Mit Bergepanzern und Wasserwerfern gegen die Flammen
In Berlin brennt der Grunewald. Weil immer wieder Munition detoniert, gestalten sich die Löscharbeiten schwierig. Die Lage ist weiterhin nicht unter Kontrolle, heißt es von der Feuerwehr.
In Berlin brennt der Grunewald. Weil immer wieder Munition detoniert, gestalten sich die Löscharbeiten schwierig. Die Lage ist weiterhin nicht unter Kontrolle, heißt es von der Feuerwehr.
Seit Wochen steht die RBB-Intendantin wegen Vorwürfen der Vetternwirtschaft in der Kritik. Zuletzt sorgte die üppige Ausstattung ihres Dienstwagens für Aufsehen. Nun tritt sie von ihrem Amt als ARD-Vorsitzende zurück.
Patricia Schlesinger steht wegen zahlreicher Punkte in der Kritik. Auffällig ist auch ihr Dienstwagen mit Massagesitz. Das ist in Sachen Sonderausstattung aber längst nicht alles.
Über den jüngsten Aufmarsch von Corona-Leugnern in Berlin konnte ein Team des RBB nur unter massivem Polizeischutz berichten. Ist das der „Normalzustand“ und ist die Polizei darauf vorbereitet?
Der Verwaltungsrats des RBB sagt, in sechs bis acht Wochen wisse man mehr zu den Filz-Vorwürfen, die sich gegen die RBB-Spitze richten. Die neuesten Details rufen auch die Gewerkschaft auf den Plan.
Die RBB-Intendantin Patricia Schlesinger soll einen sehr teuren Dienstwagen zu Sonderkonditionen auch privat genutzt haben. Der RBB dementiert. Die Journalistengewerkschaft DJV wartet mit Kritik an der Intendantin auf.
Die brandenburgische AfD-Fraktion hat wegen möglicher Vorteilsnahmen Anzeige gegen die RBB-Intendantin Schlesinger, ihren Mann und den Verwaltungsratschef Wolf erstattet. Die Staatsanwaltschaft wiegelt ab.
Wolf-Dieter Wolf steht als Chef des RBB-Verwaltungsrats und Aufsichtsratsvorsitzender der Messe Berlin zurzeit in der Kritik. Den einen Job lässt er ruhen, den anderen gibt er dran.
Die RBB-Intendantin Patricia Schlesinger ist in Turbulenzen. Das Strickmuster kennt sie. Ihre Larmoyanz ist daher fehl am Platz. Ein Gastbeitrag.
Der Landtag von Brandenburg lässt bei den gegen die RBB-Spitze erhobenen Filz-Vorwürfen nicht locker. Intendantin Patricia Schlesinger lehnt einen Rücktritt oder eine Amtspause ab.
Ein Rundfunkrat und ein Verwaltungsrat des RBB meinen, in dem möglichen Skandal um die Geschäftsführung des Senders würden Dinge unzulässig miteinander vermengt. Ist das so? Und wie teuer wird das „Digitale Medienhaus“ des RBB wirklich?
Der Landtag Brandenburg will die Spitze des RBB zu den Mauschel-Vorwürfen anhören. Doch Intendantin, Verwaltungsratschef und Rundfunkratschefin bleiben weg. Die Abgeordneten sind sauer.
Der RBB legte das geplante Digitale Medienhaus auf Eis. Man wolle nichts fortsetzen, bis die Vorwürfe unsauberer Geschäfte geklärt seien. Der Landtag Brandenburg befasst sich am Dienstag mit der Affäre.
Dem RBB-Verwaltungsratschef, Wolf-Dieter Wolf, und der Intendantin des Senders, Patricia Schlesinger, wird angelastet, sie führten ihre Geschäfte nicht sauber. Das soll aufgeklärt werden. Wolf macht erstmal Pause.
Die RBB-Spitze steht wegen der Vergabe von Beraterverträgen in der Kritik und sieht sich zu Unrecht beschuldigt. Gleichzeitig ist man um „größtmögliche Transparenz“ bemüht. Nach einer internen Verwaltungsratssitzung stellt sich manches anders dar.
Extreme Sommertemperaturen werden in Deutschland zur Bedrohung. Tausende Hitzeopfer sind bereits gestorben – und die Städte sind nicht gut vorbereitet.
Der Intendantin Patricia Schlesinger und dem RBB werden Mauscheleien vorgeworfen. Was ist da dran?
Nach dem Berliner Chaos-Wahltag könnte die Bundestagswahl dort wiederholt werden. Allerdings nur in einem Teil der Wahllokale und nach etwa 1,5 Jahren. Wahlprüfungsausschuss und Bundestag müssen noch zustimmen.
