Lieber eine „Prinzhexin“ sein
Hexen sind böse, Prinzessin lieb und schön - stimmt das? Die Frankfurter Theaterperipherie spielt für Kinder von fünf Jahren an ein Stück über Rollentausch.
Hexen sind böse, Prinzessin lieb und schön - stimmt das? Die Frankfurter Theaterperipherie spielt für Kinder von fünf Jahren an ein Stück über Rollentausch.
Für 9 Milliarden Pfund wurde das legendäre Kohlekraftwerk am Themse-Ufer zu einem modernen Geschäftszentrum umgebaut. Jetzt steht es kurz vor der Eröffnung.
Explosives Gemisch mit Erlösungsphantasien: Magdeburg zeigt Georg Kaisers Theater-Trilogie „Gas“ als zeitloses Zeitenwendendrama.
Kein Pop und wenig Theater: Stefan Pucker inszeniert Robert Ickes Theaterstück „Die Ärztin“ am Schauspiel Hannover. Der therapeutische Erfolg ist ungewiss.
Der Mensch ist schlecht, dumm und sentimental: Das Nature Theater of Oklahoma zeigt „Burt Turrido“ im Bockenheimer Depot in Frankfurt.
„Papyrus“ von Irene Vallejo ist das erfolgreichste spanische Sachbuch der vergangenen Jahre und wird in 35 Sprachen übersetzt: Ein Besuch bei der Botschafterin des Lesens.
An einem Tag per Rad von Berlin nach Polen. Das geht – erst recht, seit die sanierte Europabrücke über die Oder führt. Wir sind einfach mal losgefahren.
Acht Dekaden lang verkörperte Lansbury zahlreiche Rollen in Film, Fernsehen und Theater. Am kommenden Sonntag wäre sie 97 Jahre alt geworden. Nun ist die Schauspielerin verstorben.
Wie gut es Menschen in Deutschland auch in diesen Tagen haben, zeigt etwa der Blick nach Italien. Vor allem im Süden des Landes sind die Lebensbedingungen weit schlechter. Doch Gelassenheit sucht man hierzulande vergeblich.
Manche nennen es „Obama-Musical“, in Hamburg feierte es seine deutsche Premiere, unter großem Beifall. Was macht das Musical „Hamilton“ aus? Wir sprechen mit dem Komponisten Lin-Manuel Miranda darüber.
Das Freie Schauspiel Ensemble zeigt den Monolog „Finsternis“ von Davide Enia. Er handelt vom unvorstellbaren Leid der Flüchtlinge auf dem Weg übers Mittelmeer.
Thom Luz inszeniert im Münchner Cuvilliés-Theater „Warten auf Platonow“ nach Motiven von Anton Tschechow: Am besten, man legt die Wange in die Handfläche und erfreut sich an der Entschleunigung.
Einfach keine Angst haben, ist das Motto von Daniela Cappelluti. Wer ihren Kultur-Tipps folgt, kann einiges erleben und wird früher oder später auch die Autorin selbst treffen.
Wie geht man als Band damit um, wenn ein Mitglied stirbt? Depeche Mode ist das passiert – und die weltberühmte Band will weitermachen. Sänger Dave Gahan erklärt im Interview, warum.
Himmelblau statt Blues: Die Rüsselsheimer „illust_ratio“ zeigt zu ihrem Jubiläum Zeichnungen von Ambra Durante.
Außer Mainz profitiert auch Marburg von den Biontech-Gewinnen. Rathauschef Spies sagt, was die Kommune mit dem dreistelligen Millionenbetrag machen will. Ein besonderer Masterfonds gehört dazu.
Er war der Star von Fassbinders „Berlin Alexanderplatz“ und in den Neunzigerjahren „Tatort“-Kommissar: Der Schauspieler Günter Lamprecht ist im Alter von 92 Jahren gestorben.
Finsterfrösche hinter Neonfassaden und mondsüchtige Mündigkeit: Ana Lily Amirpours Fantasyfilm „Mona Lisa and the Blood Moon“ im Kino.
83 Erwachsene und 39 Kinder wohnen im Mehrgenerationenhaus an der Frankfurter Triftstraße. Wie es sich dort lebt, macht die Performance des Wu Wei Theaters klar.
Kühner Beginn der Intendanz von Katharina Kost-Tolmein in Münster: Die seit 1961 nicht mehr gespielte Oper „Leben des Orest“ von Ernst Krenek wird wiederentdeckt.
Charles Fuller, Dramatiker und Pulitzer-Preisträger, ist tot. Der in Philadelphia geborene Schriftsteller ist besonders für sein Drama „A Soldier's Play“ bekannt, er starb am Montag im Mount Sinai Hospital in Toronto.
Die steigenden Preise zwingen die Deutschen zu Einschränkungen. Was passiert mit uns, wenn wir plötzlich sparen müssen?
Die Frankfurter Theaterstudierenden sorgen für einen Moment des Innehaltens im Festivalbetrieb. Mit den Namen von Auschwitz-Opfern am Bauzaun der Uni.
Frankfurter mit geringem Einkommen sollen vom 1. Januar 2023 an nur noch 30 Prozent des regulären Preises für RMV-Zeitkarten zahlen. Das soll in Zeiten der Inflation für Entlastung sorgen.
Zum Festival „Politik im freien Theater“ gehört ein Symposium, zu ihm ein Konzert: Zu hören ist, wie „Kosmopolitismus von unten klingt.
Wie soll die Gesellschaft sein? Im Frankfurter Zoogesellschaftshaus führt „Unterscheidet euch!“ vor, wie das Kinder- und Jugendtheater dort aussehen könnte.
Der diesjährige Kulturpreis des Main-Kinzig-Kreises geht an einen Objektkünstler, einen Musiker, Theatermacher und Museumsbetreiber.
Mobbing, Verleumdung, Shitstorm: Ein Interview mit Sebastian Rudolph, Schauspieler vom Schauspiel Zürich, über moralpolitischen Druck am Theater heute und die Frage, warum auch Rechtsradikale im Publikum sitzen sollten.
Wer seine Ausgaben senken will, braucht einen Überblick über Kosten und Einkünfte. Dann fällt der Rest leicht. Digitale Haushaltsbücher können dabei helfen.
Wird das eher die theatrale Erweiterung des Computerspiels oder umgekehrt? Das Festival „Performing Arts & Digitalität“ blickt in Darmstadt in die Zukunft.
Shida Bazyars Roman handelt von der Jugend in Deutschland und dem postmigrantischem Alltag. Jetzt bringt das Staatstheater Darmstadt „Drei Kameradinnen“ mit einer modernen Inszenierung auf die Bühne.
Eileen Hawthorne studiert Theater-, Film- und Medienwissenschaften und ist trotz vieler Prüfungen entspannt. Sie ist Christin und vertraut auf Gott.
Neue Krimis von Kurt Palm, Calla Henkel, Yves Ravey.
Viele Theater müssen neuerdings um ihre Zuschauer kämpfen. Aber haben das auch schon alle Theatermacher verstanden?
Bei den Feiern zur Deutschen Einheit in Erfurt haben Regierungschefs aus Ostdeutschland dazu aufgerufen, künftige Herausforderungen gemeinsam anzugehen. Die Vielfalt im Land müsse genutzt werden.