Was folgt auf das Berliner Debakel?
Täglich gibt es neue Berichte über Pannen am Berliner Wahlsonntag. Welche rechtlichen Konsequenzen haben die Vorfälle?
Täglich gibt es neue Berichte über Pannen am Berliner Wahlsonntag. Welche rechtlichen Konsequenzen haben die Vorfälle?
Franziska Giffey steht für einen Kurs der Mitte. Große Teile ihres Landesverbandes ticken links. Das macht die Suche nach Koalitionspartnern nicht leichter.
Die Berliner SPD gab sich mit Franziska Giffey bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus siegesgewiss. Doch am Ende wird es ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Grünen-Spitzenkandidatin Bettina Jarasch. Vor manchen Wahllokalen mussten die Berliner stundenlang anstehen, um ihre Stimme abgeben zu können.
Kurz vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus liegt die SPD mit Franziska Giffey vorn. Aber wer mit wem regieren wird, ist längst nicht absehbar. Die Hauptstädter bewegen vor allem zwei große Themen.
Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 75,7 und schwankt leicht. Die Hospitalisierungs-Inzidenz dagegen steigt stetig. Lambrecht äußert sich zur Impfabfrage bei Arbeitnehmern. Und Deutschlands größtes Impfzentrum schließt.
Einer aktuellen Umfrage zufolge liegt die SPD in Mecklenburg-Vorpommern fast 20 Prozentpunkte vor dem Koalitionspartner CDU. Auch in Berlin haben die Sozialdemokraten laut zwei Erhebungen die Grünen überholt.
Jürgen Engert war als Journalist ein Gesicht der deutschen Einheit, als es diese noch nicht gab. Er moderierte das Politmagazin „Kontraste“ und war Chefredakteur des SFB. Nun ist er im Alter von 85 Jahren gestorben.
Fingierter Konsens zum Schutz idealisierter Pluralität: Der Karlsruher Beschluss zur Rundfunkgebühr kam nicht überraschend. Gerade darin liegt das Demokratieproblem.
Zwei Frauen, ein Mann: Das Geschlechterverhältnis bei der „Sportschau“ ist in dieser Saison eindeutig. In anderen Bereichen will die ARD hingegen weiblicher werden. Doch das ist nicht einfach.
Was tun, wenn Eigentümer Mietshäuser in bester Lage einfach verfallen lassen? Berlin kämpft erfolglos gegen Schrottimmobilien und Dauer-Trauerhäuser.
Nach heftiger Kritik an seinen Äußerungen zur Tagesschau sagt Hans-Georg Maaßen: Gesinnungskontrollen journalistischer Arbeit dürfe es nicht geben. Das hatte zunächst anders geklungen. Ein Ausschlussverfahren fordern aber nur einzelne.
Eine Hörserie befasst sich mit Ken Jebsen, einem Verschwörungsprediger, der in rechten Kreisen und bei Querdenkern gut ankommt. Was steckt hinter dem Erfolg dieses Mannes?
Bringen die Länder die Reform von ARD und ZDF wirklich voran? Benjamin Grimm (SPD), Staatssekretär in Brandenburg, sagt: Ja, unbedingt.
Zwei, die sich das Kanzleramt zutrauen, treffen erstmals seit ihrer Nominierung in einer Sendung aufeinander: Im RBB zeigten sich zwischen Annalena Baerbock und Olaf Scholz Unterschiede – beim Thema Finanzen, doch vor allem im politischen Stil.
In Potsdam sind vier Bewohner einer Behinderteneinrichtung getötet worden. Der Aktivist Raul Krauthausen sagt, dass die Strukturen, in denen behinderte Menschen leben, Gewalt und Missbrauch begünstigen. Ein Interview.
Der große Unmut in der Stammhörerschaft von RBB Kultur gegen die Reform des Hörfunkprogramms wird nun von einer Umfrage des Landesmusikrates Berlin untermauert. Wenn es so weitergeht, schafft das Kulturradio sich selbst ab.
Nach Datenanalysen europäischer Medien sind in Europa in den vergangenen zwei Jahren mehr als 18.000 unbegleitete Flüchtlinge als vermisst gemeldet worden. Die meisten von ihnen sind wieder aufgetaucht, aber nicht alle. Kinderschützer kritisieren mangelhafte Statistiken.
