Eine Wollmütze pro Europäer ist zu wenig
Sie müssten längst Weltkulturerbe sein, und zwar materielles wie immaterielles: Walter Aigners schöner Dokumentarfilm zeigt, wozu Schafe gut sind und warum ihre Wolle wieder mehr getragen werden sollte.
Das Virus der Desinformation: Der Dokumentarfilm „Blame“ arbeitet die Corona-Krise auf. Der Schweizer Regisseur Christian Frei konzentriert sich dabei auf die Rolle der Wissenschaft.
Sie müssten längst Weltkulturerbe sein, und zwar materielles wie immaterielles: Walter Aigners schöner Dokumentarfilm zeigt, wozu Schafe gut sind und warum ihre Wolle wieder mehr getragen werden sollte.
In einem neuen Dokumentarfilm „No Mercy“ erklären Künstlerinnen wie Virginie Despentes und Valie Export ihren Kampf für neue Sehgewohnheiten. Versuch einer Annäherung an den „Female Gaze“.
Vier Stunden waren am Ende fast schon normal für seine Dokumentationen. Jetzt ist Frederick Wiseman, der Meister des Institutionenporträts, im Alter von 96 Jahren gestorben.
Bei der Premiere des Dokumentarfilms „Das fast normale Leben“, der eine Wohngruppe von Kindern und Jugendlichen begleitet, gab es Applaus und Protest. Was war da los?
Sehen Sie hier den Trailer zum Dokumentarfilm „Ein Pazifist im Krieg“, der am Dienstag, den 17. Februar, auf Arte läuft.
Der angebliche Dokumentarfilm „Melania“ lockt nicht gerade ein Massenpublikum in die Kinos. Auch in Frankfurt scheinen ihn nur eine Handvoll Leute sehen zu wollen. Bei aller Liebe zum Kino: Gut so.
Der Onlinehändler gibt viel Geld für einen Dokumentarfilm über die amerikanische First Lady aus. Dahinter stecken womöglich nicht nur betriebswirtschaftliche Überlegungen.
Mehr Dokumentation als Theater: Andrea Breth inszeniert „Ein deutsches Leben“ am Theater in der Josefstadt. Vor allem ein Satz der ehemaligen Sekretärin von Goebbels dröhnt noch lange nach.
Handreichung für Hitler: Felix Moellers Dokumentarfilm „Weltkarriere einer Lüge – Die Protokolle von Zion“ spürt der folgenreichsten Verschwörungserzählung der Neuzeit nach.
Der Dokumentarfilm „Politzek“ mahnt die Welt: Vergesst Russlands politische Gefangene nicht. In Berlin feiert das Stück, das ARD und Deutsche Welle zeigen, Premiere. Der Abend ist so bewegend wie der Film.
Zum 100. Geburtstag des Filmemachers Claude Lanzmann macht das Jüdische Museum Berlin erstmals das Audio-Archiv zu Lanzmanns epochalem Dokumentarfilm „Shoah“ zugänglich.
Der russische Lehrer Pavel Talankin sollte in der Schule filmen. Aus den Aufnahmen, die er über die Grenze brachte, ist der Dokumentarfilm „Mr. Nobody Against Putin“ entstanden. Er zeigt, wie die Jugend nicht Empathie, sondern Hass lernt. Ein Gespräch.
Das Naxos-Kino feiert zwei Jahrzehnte Filmkunst und Dialog. Gezeigt werden Dokumentarfilme von Doris Dörrie und Edgar Reitz.
Sehen Sie hier den Trailer zum Dokumentarfilm „Unit 414 - Schicksalstag 7. Oktober“, der bei ZDFinfo läuft.
Ihre Stiftung wirkt bis heute in ihrem Sinne, sie selbst wurde hochbetagt von den Nationalsozialisten umgebracht. Ein Dokumentarfilm und eine Tagung erinnern an Marie Pfungst, die Frankfurter Unternehmerin und Frauenrechtlerin.
Amanda Seyfried leiht sich in Venedig das Outfit ihrer Schauspielkollegin Julia Roberts. Derweil feiert der Dokumentarfilm „Marc by Sofia“ über den Modemacher Marc Jacobs Premiere – und scheut vor manchem Detail zurück.
Ein Dokumentarfilm besiegelt die Wiederentdeckung des Architekten Sep Ruf als wichtigen Protagonisten der Moderne in der frühen Bundesrepublik.
