Wie Herzog & de Meuron das Bauwerk erneuert haben, hätte man dem Schweizer Architekturbüro kaum zugetraut.
Nach den Vorstellungen des Architekten Jürgen Engel muss die Innenstadt einer Metropole wie Frankfurt für Passanten attraktiver werden. Ideen für die Zukunft von Theater und Oper, den Osthafen und den Zoo hat er auch.
Eigentlich hatte man mit einem Rekord gerechnet, doch Málaga sind die Touristen abhandengekommen. Dennoch kann ein Aufenthalt an der größten Stadt der Costa del Sol nun umso reizvoller sein.
Es gibt im RBB und mitten in der Pandemie eine Talkrunde, die ganz anders ist als die anderen. Jörg Thadeusz spricht mit Künstlern über ihre wirklich miserable Lage. Ganz ohne Trübsal, mit Biss und Witz.
Neuerdings werden auch politische Veranstaltungen in scheinbar gemütlicher Wohnzimmer-Atmosphäre veranstaltet. Das verleiht den Diskussionen den Biss einer Pyjamaparty.
Der Präsident der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, Winfried Nerdinger, über eine Frauenquote und den Ausschluss straffälliger Mitglieder.
Anlässlich des Weltfrauentags stellt sich nicht nur heute die Frage, ob das weibliche Geschlecht Gewinnerin oder Verliererin der Pandemie ist. Und wie steht es eigentlich um das Theater?
Meghan und Harry berichten erstmals über ihr gemeinsames Leben bei Hofe. Im Interview mit Oprah Winfrey geht es um ihre Kritik am System – und um die Suizidgedanken der Herzogin.
Auch auf Distanz zusammen: Wir haben Familien, Freunde, Nachbarn in Berlin gefunden, die auch in diesen Zeiten selbstverständlich Gemeinschaft leben.
Das wird die Frankfurter Kulturpolitik noch lange beschäftigen: Die Städtischen Bühnen müssen neu gebaut werden. Fragt sich nur, wo.
Endlich hat auch in Deutschland jeder einen Anreiz, gegen das Virus zu kämpfen, denn der harte Lockdown wird gelockert. Die Folgen treffen alle konkret vor Ort. Gut so.
Die traditionellen Kundgebungen zum Weltfrauentag sollen in Spaniens Hauptstadt in diesem Jahr ausfallen. Feministische Verbände und die Gewerkschaften wollen das Verbot nicht hinnehmen.
Einige Politiker dringen auf eine einheitliche App zur Kontaktnachverfolgung. „Luca“ verspricht viel, doch vor dem flächendeckenden Einsatz gibt es Schwierigkeiten.
Oper als Gemeinschaftsarbeit: Der Film „Das Haus der guten Geister“ feiert das Ensemble an der Staatsoper Stuttgart in der Amtszeit von Jossi Wieler.
Ruth E. Carter hat für ihre „Black Panther“-Kostüme den Oscar bekommen. Im Interview erzählt sie, was sie für Eddie Murphy in der neuen Komödie „Der Prinz aus Zamunda 2“ entwarf.
Max Hollein leitet das Metropolitan Museum. Wegen seiner Pläne zur Deckung von Corona-Finanzlücken stand er in der Kritik. Ein Gespräch über notwendige Verkäufe aus dem Altbestand und New York als Stadt der Zukunft.
Auch Unternehmer und Architekten bringen sich in die Standortdebatte für die Städtischen Bühnen ein: Sie wollen das Theater und die Oper über dem Main bauen.
Was können Künstler bewirken? Wer sich nostalgisch nach dem alten Jugoslawien sehnt, darf nicht vergessen: Trotz aller Freiheiten war Titos Staat eine Diktatur.
Sie verbrachte fast sieben Jahrzehnte auf der Bühne: Zum Tod der Schauspielerin Katharina Matz, die jetzt im Alter von neunzig Jahren gestorben ist.