Bleibt der Tod von Shireen Abu Akleh ungeklärt?
Der gewaltsame Tod der Al Dschazira-Reporterin Shireen Abu Akleh soll untersucht werden. Die Palästinenser geben die tödliche Kugel nicht heraus. Israels Regierung ist sich ihrer Sache unsicher.
Der gewaltsame Tod der Al Dschazira-Reporterin Shireen Abu Akleh soll untersucht werden. Die Palästinenser geben die tödliche Kugel nicht heraus. Israels Regierung ist sich ihrer Sache unsicher.
Er war neben Friedrich dem Großen der meistporträtierte Preuße seiner Zeit: Eine Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin ehrt den Philosophen Moses Mendelssohn.
Auf dem Weg zum Best Managed Companies Award haben die Unternehmen in den vergangenen Monaten einen intensiven Coaching-Prozess durchlaufen. Dabei ging es auch darum, neue Wege zu finden, um mit den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit umzugehen. Ein Einsatz, der sich nun bezahlt macht: Die 24 Preisträger des Best Managed Companies Award 2022 im Überblick.
Porträt der Künstlerin als junge Frau: Der zweite Abend von Judith Hermanns Frankfurter Poetikvorlesung führt tief hinein in Erinnerungen an ihre Familie. Leben, Schreiben - fast dasselbe: „Rätsel, in die man hineinwächst.“
Gerhard Schröder ist zum Paria und zur peinlichsten Figur in ganz Deutschland geworden. Kann es aber sein, dass seine Verächter die schlimmsten Heuchler sind?
Bei den 68. Kurzfilmtagen in Oberhausen gab es einmal mehr experimentelle Arbeiten zu sehen, die sich dem Zugriff der Zusammenfassung und der Deutung entziehen.
Früher waren Wahlkreise schwarz oder rot – dann auch mal grün. Aber immer häufiger gehen sie hin und her. Wie in Köln-Porz. Dort kämpfen zwei Abgeordnete um jede Stimme. Warum nehmen Wechselwahlkreise zu?
Wer hat eigentlich alles an den Gebäuden gearbeitet, in denen wir leben und arbeiten? Wer diese Menschen vor Augen hat, fühlt sich anders an einem Ort.
195 Millionen Dollar für einen Siebdruck von Andy Warhol – ist der Kunstmarkt verrückt geworden? Was der Preis das teuersten Kunstwerk des 20. Jahrhunderts bedeutet.
Am Jahrestag des Sieges von 1945 trägt in Moskau sogar manch ein Kind zu der großen Parade Militärkleidung. Über einen Tag im Zeichen eines vergangenen – und eines aktuellen Krieges.
Ein Porträt der Hollywood-Legende Marilyn Monroe von Andy Warhol ist seit Montag das teuerste Kunstwerk des 20. Jahrhunderts. Die Versteigerung des Bildes in New York dauerte vier Minuten.
Der ukrainische Dichter Serhij Zhadan schrieb seine „Lieder von der Vertreibung und Nimmerwiederkehr“ noch vor dem Krieg. Bernhard Gander hat sie für die Münchner Biennale für Neues Musiktheater vertont.
Wird eine Marilyn von Andy Warhol das teuerste Kunstwerk des 20. Jahrhunderts? Mit Spitzenwerken aus Spitzensammlungen sorgt das Angebot der Abendauktionen mit Moderne und Zeitgenossen bei Christie’s für Höchstspannung.
Das Deutsche Historische Museum zeigt Herlinde Koelbls Porträts von Angela Merkel aus dreißig Jahren. Dabei taucht man tief in eine vergangene Zeit ein.
Russland hält seine traditionelle Militärparade in Moskau ab. Die CDU ist der große Gewinner bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein. Und Olaf Scholz empfängt Emmanuel Macron. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Wladimir Putin nutzt die Erinnerung an den Sieg von 1945, um seinen Angriffskrieg in der Ukraine zu legitimieren. Von Rückschlägen sollen die Russen wenig mitbekommen.
Der Frankfurter Unternehmer Stefan Knoll findet, dass das Bürgertum zu viel meckert. Stattdessen müsse es politisch für seine Werte eintreten. Deshalb will er als Oberbürgermeister kandidieren.
