Wie hoch steigt der Rundfunkbeitrag?
Die Gebührenkommission KEF fragt ARD und ZDF nach ihrem „Finanzbedarf“. Was bedeutet das für den Rundfunkbeitrag ab 2025? 350 Millionen Euro liegen auf der hohen Kante – 45 Millionen allein beim RBB.
Die Gebührenkommission KEF fragt ARD und ZDF nach ihrem „Finanzbedarf“. Was bedeutet das für den Rundfunkbeitrag ab 2025? 350 Millionen Euro liegen auf der hohen Kante – 45 Millionen allein beim RBB.
Im Berliner Abgeodnetenhaus erläutert der ARD-Vorsitzende Tom Buhrow, was es mit seiner Grundsatzrede im Hamburger Übersee-Club auf sich hat. Er sieht die ARD auf einem guten Weg, sagt aber auch, was möglich sei und was nicht.
Die BBC wird hundert Jahre alt. Zum Feiern ist der Sendeanstalt allerdings nicht zumute. Denn ihr Fortbestand ist ungewiss. Warum eigentlich?
Die Bundesländer erwarten von ARD und ZDF mehr Transparenz und gute Geschäftsführung. Der Dresdner Staatskanzleichef Oliver Schenk sagt, wie es weitergehen soll mit der Senderreform. Ein Interview.
Durch das Gendern sondern sich ARD und ZDF vom Publikum ab. Kommen die Sender noch zur Besinnung? Oder ist es schon zu spät? Ein Gastbeitrag.
Die FDP-Bundestagsfraktion legt ein Positionspapier zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk vor. Sie fordert echte Reform: Weniger Sender, keine Werbung – der Rundfunkbeitrag soll nicht mehr steigen.
Das „Digitale Medienhaus“ war das Prestigeprojekt der fristlos entlassenen RBB-Intendantin Patricia Schlesinger. Ihre Nachfolgerin Katrin Vernau bläst den Luxusbau ab. Er hätte mehr als 300 Millionen Euro gekostet.
Frankreichs Parlamentssender waren einmal Außenseiter. Jetzt sind sie die Avantgarde des öffentlich Rundfunks. Sie zeigen die lebendige Demokratie.
Wenn es einen „runden Tisch“ zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk gibt, sollten die Dokumentarfilmer nicht fehlen. Wir wollen über das Programm reden und die Bedingungen, unter denen es entsteht. Ein Gastbeitrag.
Der WDR-Intendant Tom Buhrow schlägt einen „runden Tisch“ für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk vor. Wer beruft ihn ein, wer nimmt dort Platz, was ist das Ergebnis? Wir haben Vorschläge. Ein Gastbeitrag.
Auch der ZDF-Intendant Norbert Himmler will die Akzeptanz seines Senders verbessern - durch eine Neuausrichtung des Programms. Und was sagt er zu Tom Buhrows Appell für eine Grundsatzreform der Öffentlich-Rechtlichen?
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk braucht keine Sparrunden. Er braucht eine tabulose Richtungsdebatte und einen neuen Gesellschaftsvertrag. Wie sähe der aus? Ein Gastbeitrag
Der Chef der Journalistengewerkschaft DJV will, dass ARD und ZDF Mehreinnahmen aus dem Rundfunkbeitrag nicht zurücklegen – sondern ausgeben. Das ist eine irre Idee.
In Frankreich gibt es keine Rundfunkgebühr mehr. Nun finanziert der Staat die öffentlich-rechtlichen Sender direkt. Die werden sich auf etwas knappere Kassen einstellen müssen.
Beim MDR wird zwei Tage lang darüber diskutiert, wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk zum Gemeinwohl beiträgt. Manchen Intendanten fällt dazu wenig ein.
Eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks muss jetzt her, bevor es zu spät ist. Ideen gibt es genug, dabei sind vor allem die Gremien gefragt. Ein Gastbeitrag.
Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) meint, der Rundfunkbeitrag stehe „nicht zur Debatte“. Was bedeutet: Er steigt zwangsläufig. Wir wüssten gern, warum.
Wie geht es weiter in der ARD? Florian Hager, Intendant des Hessischen Rundfunks, spricht im Frankfurter Presseclub über schwindendes Vertrauen und eine Reform der Öffentlich-Rechtlichen nach dem Fall Schlesinger.
