„Die ein oder andere Reichsfahne war zu sehen“
Distanziert sich die Stuttgarter Initiative „Querdenken 711“ nicht genug von Rechtsextremen? Initiator Michael Ballweg widerspricht dem Vorwurf. Seinen Pressesprecher verteidigt er.
Distanziert sich die Stuttgarter Initiative „Querdenken 711“ nicht genug von Rechtsextremen? Initiator Michael Ballweg widerspricht dem Vorwurf. Seinen Pressesprecher verteidigt er.
Jahrelang steckten Ermittlungen der Berliner Staatsanwaltschaft zu mutmaßlich rechtsextremistischen Taten in Neukölln fest. Die Generalstaatsanwaltschaft spricht von „schwerwiegenden“ Versäumnissen und übernimmt.
Der aktuelle Verfassungsschutzbericht zeichnet ein klares Bild: Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus seien weiter die größte Bedrohung für die Sicherheit in Deutschland, erklärt Innenminister Seehofer. „Wir müssen weiterhin wachsam und wehrhaft sein.“
Ken-FM ist bekannt für krude Thesen, die sich gegen den Milliardär Bill Gates richten. In der Pandemie wurde die Plattform eine der umsatzstärksten Nachrichten-Apps des Landes.
Gegen die Annulierung seiner AfD-Mitgliedschaft geht der ehemalige Brandenburger Landesvorsitzende Andreas Kalbitz nun auch zivilrechtlich vor. Sein Rauswurf löste einen Machtkampf in der Partei aus.
Rot-Rot-Grün in Berlin feiert das neue Gesetz gegen Diskriminierung. Kritiker sehen hingegen die Gefahr von häufigem Missbrauch. Die Polizeigewerkschaft aus NRW will sogar keine Beamten mehr in die Hauptstadt schicken.
Wenn die Infektionszahlen auf niedrigem Niveau blieben, sollten Schulen und Kitas nach den Ferien wieder normal öffnen, findet die Familienministerin. Die 1,50-Meter-Abstandsregel werde dann allerdings nicht mehr zu halten sein, so Giffey.
Brandenburgs früherer AfD-Landesvorsitzender will sich mit seinem Rauswurf nicht abfinden. Wird er nun auch vor eine zivilen Gericht gegen die Beendigung seiner Mitgliedschaft vorgehen?
Sie erreichen im Netz ein Millionenpublikum und verkaufen ihre Theorien als „Widerstand“ im Namen des Grundgesetzes: Verschwörungstheoretiker sind gut im Geschäft. An diesem Wochenende folgen ihnen wieder Tausende.
Angesichts der Corona-Krise stellt sich die Frage: Wie geht man damit in Film und Fernsehen um? Müssen alle Bücher neu geschrieben werden? Sind „Tatort“-Kommissare ohne Mundschutz noch denkbar? Wie führt man Regie? Wir fragen die Kreativen.
Mit einem Hilfspaket wollte der Staat unbürokratisch helfen – doch offenbar hat man im Bund und in den Ländern die kriminelle Energie der Menschen unterschätzt. Manche wollen die Hilfe schon reumütig zurückzahlen.
Immer mehr Deutsche werden an Covid-19 sterben, sagt RKI-Präsident Wieler. Dafür steckt jeder Infizierte im Mittel nur noch eine andere Person an. Sinkt dieser Wert weiter, wäre die Epidemie nicht nur verlangsamt, sondern eingedämmt – vorerst.
Ist die Corona-Krise eine Chance für den Journalismus? Und für die öffentlich-rechtlichen Sender? Die Intendantin des Rundfunks Berlin Brandenburg, Patricia Schlesinger, sieht ihr Haus gut aufgestellt.
In Deutschland gibt es die ersten beiden bestätigten Todesfälle wegen des Coronavirus. Eine Frau aus Essen stirbt an einer Lungenentzündung, ein Mann aus Gangelt an Herzversagen.
Der Talkshow-Moderator Jörg Thadeusz erklärt, wie nah man seinen Gästen kommen darf, wer ihn nervt – und was ihn am deutschen Fernsehen krank macht.
Sie liebt das Nachtleben, er sitzt nackt am Laptop: Das Berliner Ermittlerteam zeichnet sich durch Zankerei und exaltiertes Privatleben aus. Nun ist entschieden, wer die neue Kommissarin wird.
Der linke ehemalige Ministerpräsident bringt seine Amtsvorgängerin von der Union als Interimspräsidentin ins Spiel. Dafür zeichnet sich breite Zustimmung ab. Wie positioniert sich die CDU?
