Rekonstruktionsfreunde klagen
Die Stadt Frankfurt hatte den Bürgerentscheid über die Rekonstruktion des Schauspielhauses abgelehnt. Nun landet der Fall vor dem Verwaltungsgericht.
Die Stadt Frankfurt hatte den Bürgerentscheid über die Rekonstruktion des Schauspielhauses abgelehnt. Nun landet der Fall vor dem Verwaltungsgericht.
Darauf hat die Schweiz gewartet: Milo Rau inszeniert Friedrich Schillers „Wilhelm Tell“ am Pfauen in Zürich - und zwar mit schrecklich viel guten Absichten.
Der 7er ist kein Auto, nicht im engeren Sinne. Mit dem polarisierenden Auftritt der neuen Generation wagt BMW einiges. Und ersetzt den Achtzylinder durch einen Elektriker. Allerdings nur in Europa.
Wie war das, als man noch an ein besseres Morgen glaubte? Die andcompany erinnert im Frankfurter Mousonturm an das Arbeitertheater von Schwedt.
Vor zehn Jahren hat Isaac Lamb seiner Amy einen Heiratsantrag gemacht, der als Video um die Welt ging. Wie geht es dem Paar heute?
Wer einen Shitstorm erlebt, bekommt oft den Ratschlag, seinen Account zu löschen. Doch das würde den Ausschluss von wichtiger gesellschaftliche Teilhabe bedeuten. Psychologen schlagen einen anderen Weg vor.
Das Sinfonieorchester Kiew beginnt eine Konzert-Tournee durch deutsche Städte. Was das für das Land bedeutet, schildern der Chefdirigent Luigi Gaggero und die Geigerin Liza Zaitseva im Gespräch.
Zum 70. Geburtstag eine Ausstellung: Gábor Töröks abstrakte Arbeiten in der Gemäldegalerie.
Der James-Bond-Darsteller spielt wieder Theater in New York und unterläuft in der Titelrolle von Shakespeares „Macbeth“ alle Erwartungen.
Der Bariton Christian Gerhaher gilt als größter Liedsänger der Gegenwart. Jetzt hat er ein Buch über seine Kunst geschrieben. Zeit für ein ernstes Gespräch.
Was die Probleme der Videostreaming-Plattform mit den Nöten der Autoindustrie zu tun haben.
Nach und nach wird das antike Verwaltungszentrum Nida freigelegt. Jeder Fund verrät etwas über das Leben der Römer im heutigen Frankfurter Norden.
Seit neun Wochen sprechen wir mit vier Ukrainerinnen und Ukrainern über ihr Leben während des Krieges. Sie erzählen von Angst, Flucht und dem Alltag im Schatten der russischen Invasion.
Lina Beckmann erhält für ihre Darstellung von Shakespeares Richard III. den Gertrud-Eysoldt-Ring. Und sie überzeugt als neue „Polizeiruf“-Kommissarin in Rostock.
Die Essenz eines Klassikers: Peter Brook und Marie-Hélène Estienne inszenieren in Paris ein „Tempest Project“, einigermaßen frei nach Shakespeare.
Nicht nur das Heilwasser, auch Weltpolitik und Weltliteratur haben Bad Ems an der Lahn bekannt gemacht. Bis heute erinnert vieles an die große Zeit des Ortes, der aber um seine Zukunft bangen muss.
Die französische Schriftstellerin Delphine de Vigan über Chanson, das Kino, ihre Liebe zur Annie Ernaux und grobe Menschen.
Soll man Kunst machen oder kämpfen? Sechs ukrainische Schauspieler sind seit langem in Wiesbaden tätig. Nun reisen nur die Frauen zurück aus Kiew, um in Performances vom Krieg zu erzählen.
Wie Daniel Nicolai, der Intendant des English Theatre in Frankfurt, sein Wochenende verbringt.
Lana Gogoberidze ist die Grande Dame des georgischen Films. Beim diesjährigen Filmfestival Go East gibt es die seltene Gelegenheit, ihr Lebenswerk und sie selbst kennenzulernen.
Der türkische Präsident Erdogan wollte eine fromme junge Generation heranziehen. Dieses Ziel hat er verfehlt. Viele junge Türken sehen keine Zukunft mehr in dem Land.
Das TV-Duell zwischen Macron und Le Pen war überraschend sachlich. Die Sache, um die es geht, ist allerdings das Schicksal Frankreichs insgesamt.
Grundeinkommen oder Reform der Künstlersozialkasse? Verbände und Politik diskutieren über die Absicherung von Kulturschaffenden, die wegen der Krise immer noch leiden. Doch die Vorstellungen gehen auseinander.
Nach Istanbul können Russen noch fliegen. Gegner Putins haben hier Zuflucht gefunden – zumindest vorübergehend. Sie fragen sich, warum die westlichen Demokratien ihnen den Start in ein neues Leben so schwer machen.
Sie ist eine der witzigsten und eigensinnigsten Frauen von Hollywood: Zum neunzigsten Geburtstag der amerikanischen Filmregisseurin und Schauspielerin Elaine May.
Fliegen, klettern, rutschen – mit solchen Attraktionen soll das Loop 5 in Weiterstadt ein Ausflugsziel für Familien werden. Einkaufen sollen sie aber auch.
Wieder da: „Richard O'Briens Rocky Horror Show“ gastiert in der Frankfurter Alten Oper.
Nachdem die Isolationspflicht schon aufgehoben wurde, müssen die Spanier auch keine Masken mehr tragen. Laut einer Umfrage halten das 54 Prozent für voreilig.
In einer ehemaligen Bankfiliale in Offenbach wollen Kreative Menschen zusammenführen. Küche, Kunst und dicke Sitzkissen sollen dabei helfen.
Geht es unspektakulärer? Geht es geschickter? Dagmar Leupold macht einen Garderobier zum Helden ihres Roman „Dagegen die Elefanten“.
Es ist ein seltsamer Zufall, dass der französische Präsident und der gegenwärtig international erfolgreichste französische Autor die selbe Heimat haben: Amiens, ganz im Norden von Frankreich. Doch unterschiedlicher könnte sie für beide nicht sein.
Mitstreiter von Alexej Nawalnyj haben eine Recherche über den Dirigenten Valery Gergiev veröffentlicht. Sie bezeichnen ihn als Schattenaußenminister Putins, der mit seiner Kunst die Verbrechen des Kremls vergessen machen soll.
Wie alle großen Dichter konnte er Herzen berühren, dass es wehtat: Die gesungenen Gedichte von Georges Brassens, erstmals vollständig übersetzt von Gisbert Haefs.
Denn sie wissen nicht, was sie fühlen: Das Kammerspiel „Love Letters“ ist im Stalburg Theater zu sehen.
Ein letztes Mal hatte er sein Sechs-Tage-Spiel noch einmal feiern, nun ist Hermann Nitsch gestorben. In Frankfurt gedenken seiner auch seine Städelschüler.
Wohin das führen soll, bleibt im Dunkeln: Bruno Beltrão zeigt eine namenlose „New Creation“ im Frankfurt Lab.