Als Direktor der Universitätsklinik erlangte der vor 150 Jahren geborene Franz Volhard Weltruhm. Seine Energie schien unbegrenzt, sein Pensum und sein medizinischer Instinkt blieben unerreicht.
Viele Teile aus dem Nachlass von Karl Lagerfeld wurden schon in Monaco und Paris versteigert. Nun wird bei Sotheby’s in Köln geboten. Ein rätselhafter Bieter schlägt vor allem bei den Zeichnungen des Modeschöpfers zu.
Es muss nicht immer immersiv sein: „Beirut and the Golden Sixties“ im Berliner Gropius-Bau
„M“ heißt Joseph Roths Mendel in der Bühnenfassung von Johanna Wehner. M wie Matthias Redlhammer, der ihn am Schauspiel Frankfurt spielt. Dabei begann sein Berufsweg nicht als Schauspieler, sondern als „Gartenbauhilfsarbeiter“.
Serhij Zhadan ist einer der besten Dichter, Musiker und Romanciers der Ukraine. In diesen Tagen hat er Wichtigeres zu tun: Er verteidigt Charkiw, seine Stadt. Über seine Bücher, seine Musik und sein Engagement in Kriegszeiten.
Robert Habeck ist in Zweiten des Krieges zum pragmatischen Krisenmanager der Republik geworden. Wenn es etwa um neue LNG-Terminals geht, dann wendet sich der Wirtschaftsminister auch gegen die urgrüne Klientel, die Schweinswale retten will. Was ihn beliebt macht, hat auch damit zu tun, wie er über Zweifel in der Politik redet.
Kollateralschäden einer rheinischen Metzgerfamilie: Andrea Roedig erzählt aus ihrer Kindheit.
Der Belgier Ivo van Hove wird von der Spielzeit 2024 an für drei Jahre die Intendanz der Ruhrtriennale übernehmen.
Schon wartet das nächste heiße Eisen: Das Rijksmuseum widmet dem indonesischen Unabhängigkeitskrieg gegen die niederländische Kolonialmacht eine Ausstellung.
Reisebuch
Die Ampelkoalition will eine neue Rechtsform schaffen. Das Vorhaben klingt modern. In Wahrheit steckt Rudolf Steiner dahinter.
Als Kind litt Mareike Peters erst unter Neurodermitis, dann unter Unreinheiten. Heute behauptet sie sich mit ihrer Marke NKM und 60 Mitarbeitern im umkämpften Kosmetikmarkt – und das mit gerade mal 26 Jahren.
Weiblich ihrer selbst bewusst: Die syrische Schriftstellerin Shahla Ujayli versucht sich an einem in der arabischen Literatur seltenen Frauenporträt.
Die Intervention „Blickwechsel - dem Rassismus auf der Spur“ soll die Ausstellung des Historischen Museums Frankfurt dauerhaft verändern. Daran haben zehn Ko-Kuratoren mitgewirkt.
In Russland hat General Gerassimow die hybride Kriegsführung entworfen. Jetzt soll der Chef des Generalstabs selbst an der Front gewesen sein. Ein Porträt.
Zopfpullis und Loafer sind die Insignien des weißen College-Stils. Die neue Kollektion des amerikanischen Designers ist von schwarzen Universitäten inspiriert. In Wahrheit geht es aber um mehr als ein modisches Statement.
„Eine Geschichte“ von Gipi ist viel mehr als nur irgendeine Geschichte. Das Album ist die Summe all dessen, was dieser italienische Meistererzähler für den Comic geleistet hat. Jetzt kommt es nach neun Jahren endlich auf Deutsch.
Als Schüler war unser Autor so begeistert von Novalis, dass er 1972 an dessen Grab in der damaligen DDR reiste. Es wurde eine sonderbare Erfahrung. Eine Erinnerung zum 250. Geburtstag des Schriftstellers.
Immer im Visier des Verfassungsschutzes: Richard Rohrmoser rekapituliert die Geschichte der Antifa. Aktuell mangelt es unter ihren Anhängern an gemeinsamen Zielen. Dafür ist die Gewaltbereitschaft längst ein strukturelles Problem.