Was ist nur mit den Briten los?
Wieder staunt die Öffentlichkeit über die Ereignisse in Großbritannien. Warum die britische Politik härter, experimenteller und manchmal irrationaler ist.
Wieder staunt die Öffentlichkeit über die Ereignisse in Großbritannien. Warum die britische Politik härter, experimenteller und manchmal irrationaler ist.
Der Schauspieler Kevin Spacey, angeklagt wegen sexueller Belästigung, hat vor Gericht gewonnen. Rehabilitiert ist er noch nicht.
Cristiano Ronaldo ist sich zu schade für eine Einwechslung und fliegt für die nächste Partie aus dem Kader. Die Götterdämmerung bei Manchester United könnte auch Folgen für die WM haben.
In Freiburg feiert das Schnitzler-Stück „Professor Bernhardi“ von Amir Reza Koohestani Premiere. Der Iraner sorgt sich um die Situation in seinem Heimatland. Ein Probenbesuch.
Vivian Maier (1926-2009) arbeitete als Kindermädchen in New York City und Chicago. Seit dieser Zeit fotografierte sie unablässig. Nun widmet die Deutsche Börse Photography Foundation der Straßenfotografin eine eigene Ausstellung.
Nach nur knapp eineinhalb Stunden haben die Geschworenen ihre Entscheidung getroffen. Sie lehnten die Schadensersatzklage des Schauspielers Anthony Rapp ab.
Keine drei Wochen vor den Kongresswahlen sind die Zustimmungswerte für Präsident Joe Biden beinahe auf dem Tiefststand. Das Abtreibungsthema allein reicht nicht, um Wähler für die Demokraten zu mobilisieren.
Schauspiel als soziales Experiment: „Farha“ ist das überragende Beiruter Theaterereignis dieses Herbstes. Es geht um Einsamkeit, Armut und Zukunftsangst. Und die Menschen stehen Schlange.
Der Prozess um den Mord an Walter Lübcke und das Verfahren gegen Franco A. sind Grundlage der Performance „Werwolfkommandos“ in den Frankfurter Landungsbrücken.
Die Energiekrise trifft die Theater hart. Die Kulturminister der Länder und Staatsministerin Claudia Roth sagen den Kultureinrichtungen Unterstützung zu. Aber es gibt Zweifel, ob das Geld für alle Häuser reicht.
Die Staats- und Regierungschefs der EU treffen sich zum Gipfel in Brüssel. Russland erwartet ukrainischen Angriff auf Cherson. Die Ministerpräsidenten beraten über schnelle Entlastungen in der Energiekrise. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der norwegische Regisseur Stefan Herheim ist neuer Opernintendant am Theater an der Wien. Er beginnt seine erste Saison mit einem Feuerwerk aus Premieren und inszeniert selbst „Das schlaue Füchslein“.
Unter dem Hofpflaster lag der Punk: Das Kulturlabor Trafo in Jena zeigt autonome Kunst in der späten DDR und erzählt die persönlichen Geschichten des Widerstands gegen das SED-Regime.
Arm zu sein war für Jugendliche in Deutschland schon schwer. Dann kam auch noch die Pandemie dazu. Was es für einen Menschen bedeutet, wenn seine Kindheit jäh endet.
Aus dem Theater wurde das Virus in die Gesellschaft eingeschleppt: In Stefan Bachmanns Kölner Inszenierung leidet Molières eingebildeter Kranker an unserer Überempfindlichkeit.
Nikola Jokić ist als Center eine Ausnahmeerscheinung in der NBA. Aber er spielt für den falschen Verein – und deshalb erkennen meist nur Analysten und Statistiker seinen Wert. Doch der ist immens.
