Über jüdisches Leben berichten
Der Jüdische Journalistenverband (JJJ) und die FAZIT-Stiftung loben einen neuen Journalistenpreis aus: den Georg-Stefan-Troller-Preis. Er erinnert an einen legendären Reporter, der 1938 vor den Nazis fliehen musste.
Außer Kokain in der Kaffeedose bietet der „Polizeiruf“ aus Potsdam wenig Überraschendes. Die Kommissare latschen als Gender-Klischees durch die Stadt und bearbeiten einen Fall nach Lehrplan. Wieso muss der RBB sein Publikum so unterschätzen?
Der Jüdische Journalistenverband (JJJ) und die FAZIT-Stiftung loben einen neuen Journalistenpreis aus: den Georg-Stefan-Troller-Preis. Er erinnert an einen legendären Reporter, der 1938 vor den Nazis fliehen musste.
Etwa 100 bis 150 Kinder und Jugendliche feierten in Brandenburg – und sangen rassistische Parolen wie „Ausländer raus“. Ministerpräsident Woidke zeigt sich „fassungslos“.
Mit Durchsuchungen in Deutschland, Polen und Spanien geht die Justiz gegen das mutmaßliche Netzwerk des rechtsextremen Verlags „Der Schelm“ vor. Er soll antisemitische und volksverhetzende Schriften verbreitet haben.
Der Rechnungshof Berlin gibt dem RBB in einem Bericht tendenziell gute Noten. Doch müsse der Sender weiter sparen. Der Berliner Senat könne auch etwas tun, um die finanzielle Situation des RBB zu verbessern.
Tagelang bemerkt niemand, dass eine 91 Jahre alte Patientin aus einer Reha-Klinik verschwunden ist. Sie wird schließlich tot in einem nahegelegenen Wald gefunden. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft.
Kai Wegner steht unter Druck, weil er während des Stromausfalls Tennis spielte. Die Grünen sind „fassungslos“, die AfD fordert seinen Rücktritt. Selbst in der CDU sind einige verärgert.
Normalerweise werden Intendanten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wiedergewählt. Ob das für den ZDF-Chef Norbert Himmler bei der Wahl im März auch gilt? Seine Bilanz weist Schwächen auf.
Drei Jahre lang hat die Generalstaatsanwaltschaft Berlin ermittelt, jetzt erhebt sie gegen die frühere RBB-Intendantin Patricia Schlesinger und drei weitere Beschuldigte Anklage wegen Untreue. Warum hat das so lange gedauert?
Weil sie das Vermögen des RBB geschädigt haben soll, erhebt die Berliner Generalstaatsanwaltschaft Anklage gegen die frühere Intendantin und drei weitere Ex-Führungsmitglieder des Senders. Es geht um große Summen.
Der RBB muss seiner einstigen Direktorin Claudia Nothelle lebenslang 8437 Euro im Monat „Ruhegeld“ zahlen. Das Urteil des Berliner Arbeitsgerichts ist nun rechtskräftig. Schmecken wird das dem Sender nicht.
Der Reformstaatsvertrag für ARD, ZDF und Deutschlandradio ist in Kraft. Jetzt sind die Intendanten gefordert. Sie haben viel zu tun. Viel muss sich ändern, damit gespart wird und die Akzeptanz für die Sender wieder steigt.
Der RBB schreibt wieder schwarze Zahlen. 2026 sind Einnahmen von 534,8 Millionen und Ausgaben von 530,9 Millionen Euro geplant, so dass sich ein Überschuss von 3,9 Millionen Euro ergibt.
Am 1. Dezember tritt der Reformstaatsvertrag für ARD, ZDF und Deutschlandradio in Kraft. Welche Reformen bringt er, haben die Beitragszahler etwas davon? Wir stellen ein paar Leitfragen.
Der Hauptausschuss des Landtags von Brandenburg empfiehlt mit knapper Mehrheit, den Reformstaatsvertrag für ARD und ZDF anzunehmen. Wie der Landtag nächste Woche abstimmt, ist offen. Ebenso, ob das zerstrittene BSW die Koalition mit der SPD zerlegt.
Die NFL kommt nach Berlin: Der Potsdamer Maximilian Mang von den Colts spricht darüber, wie sein Team fast alle in der Liga überraschte und welches Essen er seinen Mitspielern in der Hauptstadt empfiehlt.
Einen derart grandios durchgedrehten Hessen-Western gab es noch nie: Die „Theken-Cowboys“ von Alexander Wipprecht und Orlando Klaus sind umwerfend. Da ist alles dran und drin, sogar die F.A.Z.
