Radioreform? Welche Radioreform?
Die ARD soll ihre Radiokanäle von 70 auf 53 reduzieren. Was sie streicht und zusammenlegt, verdient nicht wirklich den Titel „Reform“.
Die ARD soll ihre Radiokanäle von 70 auf 53 reduzieren. Was sie streicht und zusammenlegt, verdient nicht wirklich den Titel „Reform“.
Das Bündnis „Bad Freienwalde ist Bunt“ wollte in der Stadt im Osten von Brandenburg ein Zeichen gegen Hass und Hetze setzen. Direkt zu Beginn wurde die Kundgebung attackiert.
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg geht von erheblichen Mehreinnahmen bis 2028 aus. Gleichwohl hält der Sender an seinem rigiden Sparkurs fest. Ist das stimmig?
Der Berliner Verlag legt die legendäre Zeitschrift neu auf. Nicholas Jacobsohn, Enkel des Gründers der „Weltbühne“, ist erschüttert. Das Vorgehen des Verlegers Holger Friedrich gleiche einer Enteignung der jüdischen Gründerfamilie, sagt er. Wie ging die vonstatten?
Die fristlos gekündigte Intendantin des RBB, Patricia Schlesinger, möchte, dass ihr der Sender im Monat 18.300 Euro „Ruhegeld“ zahlt. Der RBB fordert von ihr dagegen Schadensersatz in Millionenhöhe. Eine gütliche Einigung ist nun gescheitert.
Der RBB würde einstigen Spitzenleuten lieber kein „Ruhegeld“ mehr zahlen. Doch vor Gericht kommen die Betroffenen damit durch. Auch mit einem früheren Betriebsdirektor hat die Landesrundfunkanstalt nun einen Vergleich geschlossen.
Der RBB leidet unter Verträgen, die einstigen Führungsleuten üppiges „Ruhegeld“ bescheren. Vorbei ist es mit der Praxis bei ARD und ZDF aber noch lange nicht.
Rundfunk Berlin-Brandenburg +++ Europa +++ Frankfurter Archivfund
Wer bekommt nicht gerne Geld fürs Nichtstun? Beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk gibt es dafür einen Begriff: „Ruhegeld“. Das gönnen sich ein paar Spitzenleute, während die freien Mitarbeiter bluten.
Das früher in Verträgen vereinbarte, sogenannte „Ruhegeld“ macht dem RBB zu schaffen. Das Arbeitsgericht Berlin sprach der früheren Programmdirektorin Claudia Nothelle, die heute Professorin ist, 8437 Euro im Monat zu.
Der Grünenpolitiker Stefan Gelbhaar verliert mit dem Antrag auf einstweilige Verfügung in 15 von 17 Punkten gegen die „Süddeutsche Zeitung“. Sein Anwalt kündigt Beschwerde an.
Die Schriftstellerin Kathrin Röggla war zwei Jahre Mitglied des RBB-Rundfunkrats. Ein Gespräch über Sitzungen, Gehälter und die „Causa“ des Grünen-Politikers Gelbhaar.
Als Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg muss sich Ulrike Demmer als Krisenmanagerin beweisen. Da gibt es die „Causa Gelbhaar“ und einen neuen Sparplan. Wann ist der Sender aus dem Gröbsten heraus? Ein Interview.
Der Untersuchungsbericht zu der skandalösen Berichterstattung des RBB über den Grünenpolitiker Stefan Gelbhaar ist auch in der Kurzfassung erschütternd. Doch er beantwortet nicht sämtliche Fragen.
Der SWR erhält einen neuen Staatsvertrag. Die Landesregierungen sind überzeugt, da stecke viel Reform drin. Dabei sind Neuerungen moderat.
Der RBB hat eine Kurzfassung des Untersuchungsberichts zu der skandalösen Berichterstattung des Senders über den Grünenpolitiker Stefan Gelbhaar veröffentlicht. Genau erkennen, wer was falsch machte, kann man nicht.
Klassische Musik wird im öffentlich-rechtlichen Rundfunk offensiv der Verblödung und Verhöhnung ausgesetzt. Warum zahlen wir dafür noch Gebühren?
Stefan Gelbhaar klagt gegen die „Süddeutsche Zeitung“. Der Grünenpolitiker wehrt sich gegen Vorwürfe im Artikel „Chronologie eines Grenzfalls“. Die „Süddeutsche“ hält ihre Berichterstattung für stichthaltig.