Sehen Sie hier den Trailer zum Dokumentarfilm „TINA“ über Tina Turner, der am Sonntag, dem sechsten Juli um 20:15 Uhr auf Arte läuft.
In seinem sehenswerten Dokumentarfilm „Mädchen können kein Fußball spielen“ zeigt Torsten Körner, wie die deutschen Nationalfußballerinnen das Patriarchat auf dem Platz besiegten. Das war ein harter Kampf – und ist es noch.
In Stuttgart treffen sich Filmemacher, Journalisten und Politiker zum Branchentreffen des Dokumentarfilms. Im Mittelpunkt: Das Erstarken der autoritären Kräfte und die unterschätzte Gefahr des Rechtsextremismus.
Der Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand“ zeigt in teils drastischen Bildern die Herausforderungen der Seenotrettung im Mittelmeer. Die Arbeit der Helfer wird zunehmend durch eine Politik der Abschottung erschwert.
Der Dokumentarfilm „Bono: Stories of Surrender“ zeigt die Memoiren des U2-Sängers Bono und ist ab dem 30. Mai 2025 bei Apple TV zu streamen.
Der Dokumentarfilm „Deaf President Now!“ ist bei Apple TV+ zu sehen.
Das Zeitzeugentheater in Frankfurt hat über Monate hinweg junge Menschen und Schoa-Überlebende verbunden. Nathaniel Knop hat daraus nun einen Dokumentarfilm gemacht.
Luzia Schmids Dokumentarfilm „Ich will alles“ über Hildegard Knef lässt das Zugpferd des deutschen Kinos der Fünfziger zu Wort kommen: unkommentiert, aber aussagekräftig.
Andrzej Klamts Dokumentarfilm „Pelym“ zeigt die Welt russischer Straflager von innen. Jetzt ist der Film von 1998 restauriert in der Caligari Filmbühne zu sehen. An Aktualität hat er nichts eingebüßt.
Das Leben wiegt schwerer als jede Hantel. Das zeigt das Schicksal von Frank Meyer auf eindrückliche Weise. Auch die Filmemacher brauchten Kraft, jetzt können sie ihre preisgekrönte Dokumentation über einen Darmstädter Bodybuilder endlich im Kino zeigen.
Schauen Sie hier den Trailer zu dem Dokumentarfilm „Angst vor Krieg. Die Deutschen in der Zeitenwende“, der am Montag in der ARD läuft.
Der Dokumentarfilm „Masterplan“ rekonstruiert die Recherche von Correctiv über das „Geheimtreffen“ in Potsdam. Das ist spannend gemacht – doch ein paar entscheidende Fragen bleiben offen.
Der Dokumentarfilm zeigt den Schauspieler als Sexisten. Gegen die Autoren geht Depardieu wegen „Montage“ und „Vertrauensbruch“ vor – diese wehren sich mit einer Verleumdungsklage.
Der Dokumentarfilmer Sergei Loznitsa wird in der Ukraine verfemt. Dabei zeigt sein Film „The Invasion“ den Angriff auf sein Land in seinem ganzen Horror. Zurzeit ist der Film bei Arte zu sehen.
Schon Katharina Pethkes Mutter und Großmutter wollten Kunst zum Beruf machen. In einer abendfüllenden Dokumentation begibt sich die Filmemacherin auf Spurensuche zwischen Produktion und Reproduktion.
Der kanadische Film „Yintah“ begleitet eine Gruppe von indigenen Frauen, die sich dem Bau einer Gaspipeline entgegenstellen. Und stellt damit eine ganz grundsätzliche Frage: Wem gehört das Land?
Für die Ukraine ist ihr Antikriegsfilm prorussische Propaganda: Eine Begegnung mit Anastasia Trofimova und ihrer Dokumentation „Russians at War“.
Ein ukrainischer Dokumentarfilm feiert die Widerstandskraft von Schülern und Lehrern, und eine Schweizer Familienkomödie erzählt vom Mai 1968: Zwei Höhepunkte zum Abschluss des Berlinale-Wettbewerbs.
Nuklearer Terror gegen die Ukraine: Der experimentelle Dokumentarfilm „Special Operation“ von Oleksiy Radynski enthüllt das Grauen, das sich zutrug, als russische Truppen das Atomkraftwerk von Tschernobyl besetzten.