Konsularbeamte haben die Deutschen in Wuhan informiert, dass sie am Samstag zum Flughafen kommen sollen, um nach Frankfurt zu fliegen. Wer sich entscheidet mitzufliegen, muss dann aber für zwei Wochen in Quarantäne.
Die Realitysendung „Queer Eye“ wurde weltweit gefeiert. In der Serie helfen vier schwule Lifestyle-Berater anderen Menschen aus einer schwierigen Lebenssituation. Unter dem Titel „Queer 4 you“ läuft das Format jetzt im RBB.
Den Appell der SPD-Ministerin, sparsamere Autos zu kaufen, nennt der CDU-Politiker Linnemann „fast schon zynisch“. Auch von einem „Windbürgergeld“ will die Union nichts wissen.
Die Grünen in Sachsen-Anhalt würden den Koalitionsvertrag gerne abarbeiten, sagt deren Landesvorsitzender. Dennoch müsste sich der Koalitionspartner CDU fragen lassen, ob er einen ehemaligen Extremisten in seinen Reihen dulde.
Vier britische Bestsellerautoren setzen ein Zeichen gegen den Brexit. Und obwohl die Lage bitterernst ist, wird viel gelacht. Ein Berliner Abend mit Ken Follett, Jojo Moyes, Lee Child und Kate Mosse.
Anis Amri hat vor dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt womöglich auch den Wohnsitz der Kanzlerin ausgespäht. Das berichtet der RBB unter Berufung auf Fotos, die das Bundeskriminalamt auf dem Handy des Attentäters sichergestellt hat.
Über einen Monat nach dem Unfall mit vier Toten ist klar, warum der SUV-Fahrer in Berlin von der Straße abkam: Er hatte einen epileptischen Anfall. Ermittelt wird jetzt, ob der Mann den Anfall hätte vorhersehen können.
Mit Hilfe einer Thermitreaktion erzeugte der Mann genug Hitze, um das Metall der Gitterstäbe zu schmelzen. Der spektakuläre Fluchtversuch endete jedoch an der Fassade.
Über den Medienpreis „Goldene Henne“ bestimmt das Publikum. Das sorgt für Vielfalt: Die Auszeichnung geht an einen Jungen, an die Feuerwehr und an einen Fußballtrainer, den jeder kennt. Nominiert waren auch Online-Gamer im Rentenalter.
Der Hessische Rundfunk macht seine Radiowelle hr2-kultur klein. Beim Rundfunk Berlin Brandenburg droht nach Ansicht einer Journalistengruppe Ähnliches. Die Intendantin Patricia Schlesinger widerspricht.
Der Berliner Flughafen BER feiert das Richtfest eines neuen Terminals. Zusätzliche sechs Millionen Passagiere sollen hier ab nächstem Jahr fliegen können. Optisch ist die neue Halle kein Highlight.
Trotz der teils frauenfeindlichen Kritik an ZDF-Reporterin Claudia Neumann hat auch die ARD nach einer Fußball-Kommentatorin gesucht. Jetzt ist das Erste fündig geworden. Doch das war gar nicht so leicht.
Die Filmreihe „RBB queer“ blickt auf die weltweite Situation von Lesben und Schwulen. Dabei sind mutige Signale aus Ländern, in denen die Darstellung von Homosexualität noch immer für Skandale sorgt.
„Something must break“ läuft am Donnerstag, 18.07. um 23.30 Uhr im Rahmen der Filmreihe „rbb QUEER“ bei rbb.
Der RBB ist im Rechtsstreit mit dem Pharmaunternehmen Lunapharm in Berufung gegangen. Die Firma hatte dem Sender „unzulässige Verdachtsberichterstattung“ vorgeworfen.
Entwicklungsminister Müller protestiert gegen den Haushaltsplan, weil sein Budget eingefroren wird. Dennoch billigt das Kabinett den Plan. Auch Unternehmen und Opposition sind unzufrieden. Streit gibt sich außerdem wegen des Verteidigungsetats.
Die Ermittler geben nicht auf und starten am Freitag eine neue Suche nach der vermissten Rebecca. Auch rund 700 Hinweisen aus der Bevölkerung gehen die Ermittler nach.
Hunderte Politiker wurden von dem Hacker „0rbit“ bloßgestellt. Doch ein Computergenie ist er keineswegs. Bekannte bescheinigen ihm Geltungssucht und sprechen über die rechten Umtriebe des hessischen Hackers.
Hat der Schüler, der sich zum Datendiebstahl bekannt hatte, allein gehandelt? Daran sind laut einem Fernsehbericht Zweifel aufgekommen.