Zwei Fotografinnen im Exil
Begleitend zur Ausstellung „Stadt der Fotografinnen“ zeigt das Historische Museum Frankfurt jetzt zwei Dokumentarfilme über Leben und Werk von Gisèle Freund und Ilse Bing.
Begleitend zur Ausstellung „Stadt der Fotografinnen“ zeigt das Historische Museum Frankfurt jetzt zwei Dokumentarfilme über Leben und Werk von Gisèle Freund und Ilse Bing.
Der israelische Dokumentarfilm aus dem Jahr 2022 rekonstruiert das mutmaßliche Massaker im Dorf „Tantura“.
In Berlin stellt Düzen Tekkal ihren Dokumentarfilm „Bêmal“ über den Völkermord an den Jesiden vor. Und die Außenministerin soll erklären, warum Überlebende aus Deutschland abgeschoben werden.
Der Dokumentarfilm „Eternal You – vom Ende der Endlichkeit“ stellt neue, von Künstlicher Intelligenz gespeiste Angebote vor, den Verlust eines anderen Menschen zu bewältigen.
Wie steht es um den Willen zur Moral? Dror Morehs entsetzlich eindrucksvoller Dokumentarfilm „Kulissen der Macht“ umspannt mehr als zwanzig Jahre US-Politik – und kommt zur rechten Zeit.
Der Dokumentarfilm „Der Schatten des Kommandanten“ führt Sohn und Enkel des Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höß mit einer Opferfamilie zusammen.
Sehen Sie hier den Trailer zum Dokumentarfilm „Der Schatten des Kommandanten“, der ab dem 13. Juni im Kino läuft.
Alex Karp ist der Chef des mysteriösen Datenkonzerns Palantir. Der Filmemacher Klaus Stern kommt ihm in seiner Dokumentation so nah, wie es geht. Karp bleibt ein Rätsel – ein spannendes.
Dokumentationen über weltbekannte Musiker, ein Spielfilm über Lady Diana sowie ein Blick hinter die Kulissen der Fußball-EM: Im Mai gibt es spannende Neuzugänge in den Mediatheken von ARD, ZDF und ARTE. Eine Auswahl.
Agnes Lisa Wegner und Cece Mlay haben einen Dokumentarfilm gedreht, der sich zwischen Tansania und Deutschland bewegt: „Das leere Grab“
Triftige Erläuterungen sind nicht im Angebot: Der Dokumentarfilm „Im Land der Wölfe“ von Ralf Bücheler setzt auf Direktheiten.
Der politische Dokumentarfilm des US-amerikanischen Filmemachers Michael Moore ist bei Amazon Prime zu sehen.
Er hat weder verhehlt, auf welcher Seite er steht, noch hat er es sich je bequem gemacht: Der Dokumentarfilmer Michael Moore wird 70 Jahre alt.
Mehr als zehn Jahre begleiten zwei ehemalige Filmstudenten einen Bodybuilder im Ruhestand. Das Ergebnis ist ein tieftrauriger Film über Einsamkeit, Vergangenheitsbewältigung und den Versuch, dem eigenen Rollenverständnis zu entfliehen.
Eva Szepesi hat als Kind den Holocaust überlebt. Ein neuer Dokumentarfilm begleitet die Frankfurterin und ihre Familie auf einer Reise in die Vergangenheit.
Die Charité im Jahr 2049, Notre-Dame fünf Jahre nach dem Feuer oder der neu belebte Nordirlandkonflikt: Im April geht es in den Mediatheken von ARD, ZDF und ARTE um ganz unterschiedliche Themen. Eine Auswahl.
Wo die Grenzen zwischen Kunst und Leben verschwimmen: Patric Chiha untersucht im experimentellen Dokumentarfilm „If It Were Love“ das utopische Potential des Tanzes.
Die Documenta ist nicht erst mit ihrer letzten Ausgabe ins Gerede gekommen. Auch die vierzehnte Ausgabe der größten Kunstschau der Welt war schon heftig umstritten: Sieben Jahre später hat Dimitris Athiridis seinen vierzehn Stunden langen Dokumentarfilm „exergue“ darüber fertiggestellt.