Robert Skuppin ist neuer Programmdirektor des RBB. Der Rundfunkrat wählte ihn mit großer Mehrheit. Der Personalrat des Senders bemängelt Skuppins vermeintlichen Führungsstil. Der Sender weist die Kritik zurück.
Im Landtag NRW berichtet ZDF-Redakteur Andreas Halbach aus dem Innenleben des Senders: Kritik und missliebige Darstellungen würden unterdrückt. Das ZDF weist die Vorwürfe zurück. Halbach bleibt dabei.
Die ARD verkehrt die ihr von den Ländern aufgegebene Radioreform, die zu Einsparungen führen soll, ins Gegenteil. Sie expandiert kräftig.
Nach zwölf Jahren Bauzeit fahren nun Autos zwischen dem Dreieck Neukölln und dem Stadtteil Treptow. Die Trasse hat mehr als 700 Millionen Euro gekostet. Kritiker sprechen von Deutschlands teuerster Straße.
Der RBB ist mit der Verfassungsbeschwerde gegen den Staatsvertrag des Senders grandios gescheitert. Die Richter in Karlsruhe weisen alle Kritikpunkte ab. Das ist erstaunlich, aber gut begründet.
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) hatte Verfassungsbeschwerde gegen den von Berlin und Brandenburg beschlossenen Staatsvertrag eingereicht. Die Karlsruher Richter sagen: Der Staatsvertrag ist in Ordnung.
Der RBB-Verwaltungsrat geht gegen das Urteil in Sachen Ruhegeldzahlung an Ex-Intendantin Patricia Schlesinger in Berufung. Er will ihre persönliche Haftung für Bonuszahlungen klären.
Der Satiriker El Hotzo stand wegen eines Kommentars zum Attentat auf Donald Trump vor Gericht – und wurde freigesprochen. Doch der Fall wird die Berliner Justiz nun weiter beschäftigen.
Mitten während des US-Wahlkampfs schoss ein Attentäter auf Donald Trump und traf ihn am Ohr. Ein Kommentar des Satirikers El Hotzo dazu hatte nun ein gerichtliches Nachspiel in Berlin.
In Den Haag wird ein möglicherweise wegweisendes Klimagutachten veröffentlicht. Vertreter der Ukraine und von Russland treffen sich zu neuen Gesprächen. Und die DFB-Frauen träumen vom Einzug ins EM-Finale. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die fristlos gekündigte RBB-Intendantin Patricia Schlesinger hat eine neue Aufgabe gefunden. Bei der Agentur Stella Circle soll sie Führungskräfte beraten. Ihr besonderes Fachgebiet: Krisenkommunikation.
Die Gremienchefs der ARD haben butterweiche Leitlinien für Spitzengehälter formuliert. Die Intendanten und Verwaltungsräte sind daran nicht einmal zwingend gebunden.
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Das Landgericht Berlin entscheidet: Der fristlos gekündigten Ex-Intendantin des RBB, Patricia Schlesinger, steht Ruhegeld zu. Aber sie muss Schadenersatz zahlen. Die Frage ist, wer davon am Ende mehr hat - Schlesinger oder der RBB?
Das Landgericht Berlin hat im Rechtsstreit mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg entschieden. Der ehemaligen Intendantin Patricia Schlesinger steht Ruhegeld zu, sie selbst muss Schadenersatz an den RBB entrichten.
Das Landgericht Berlin hat entschieden: Der Rundfunk Berlin-Brandenburg muss der früheren Intendantin Patricia Schlesinger 18.300 Euro Ruhegeld zahlen. Zunächst nur für einen Monat. Aber sie muss dem RBB Schadenersatz zahlen.
Die EU-Kommission stellt ihren Vorschlag für den nächsten EU-Haushalt vor. Die Ukraine bekommt eine neue Regierung. Und es gibt ein Urteil im Streit zwischen dem RBB und Ex-Intendantin Schlesinger. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der RBB hat dem Grünen-Politiker Stefan Gelbhaar wegen falscher Berichterstattung über angebliche Vorwürfe sexuellen Fehlverhaltens eine Entschädigung gezahlt. Der „Business Insider“ nennt eine Summe.
Ein RBB-Bericht über den Grünen-Politiker Stefan Gelbhaar war so fehlerhaft, dass der Sender ihn zurückziehen musste. Gelbhaar wehrte sich, damit hatte er nun Erfolg.
Die ARD soll ihre Radiokanäle von 70 auf 53 reduzieren. Was sie streicht und zusammenlegt, verdient nicht wirklich den Titel „Reform“.