Wie Frankfurts Ordnungsdezernentin Rinn das Wochenende verbringt
Es beginnt mit „Hubert und Staller“ und endet mit dem „Tatort“. Das perfekte Wochenende von Frankfurts Ordnungsdezernentin Annette Rinn
Es beginnt mit „Hubert und Staller“ und endet mit dem „Tatort“. Das perfekte Wochenende von Frankfurts Ordnungsdezernentin Annette Rinn
Raues Straßenleben, sanfte Orakelsprüche und gewalttätiger Kitsch: Die 76. Ruhrfestspiele in Recklinghausen eröffnen mit William Kentridge und den Leuten von der Bochumer Straße.
„M“ heißt Joseph Roths Mendel in der Bühnenfassung von Johanna Wehner. M wie Matthias Redlhammer, der ihn am Schauspiel Frankfurt spielt. Dabei begann sein Berufsweg nicht als Schauspieler, sondern als „Gartenbauhilfsarbeiter“.
In München eröffnet das Dok.fest mit dem Film „Nawalny“ von Daniel Roher. Der russische Vernichtungskrieg in der Ukraine hinterlässt im Festivalprogramm seine Spuren.
Der Franzose Hilaire folgt auf den Russen Igor Zelensky - und tritt zum zweiten Mal in dessen Fußstapfen. In München will er die Klassiker schützen und die Zeitgenossen fördern.
200 Künstler treten bei den Grüne-Soße-Festspielen in der Frankfurter Innenstadt auf. Handkäs´-Varianten und „Klimawand“ inklusive. Der Eintritt ist frei.
Peter Handkes jüngstes Buch: „Zwiesprache“ ist ein konsequentes Beispiel seiner peteresken Prosa.
Der Belgier Ivo van Hove wird von der Spielzeit 2024 an für drei Jahre die Intendanz der Ruhrtriennale übernehmen.
Mit echtem Lindwurm und hopsender Kröte: Andreas Homoki inszeniert Richard Wagners „Rheingold“ am Opernhaus Zürich als drolliges Konversationsstück über die Geldprobleme des Komponisten selbst.
Philosoph der Bühne: Der russische Regisseur Anatoli Wassiljew hat eine einzigartige Theaterästhetik entwickelt, die zu den Quellen von Ritual und religiöser Erfahrung zurückführt. Nun wird er achtzig Jahre alt.
Sie kommen uns nah: Jo van Nelsen widmet den vergessenen Autorinnen der Weimarer Zeit einen Grammophon-Abend.
Ein Leben für die Texte, die das Theater ausmachen: Der legendären Verlegerin Maria Müller-Sommer zum hundertsten Geburtstag.
Italien gehörte zu den frühesten und mit am schwersten von der Pandemie betroffenen Ländern weltweit. Nun hat die Regierung den Green Pass abgeschafft.
Los Angeles ist die wahre Stadt der Zukunft. Hier sehen, fühlen und formen die Menschen unser Morgen immer schon ein bisschen früher und mutiger als anderswo. Wir haben sie auf der Straße gefragt, was sie gerade jetzt erwarten und erhoffen.
Franz Schrekers Oper „Der Schatzgräber“ ist ein spätes Märchen. Der Dirigent Marc Albrecht lässt an der Deutschen Oper Berlin die Musik dazu funkeln. Doch der Regisseur Christof Loy glaubt an kein gutes Ende mehr.
Ach, Kinder: Christopher Rüping inszeniert „Brüste und Eier“ von Mieko Kawakami am Thalia Theater als eine banale Betroffenheitskomödie über passive Mutterschaft und Kinderwünsche.
Er kannte den Kapitalismus von innen und brachte ihn auf die Bühne: Jetzt ist der Dramatiker Michel Vinaver im Alter von 95 Jahren gestorben.
Sie spielte lange Nebenrollen, wurde bekannt für scharfe Sprüche – aber die Rolle ihres Lebens fand Christine Baranski als harte Anwältin Diane Lockhart. Heute wird sie siebzig.