Emma Stones Kleider-Panne, Ryan Goslings Ken-Auftritt und Mstyslav Chernovs bewegende Worte über seinen Dokumentarfilm „20 Tage in Mariupol“ prägten die Oscars in Los Angeles. Zugleich zogen Demonstranten mit Appellen zu Gaza die Aufmerksamkeit auf sich.
Sehen Sie hier den Trailer zum Dokumentarfilm „Qasaq History Of The Golden Man“.
Christina Karliczek Skoglund ist Unterwasser-Kamerafrau. Für ihre neue Dokumentation ist sie in den hohen Norden von Grönland gereist. Ein Gespräch über die Begegnung mit Walen und Angriffe von Walrössern.
Zum zweiten Mal in Folge gewinnt ein Dokumentarfilm den Goldenen Bären. Damit sendet die Jury der Berlinale ein klares Zeichen an die Leitung der Filmfestspiele: So, wie es jetzt ist, kann es nicht weitergehen.
Mati Diops Film „Dahomey“ dokumentiert die Rückführung von 26 Kunstwerken aus einem Pariser Museum nach Afrika. Dafür erhält die französisch-senegalesische Regisseurin den Hauptpreis der Berliner Filmfestspiele.
Als Kleinkind entkam Eva Umlauf dem Holocaust. Das Trauma des Terrors sollte ihr Leben und das ihrer Kinder nicht bestimmen, sagte sie sich. Porträt einer unbeugsamen Frau.
Aus Kunststoffen wird teils Unnötiges, teils Unverzichtbares gemacht. Der Dokumentarfilm „Plastic Fantastic“ sortiert das Material.
Vom arabischen Raum seit 2011: Der Dokumentarfilm „Olfas Töchter“ im Kino
Was andere mühsam in Biopics rekonstruieren, scheint hier alles in echt vorhanden: „I Am a Noise“ ist ein erstaunlicher Dokumentarfilm, der die Folkmusik-Ikone Joan Baez in intimsten Situationen zeigt – und Rätsel aufgibt.
Ein Dokumentarfilm zeigt, wie Meron Mendel nach den Attacken des 7. Oktobers sein Heimatland Israel bereist. Im Frankfurter Künstlerhaus Mousonturm spricht er darüber, warum der Film nicht für die ganze israelische Gesellschaft steht.
Keiner malt so präzise, keiner beherrscht das Licht besser: Ein Dokumentarfilm beschäftigt sich mit dem niederländischen Barockmaler Vermeer. Und weckt die Reiselust unseres Autors.
Der Dokumentarfilm „Krähen – Die Natur beobachtet uns“ bewegt sich zwischen Wien und Neukaledonien und tut nie so, als wären wir schlauer als die Vögel.
Die Band Milli Vanilli lieferte einen der größten Popskandale aller Zeiten. Im Gespräch erzählt Fab Morvan, wie er zu den beiden Filmen steht, die die Geschichte des Duos erzählen wollen, und wie es ihm gelungen ist, anders als sein Partner Rob Pilatus, heil aus dem Skandal herauszukommen.
Blick in die Gesichter der Menschen an der Frontlinie: Der Dokumentarfilm „White Angel – Das Ende von Marinka“ begleitet die Besatzung eines Rettungswagens bei Evakuierungen unweit des ukrainischen Donezk.
Der Dokumentarfilm „In the Rearview“ läuft beim Internationalen Filmfestival in Toronto vom 7.- 17. September.
Der Dokumentarfilm „White Angel - Das Ende von Marinka“ läuft ab dem 19.Oktober in den deutschen Kinos.
„Es ging mit einem Funken Wahrheit los und breitete sich aus“: John Le Carrés Söhne Simon und Stephen Cornwell über ihren berühmten Vater und Errol Morris’ Dokumentation „Der Taubentunnel“, die sie mitproduziert haben.
Zwei Filme über den früheren österreichischen Bundeskanzler haben bereits für Diskussion gesorgt. Nun soll eine dritte Dokumentation hinzukommen. Regisseur Jakov Sedlar hält Sebastian Kurz für eine „sehr interessante Persönlichkeit“.