Reiner Haseloff war dagegen, den Rundfunkbeitrag zu erhöhen. Das Verfassungsgericht wies ihn in die Schranken. Was denkt der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt nun, angesichts der Skandale in den Sendern?
Die FDP fordert, den Rundfunkbeitrag und die Gehälter des Spitzenpersonals der Öffentlich-Rechtlichen zu deckeln. Dass es Grund für solche Appelle gibt, zeigen die neuesten Meldungen aus den Sendern RBB, BR und NDR.
Sollten ZDF-Moderatoren gendern? CDU-Chef Merz hatte sich kürzlich erst dagegen ausgesprochen. Der Chefredakteur des ZDF, Peter Frey, antwortet nun auf die Kritik des Politikers.
Christian Lindner meint, der Rundfunkbeitrag dürfe nicht steigen, die Gehälter der Öffentlich-Rechtlichen müssten gedeckelt werden. Da hat der Finanzminister Recht. Die Sender sehen das selbstverständlich anders.
Dass mit ARD, ZDF und Phoenix drei deutsche Sender live und parallel vom Begräbnis der Queen aus London sendeten, belege sehr gut, welch „erhebliches Einsparpotential“ es beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk gebe, sagte Lindner.
Die neue Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg heißt Katrin Vernau. Die bisherige Verwaltungsdirektorin des WDR wurde am Mittwochabend vom Rundfunkrat gewählt. Aber erst im zweiten Wahlgang. Das war knapp.
Die Union will die Kosten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks begrenzen. Intendanten sollen bei sich selbst sparen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder will den Rundfunkbeitrag einfrieren.
Der Beitragsservice, der früher GEZ hieß, zieht Gebühren noch bei den Ärmsten ein. Und kostet selbst 173 Millionen Euro pro Jahr. Was der Chef dort verdient, bleibt geheim. Erst im nächsten Jahr wird es verraten.
Gegen die Ex-RBB-Intendantin Patricia Schlesinger wird wegen des Verdachts der Untreue und der Vorteilsnahme ermittelt. Am Samstagvormittag wurden Räume des RBB in Berlin durchsucht und Dokumente beschlagnahmt.
Den MDR holt ein alter Skandal ein. Der frühere Unterhaltungschef Udo Foht soll betrügerisch mit sechsstelligen Summen hantiert haben. Entlassen wurde er 2011, der Strafprozess beginnt erst jetzt. Parallelen zur Causa Schlesinger sind unverkennbar.
Die Mitarbeiter des Rundfunks Berlin Brandenburg sehen sich am Drücker. Sie wollen eine eigene Kommission zur Aufklärung der Filzvorwürfe bilden und bei der Intendantenwahl mitreden.
Das Bundesverfassungsgericht hat Sachsen-Anhalt untersagt, sich gegen einen höheren Rundfunkbeitrag zu wenden. Der RBB-Skandal zeigt, dass die Magdeburger Skepsis Gründe hat. Ein Gastbeitrag.
Der Verwaltungsrat des RBB hat die abberufene Intendantin Patricia Schlesinger fristlos entlassen. Es soll verhindert werden, dass sie eine Abfindung bekommt. Derweil steht die neue RBB-Führung unter massivem Druck.
Die Affäre um die ehemalige RBB-Intendantin Schlesinger bringt den ganzen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Verruf. Abgeschafft werden sollte er dennoch nicht.
Der Skandal um die vormalige RBB-Intendantin und ARD-Vorsitzende Schlesinger wirft ein Schlaglicht auf den immensen Reformbedarf des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Gleich, wo man hinschaut: Weniger wäre mehr. Ein Gastbeitrag.
BR-Intendantin Katja Wildermuth wertet die Missstände beim RBB in einem Interview als Einzelfall innerhalb der öffentlich-rechtlichen ARD. Eine lückenlose Transparenz sei überfällig.
Nun hat sich auch die Vertretung der Journalisten innerhalb des RBB für den Rücktritt der Geschäftsleitung des Senders ausgesprochen. Es fehle am Vertrauen für die lückenlose Aufklärung der Affäre, hieß es in einer Mitteilung.
Die österreichische liberale Partei Neos will dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk im Internet Grenzen setzen. Wie, das verrät der Abgeordnete Henrike Brandstötter im Interview.