Meine Flucht aus dem Totenhaus: Wie man Russland über einen langen Umweg und mit schwerem Gepäck verlässt.
In „Downton Abbey“ spielt Laura Carmichael die Lady Edith. Hier spricht sie über ihr Scheitern in bürgerlichen Jobs und die Serie als Partnerbörse.
In Hanau freut man sich auf den Sommer, wenn wieder viele Veranstaltungen im Freien besucht werden können.
Wunderbare Jahre: Anna Bergmann inszeniert am Deutschen Theater in Berlin „Birthday Candles“ von Noah Haidle mit Corinna Harfouch und ihrem schier unendlichen Repertoire an Gesten und Blicken.
Die Freiheit der Kunst endet, wo die Menschenwürde verletzt wird: Der Choreograph Jan Fabre ist wegen sexueller Übergriffe verurteilt worden.
Das Frankfurter Theater Grüne Soße hat geschafft, was viele Unternehmen nicht hinkriegen: Den Generationenwechsel. Nun kann das Kinder-und Jugendtheater den Vierzigsten gelassen feiern, wie Detlef Köhler im Interview sagt.
Im Mainzer Kulturzentrum „Kuz“ werden schon am 1. Mai die Tische und Stühle wieder rausgeräumt, der Schlosshof kommt dann Mitte des Monats dran: viele Mainzer drängt es ins Freie und vor die länger nicht genutzten Open Air-Bühnen.
Rund 200 Kulturdenkmäler hat der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine bereits beschädigt oder zerstört. Eine Spendeninitiative setzt nun auf Kryptowährung.
Sprachverhunzung beginnt beim Verzicht auf ein unscheinbares Satzzeichen: Der Leiter des Hamburger Literaturhauses protestiert gegen die allseits zu beobachtende Abschaffung des Bindestrichs.
Angesichts des Ukrainekriegs muss Europa sein Verhältnis zur Gewalt grundsätzlich überdenken. Denn in globaler Perspektive steht unser Friedensprojekt ziemlich einsam da. Ein Gastbeitrag.
Christian Setzepfandt führt zum Festival „Frankfurt liest ein Buch“ an die Schauplätze des Romans „Nach Mitternacht“ von Irmgard Keun. Sie schrieb mit scharfem Humor.
Wenn der Hyperkapitalismus mit der Avantgardekunst tanzt: Erlebnisbericht von der spektakulären Umwandlung einer Theaterszene zu Kryptokunst in einem Berliner Kraftwerk. Was aus „Einstein on the Beach“ werden kann.
Ein Antrag zur Unterstützung der Ukraine kommt in den Bundestag. Guterres und Selenskyj treffen sich in Kiew. Putin droht mit „blitzschnellen Schlägen“. Und die Gesundheitsminister beraten über Isolations- und Quarantäneregeln. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Viele Werke haben nur ein, zwei Mal gezeigt werden können, insgesamt sieben Monate war zu: Jetzt plant das Staatstheater Wiesbaden mit Wiederaufnahmen und Premieren.
Der in Russland inhaftierte Amerikaner Trevor Reed und der in den USA verurteilte Konstantin Jaroschenko sind freigelassen worden. Der Gefangenenaustausch geschah mit Blick auf den Ukrainekrieg unerwartet.
Veranstaltung mit Licht und Schatten: Die Prolight and Sound in der Messe Frankfurt ist zurück – zum ersten Mal ohne Musikmesse.
Gemeinschaft und neue Formate: Der deutsche Tanzkongress stellt sein Programm für Mainz vor. Auch für das Publikum wird es ein großes Angebot rund um das Staatstheater geben.
Die Stadt Frankfurt hatte den Bürgerentscheid über die Rekonstruktion des Schauspielhauses abgelehnt. Nun landet der Fall vor dem Verwaltungsgericht.