Wüst auf Partnersuche
Am Ende gelingt es Hendrik Wüst und seiner CDU deutlich vor dem Herausforderer Thomas Kutschaty und der SPD zu liegen. Nur die Fortsetzung der Koalition mit der FDP ist nicht möglich.
Am Ende gelingt es Hendrik Wüst und seiner CDU deutlich vor dem Herausforderer Thomas Kutschaty und der SPD zu liegen. Nur die Fortsetzung der Koalition mit der FDP ist nicht möglich.
Das schiere Sein an der frischen Luft zwingt zur Nahrungsaufnahme. Im Freilichttheater mit bisweilen üblen Folgen.
Stürmerstar Lewandowski will sich verändern und den FC Bayern verlassen – aber wann und wohin geht er? Die Frage überlagert den Münchner Meister-Frohsinn.
Womöglich erzielte Robert Lewandowski in Wolfsburg sein letztes Tor für den FC Bayern. Der Stürmer will weg, der Verein ihn noch ein Jahr halten. Der Poker läuft. Nun spricht der Topangreifer darüber.
Hinter den Konflikten liegt so viel Welt verborgen: Die Filme auf dem Münchner Dok.fest erzählen von Unrecht, wildem Tanz und Vulkanen.
Hendrik Wüst ist erst seit sechs Monaten Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen. Am Sonntag will er sein Amt verteidigen. Aber es könnte gegen den SPD-Herausforderer Kutschaty eng werden.
Wie wurde Heinrich Schliemann zum berühmtesten Archäologen aller Zeiten? Eine Berliner Ausstellung bietet eine Antwort an.
Die Schauspielerin, Künstlerin und Autorin Lea Draeger liest Kafkas „Schloss“, schaut Filme von Wes Anderson und ist genervt vom Deckenventilator der Nachbarn.
Stefan Bachmann hat schon öfter aktuelle Stücke von Elfriede Jelinek inszeniert. Wegen Corona hat sich seine jüngste Premiere am Schauspiel Frankfurt verzögert. Der Intendant des Kölner Schauspiels sieht es gelassen.
Christian Stückl hat in seiner Oberammergau sehr früh die enge Verwandtschaft zwischen Katholizismus und Theater erkannt. Nun leitet er die Passionsfestspiele
Susanne Pfeffer, Direktorin des MMK in Frankfurt, will mit den Mitarbeitern Lösungen suchen. Das Ende ist das nicht: Das Bild vom Genie an der Spitze, das mit Mimosen arbeiten muss, ist von gestern. Vor allem die Kulturpolitik muss sich davon verabschieden.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint an jedem Freitag.
Herman Heijermans „Duczika“ erstmals auf Deutsch: Zu den vielen Krimis, die im Berlin Anfang des 20. Jahrhunderts angesiedelt sind, gesellt sich nun ein Roman, der weitab der Klischees liegt.
ABG und Mainova bauen die Infrastruktur für E-Mobilität in Frankfurt aus. Es soll schnell gehen.
AIDA Cruises stellt mitten in der Pandemie ein neues Schiff in Dienst. Wie sinnvoll ist das? fragen wir uns auf der Jungfernfahrt der Cosma.
Spurenlese in Marbach: Die „Zeitschrift für Ideengeschichte“ feiert die neue Kulturstaatsministerin mit Sondierungen zur Früh- und Vorgeschichte ihres kulturpolitischen Engagements.
Für zwei Arenen ist im Rhein-Main-Gebiet kein Platz. Die Stadt Frankfurt hätte es sich selbst zuzuschreiben, wenn ihr ein Konkurrenzprojekt einen Strich durch die Rechnung machte.
Rudelbildung bringt hier auch nicht mehr viel: Lilja Rupprecht inszeniert Thomas Melles Bearbeitung von Hesses „Steppenwolf“ am Deutschen Theater Berlin.
Die Bilder vom Sturm auf das Kapitol im Januar 2021 haben sich in das kollektive Gedächtnis der USA eingebrannt - flankiert wurde das Ereignis von einer Berichterstattung, für die die „Washington Post“ den Pulitzer-Preis erhält.
Der ukrainische Dichter Serhij Zhadan schrieb seine „Lieder von der Vertreibung und Nimmerwiederkehr“ noch vor dem Krieg. Bernhard Gander hat sie für die Münchner Biennale für Neues Musiktheater vertont.
Ein Anfang für ein prall gefülltes junges Festival: Das Junge Staatstheater Wiesbaden zeigt „Behalt das Leben lieb“ in der Wartburg.
„So depressiv, wie es jetzt klingt, sind wir gar nicht“: Beim diesjährigen Heidelberger Stückemarkt präsentiert sich Spanien als Gastland.
Gesampelte Geschichte: Saidiya Hartman hat ein faszinierendes Buch geschrieben über das Leben junger schwarzer Frauen in den amerikanischen Großstädten zwischen 1890 und 1935 – so aufsässig und experimentierfreudig wie die Figuren, die in ihm auftreten.
Glanz, Geist, Herz und Courage: Eva Mattes feiert mit einem musikalisch-literarischen Abend im Hamburger St. Pauli Theater die unvergessliche Diva Marlene Dietrich.
Schonungslos im Realismus seiner Figurenzeichnung, elegant in der Ästhetik, zu Recht mit Preisen überhäuft: Der Regisseur Matti Geschonneck wird siebzig Jahre alt.
Vor einem Luxushotel mitten in der Altstadt Havannas ereignete sich vor der Wiedereröffnung eine schwere Detonation. Zahlreiche Menschen werden noch vermisst. Rettungskräfte suchen unter den Trümmern weiter nach Überlebenden.
Was wir heute unter japanischer Kunst verstehen, geht ästhetisch auf eine sehr bestimmte und alte Krieger- und Kulturkaste zurück: Am Sonntag eröffnet ein den Samurai gewidmetes Museum in Berlin.
Seit zwei Jahren leitet Karin Müller das Frankfurter Ordnungsamt. Sie gilt als „Anpackerin“, die die Behörde vorangebracht hat.
Eine Autorengruppe mit verschiedenen Behinderungen hat ein Buch geschrieben. Es geht darin um das Leben mit einer Einschränkung und die Corona-Pandemie – aber vor allem um ihre eigenen Sehnsüchte.
Gal Fefferman hat für „Achschav“ eine Gruppe von Künstlerinnen versammelt. Gemeinsam erforschen sie die Verbindung von Tanz und Gesang über stimmliche und körperliche Berührung.
Über Julian Radlmaiers Film „Blutsauger“.
Wegbrechen des Publikums, Ende der Hochkultur? Die Frankfurter Kulturdezernentin Ina Hartwig rechnet nicht damit. Und erklärt beim F.A.Z.-Kongress „Zwischen den Zeilen“, warum sich der Neubau der Städtischen Bühnen lohnt.
Keine Weltwunder, keine Grandhotels, keine Strände – und doch ist das Hinterland von Neapel, das einstige Reich der Samniten, eine Reise wert.
Bei Benedict Cumberbatch werden viele schwach. Im Interview spricht der 45-jährige Weltstar über seinen feministischen Erziehungsstil, den Rausch vor der Kamera – und das Reptiliengehirn von Wladimir Putin.
Schwedt wurde groß mit dem russischen Öl. Jetzt sind die Befürchtungen groß.
Es beginnt mit „Hubert und Staller“ und endet mit dem „Tatort“. Das perfekte Wochenende von Frankfurts Ordnungsdezernentin Annette Rinn