Der gecancelte Geschlechter-Vortrag der Biologin Marie-Luise Vollbrecht wird von der Humboldt Universität nachgeholt. Zur Absage verstrickt sich die Hochschule in Widersprüche. Der „Arbeitskreis kritischer Jurist*innen“ wähnt sich als Siegerin.
Kürze ohne Würze: Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ wird bei Regine Ahrem zum dröhnenden Fantasy-Hörspiel.
Tausende Menschen haben an Ostermärschen der Friedensbewegung teilgenommen und gegen ein Aufrüsten der Bundeswehr demonstriert. Auch Waffenlieferungen an die Ukraine sieht die Gruppe kritisch – das hatte im Vorfeld für Irritationen gesorgt.
Nach sieben Jahren und fünfzehn Episoden ist Schluss: Am 22. Mai ist Meret Becker ein letztes Mal als Kriminalhauptkommissarin Nina Rubin im Berliner „Tatort“ zu sehen. Der erste Auftritt ihrer Nachfolgerin ist schon gedreht.
Der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk hat ein Benefizkonzert von Bundespräsident Steinmeier mit harschen Worten abgesagt und getwittert: „Nur russische Solisten, keine Ukrainerinnen“. Steinmeier stimmte die Deutschen auf härtere Tage ein.
Mit Zügen erreichen viele Menschen aus der Ukraine Berlin. Mehr als 5000 sind schon in Deutschland. Das Innenministerium sucht Unterkünfte, die Länder wollen Geld vom Bund und die EU soll erstmals eine nach den Balkan-Kriegen geschaffene Regelung beschließen.
In einigen deutschen Tageszeitungen gibt es auffallend viele Jobanzeigen angeblich ungeimpfter Pflegekräfte. Am Wahrheitsgehalt einiger Stellenanzeigen gibt es nun aber Zweifel.
Auftrag und Struktur der öffentlich-rechtlichen Sender sollen reformiert werden. Dazu legt die Rundfunkkommission einen Entwurf vor. Dieser ist ein schlechter Witz. Denn die Länder wälzen die große Aufgabe, vor der sie stehen, auf andere ab. Ein Gastbeitrag.
Eine ARD-Sprecherin tritt ihren Job nicht an, weil ihr Mann Sprecher des Berliner Senats wird. Sie bleibt aber Social-Media-Chefin. Und dabei gibt es noch ganz andere Fälle.
In Drohschreiben an Politiker wird „blutiger Widerstand“ gegen die geplante Impfpflicht angekündigt. Die Schreiben enthalten ein in Alufolie eingewickeltes Stück Fleisch.
Der Film „Weihnachtsmarkt. Anschlag“ zeigt, dass die Terrorattacke längst nicht aufgeklärt ist. Anis Amri war kein Einzeltäter. Die RBB-Doku will den Auftraggeber gefunden haben: der IS-Terrorist Ali Hazim Aziz, genannt „Abu Bara'a al Iraqi“. Er soll noch am Leben sein.
In Königs Wusterhausen herrscht nach dem gewaltsamen Tod einer Familie Ratlosigkeit. Impfgegner geben auch der Politik eine Mitschuld.
Die Polizei in Berlin ist am Mittwoch mit einer Razzia gegen Schleuser vorgegangen, die Scheinvaterschaften vermittelten. Schwangere Vietnamesinnen erlangen dadurch hierzulande Aufenthaltsrecht. Die falschen Väter sind oft vorbestrafte Kriminelle.
Die EU geht einer möglichen Verwicklung Russlands in den Flüchtlingskonflikt mit Belarus nach. Man habe Moskau wegen Flügen nach Minsk „auf dem Radar“, sagte ein Kommissionssprecher.
In einem Seniorenheim in Brandenburg hat es einen Corona-Ausbruch gegeben. Elf Menschen sind bereits tot – und nur die Hälfte der Pflegekräfte geimpft. Jetzt soll es strengere Testregeln für Pflegeeinrichtungen geben. Aber reicht das?
Laut einem Medienbericht hat ein Corona-Ausbruch in einem Brandenburger Altenheim schon acht Opfer gefordert. Insgesamt sollen fast 60 Menschen erkrankt sein.
Achtzehn Jahre hat Hubertus Knabe die Gedenkstätte Hohenschönhausen geleitet. Dann flog er raus: eine Intrige? In dem Film „Sondervorgang MeToo“ geht Maurice Philip Remy der Frage nach.