Die Explosion einer Kugelbombe in der Silvesternacht hatte ein Haus in Schöneberg schwer beschädigt. Mit etlichen Einsatzkräften ging die Polizei nun am Donnerstagmorgen gegen die Tatverdächtigen in Berlin vor.
Der RBB gerät aufgrund kreativer Gehaltsbemessung abermals in die Kritik. Zugleich bekommt der zurückgetretene Chefredakteur David Biesinger einen neuen Interimsposten.
Die erweiterte Chefredaktion des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) kritisiert in einer gemeinsamen Stellungnahme die „nicht nötigen“ Rücktritte von Programmdirektorin Katrin Günther und Chefredakteur David Biesinger.
Vorwürfe gegen die Leiterin der Maskenabteilung führen zur Freistellung am Berliner Ensemble. Intendant Oliver Reese sieht sich ebenfalls mit dem Vorwurf des schlechten Umgangs konfrontiert. Was ist dran?
Wegen der falschen Berichte des RBB über den Grünen-Politiker Stefan Gelbhaar treten Programmdirektorin Günther und Chefredakteur Biesinger zurück. Damit sollte die Aufklärung des Skandals aber erst beginnen.
Wegen der falschen Berichte des RBB über den Grünen-Politiker Stefan Gelbhaar treten Programmdirektorin Günther und Chefredakteur Biesinger zurück. Damit sollte die Aufklärung des Skandals aber erst beginnen.
In der Affäre um den Grünen-Politiker Stefan Gelbhaar zieht der RBB erste Konsequenzen. Die Programmdirektorin und der Chefredakteur legen ihre Ämter nieder. Strukturelle Verbesserungen wurden angekündigt.
Dem RBB liegt der Untersuchungsbericht zu seiner falschen Berichterstattung über den Grünenpolitiker Stefan Gelbhaar vor. Veröffentlicht wird er noch nicht. Das sollte sich möglichst bald ändern.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt im Fall der gefälschten Vorwürfe gegen den Grünenpolitiker Stefan Gelbhaar gegen die Ex-Grüne Shirin Kreße. Der Anfangsverdacht lautet: Verleumdung.
Grünenpolitiker Stefan Gelbhaar fordert vom RBB wegen der fehlerhaften Berichte über Vorwürfe vermeintlicher sexueller Belästigung eine Entschädigung von 1,7 Millionen Euro. Der RBB weist die Höhe der Forderung zurück.
Der Landesverband der Tierschutzpartei in Brandenburg hat vor dem Bundesverwaltungsgericht gegen den RBB verloren. Der Sender muss die Partei bei der Landtagswahl nicht eigens nennen.
An Fehlern mangelt es in der Berichterstattung von ARD und ZDF zuletzt nicht. Der Grünenpolitiker Volker Beck erkennt ein Muster. Und fordert Abhilfe.
Angela Merkel +++ Lügen-Vorwürfe +++ Skandale beim RBB +++ FU Berlin
Wegen der fehlerhaften Berichte zu Hinweisen über angebliche sexuelle Vergehen hatte die RBB-Senderspitze Stefan Gelbhaar um Entschuldigung gebeten. Der Grünenpolitiker nimmt sie nicht an. Zu dubios sind die „Recherchen“ des RBB.
Der RBB beauftragt den früheren NDR-Journalisten Stephan Wels und die Beratungsfirma Deloitte, die Fehler in der Affäre Gelbhaar aufzuklären. Bei einer Prüfung im NDR hatte Deloitte den Sender entlastet.
Zum Elend kommt beim RBB noch die Pleite. Der Sender ist finanziell blank und journalistisch durch die Rufmordaffäre Gelbhaar nicht mehr satisfaktionsfähig. Kein Wunder, dass es im Rundfunkrat hoch her geht.
„Super-Gau“, „Salamitaktik“, „Erschütterung“: Der Rundfunkrat kritisiert die Fake News des RBB über den Grünenpolitiker Stefan Gelbhaar. Von kommenden Montag an arbeitet eine externe Kommission alles auf, der Sender zahlt 60.000 Euro.
Die RBB-Intendantin Ulrike Demmer muss das finanzielle Erbe ihrer gekündigten Vorgängerin Patricia Schlesinger bewältigen. Sie will beim Personal 22 Millionen Euro sparen.