Die Sendeleiter bei den Kulturwellen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk fürchten einen Generationenabriss. Jetzt richten sie die Inhalte an Hörerprofilen aus, die empfindlich mit den Interessen des Stammpublikums kollidieren.
Radiosender Musikprogramm +++ WDR und RBB +++ Wirtschaftskompetenz und Friedrich Merz +++ Jens Spahn +++
Die Politik will den öffentlich-rechtlichen Rundfunk reformieren. Ich schlage vor, wir stellen uns den Grundsatzfragen: Was leisten die Sender für die Demokratie? Wie sollen sie sich entwickeln? Was sind sie uns wert? Ein Gastbeitrag.
Ton der schnoddrigen Inkompetenz: Wie im Hörfunk von WDR und RBB „Empfehlungen“ zufolge künftig über Kultur geredet werden soll, ist alarmierend.
Die frühere stellvertretende Fraktionschefin Kristin Brinker ist neue Vorsitzende der AfD in Berlin. Auf dem Landesparteitag setzte sie sich denkbar knapp gegen Beatrix von Storch durch.
Es gibt im RBB und mitten in der Pandemie eine Talkrunde, die ganz anders ist als die anderen. Jörg Thadeusz spricht mit Künstlern über ihre wirklich miserable Lage. Ganz ohne Trübsal, mit Biss und Witz.
Für drei ARD-Anstalten wird über den gesetzlichen Auftrag beraten, denn die Staatsverträge laufen aus. Digitalisierung und Inklusion stehen auf dem Programm, aber was tut sich wirklich bei MDR, NDR und RBB?
Patricia Schlesinger baut beim Rundfunk Berlin-Brandenburg um. Was ist wichtig? Regionales, Kultur oder Service? Die Intendantin setzt aufs Digitale.
Das Bündnis „Querdenken711“ ist zum Fall für den Verfassungsschutz geworden. Sein Gründer Ballweg beteuert, die Bewegung sei demokratisch. Doch Auftritte, Äußerungen und Kontakte in die rechtsextreme Szene lassen daran Zweifel aufkommen.
Die CDU-Fraktion in Sachsen-Anhalt lehnt die Erhöhung des Rundfunkbeitrags ab. Dafür erntet sie viel Kritik. Doch jetzt kommt ein „Argument“, das die Sache auf den Kopf stellt.
Über ein Jahr lang driftete die Crew des Forschungseisbrechers „Polarstern“ durch die Arktis. Was Forschung unter derart harschen Bedingungen bedeutet, dokumentierte ein Kamerateam – auch in der Dunkelheit der Polarnacht.
Songs aus der DDR werden oft nur auf ihren politischen Gehalt hin gehört. Das ist eine verengte Sichtweise. Könnte „Schlohweißer Tag“ von Silly nicht einfach eine Liebesballade für die kalte Moderne sein?
Horst Schättle hat als Journalist das politischen Fernsehen der alten Bundesrepublik mitgeprägt. Jahrelang wirkte er beim ZDF. Dann ging er zum SFB und wurde Intendant. Nun ist er im Alter von achtzig Jahren gestorben.
Die Kabarettisten Florian Schroeder und Serdar Somuncu erklären sich zu dem Aufruhr um ihren Podcast beim RBB. Sie behaupten sich gegen die „revolutionären Beamten und Henker“, die nicht verstehen wollen, was die beiden da machen.
Was ist denn nun mit Satire? Serdar Somuncu wird aufgrund politisch unkorrekter Aussagen in einem Podcast von radioeins angefeindet. Beim verantwortlichen Sender RBB versuchte man sich in Schadensbegrenzung. Das sorgte für noch mehr Verwirrung.
Die Satiriker Serdar Somuncu und Florian Schroeder setzen für den RBB einen politisch sehr unkorrekten Podcast auf. Kaum jemand nimmt Notiz – bis zwei Minuten mit derben Unflätigkeiten über Kolumnistinnen bei Twitter die Runde machen. Ein Lehrstück.
In Belarus ist jetzt auch der bekannte Anwalt und Oppositionelle Maxim Snak festgenommen worden. Maskierte Männer hätten ihn in ein Auto gezerrt, teilte die Opposition mit.