Bunt und leer: Anne Lenk inszeniert „Minna von Barnhelm“ von Lessing am Deutschen Theater Berlin als hektische Graphic Novel
Nach zwei Jahen Zwangspause findet das Neujahrs-Varieté der Ovag wieder statt
Jugend schreibt gegen das Vergessen: Zum neunten Mal ist im Jüdischen Museum Berlin der Rolf Joseph Preis verliehen worden. Die Gewinner sind Schülerinnen und Schüler von Klasse 6 bis 11.
Zwei Kammerspiele, wie sie gegensätzlicher kaum sein könnten: Thomas Bernhards „ Am Ziel“ und „Nebenan“ von Daniel Kehlmann als Uraufführung am Burgtheater in Wien.
Wegen Bauarbeiten fahren Fernverkehrszüge den Mainzer Hauptbahnhof derzeit nicht an. Reisende müssen sich auf längere Fahrzeiten einstellen.
Vor 20 Jahren verjagte das Militär linke Milizen aus einem Armenviertel in der kolumbianischen Großstadt. Heute kommen Touristen, um den Wandel zu bewundern. Für viele, die hier leben, ist der eine Legende.
Es geht um Teilhabe: Die Performance „Über_Lebens_Mittel“ der Daedalus Company macht die Lebenswelten verschiedener Communitys erfahrbar.
Trotz Inflation und Corona-Angst soll es keine weitere Preiserhöhung bei Ticketverkauf geben.
Hier wird theatralisch viel geboten, am Ende zu viel: Nick Hartnagel bringt in Stuttgart „Der Triumph der Waldrebe in Europa“ von Clemens J. Setz zur Uraufführung.
Russische Okkupanten haben den ukrainischen Dirigenten Juri Kerpatenko erschossen, der nicht mit ihnen kollaborieren wollte. Unterdessen schickt Russland die eigenen Kulturschaffenden als Kanonenfutter an die Front.
Noch immer sind Theo Zwanziger und Horst R. Schmidt im sogenannten „Sommermärchen“-Skandal angeklagt. Nun sprechen sie erstmals über den Umgang der Justiz mit ihnen, die Auswirkungen auf ihr Privatleben, den „Vasall Infantino“ und wie gründliche Aufklärung verhindert wurde.
BWL, Jura oder Politikwissenschaften kennt jeder. Mit Figurentheater oder Pferdewissenschaften sieht das anders aus. Studenten mit Nischenstudium erzählen von Vorurteilen und Vorteilen.
Selbst die russische Hauptstadt steht mittlerweile ganz im Bann der Mobilmachung. Präsident Putin verspricht ein baldiges Ende – während an der Front schon die ersten Rekruten fallen.
Auf dem Wiesbadener Artistik-Festival in Wiesbaden zeigen junge Artisten aus ganz Europa ihr Können. Viele erhoffen sich nach den durch Corona bedingten Zwangspausen nun den großen Durchbruch.
Seine Welt ist die Nahzauberei, wenn das Publikum dicht bei ihm sitzt und er das Staunen erkennt. Im eigenen „Black Rabbit Theatre“ im Frankfurter Bahnhofsviertel lebt Remo Kell seinen Traum.
Die schönsten Tipps für Ausflüge und Unternehmungen in ganz Hessen. Eine Übersicht für die nächsten Tage.
Land und Stadt greifen jetzt ein: Nach Querelen und Personalfluktuation wollen Stadt und Land die Zustände am Staatstheater Wiesbaden verbessern.
Die kroatische Küstenstadt Rijeka hat einiges zu bieten. Kein Wunder, dass sich die Menschen kaum noch für Gabriele D’Annunzio und die italienische Besatzung interessieren.
Wolf Teichert alias Sheila Wolf produziert das Burlesque-Festival in der Frankfurter Jahrhunderthalle. Er erklärt, wo der Unterschied zum Striptease liegt und warum sich so wenige Männer auf die Bühne trauen.
An den Hochschulen hat es sich immer mehr durchgesetzt, doch das Gendersprachdiktat ebnet Nuancen ein und beschneidet die sprachlichen Möglichkeiten des Deutschen. Ein Gastbeitrag.