Mädchen, Tod und Teufel
Amanda Knox hat ein Buch geschrieben und will keine Mörderin sein. Italien hat ihr dennoch den Prozess gemacht, und Amerika glaubt weiter an die Tochter der Nation.
Amanda Knox hat ein Buch geschrieben und will keine Mörderin sein. Italien hat ihr dennoch den Prozess gemacht, und Amerika glaubt weiter an die Tochter der Nation.
Das Geld wurde in Plastiktüten, Rucksäcken oder Reisekoffern übergeben: Der amerikanische Geheimdienst CIA hat offenbar mit geheimen Millionen-Zahlungen die Regierung des afghanischen Präsidenten Hamid Karzai versorgt.
Die amerikanische Bundespolizei hat einen Mann festgenommen, der Giftbriefe an den amerikanischen Präsidenten und an einen Senator verschickt haben soll. Zunächst war ein Bekannter des Mannes unter Verdacht geraten, mittlerweile gehen die Ermittler von einer Intrige aus.
Seit September 2011 ist Jill Abramson Chefredakteurin der „New York Times“, jetzt endlich hat sie den Respekt bekommen, den sie verdient: In einem Artikel in
Bewährte Namen, neue Bahnen: Vier Mal ging die „New York Times“ als Siegerin bei der Vergabe der Pulitzer-Preise hervor, stets wurde dabei aber die multimediale Verflechtung der einzelnen Artikel hervorgehoben.
Für sich selbst verwenden Amerikaner den Doktortitel für gewöhnlich nicht. Anders kann es sich verhalten, wenn man andere Leute vorstellt. Dann kann es höflich sein, den Titel zu erwähnen.
Die Stiftung hinter dem beliebten Online-Lexikon Wikipedia muss auf Führungssuche gehen. Die langjährige Geschäftsführerin Sue Gardner will sich zurückziehen.
Wenn es um den ersten Zusatz zur Verfassung der Vereinigten Staaten geht, verfallen alle Journalisten der fundamentalistischen Wortgläubigkeit, die jedenfalls
Manipulierte Indizien hatten zu seiner Verurteilung geführt. Nun darf David Ranta das Gefängnis verlassen - nach mehr als zwei Jahrzehnten. Ihm war damals vorgeworfen worden, einen Rabbi erschossen zu haben.
Die Zahl der Abonnenten seiner Beiträge bei Facebook wuchs rasant, die Zahl der „Gefällt mir“- oder „Teilen“-Aktionen sank: Nick Bilton, Blogger bei der „New York Times“, hatte einen Verdacht, woran es liegen könnte. Und machte einen Selbstversuch.
Der amerikanische Soldat Bradley Manning hat die Weitergabe von Dokumenten an die Enthüllungswebsite Wikileaks zugegeben. Vorher habe er jedoch versucht die Dokumente renommierten Zeitungen wie der „New York Times“ anzubieten. Er wollte eine „öffentliche Debatte“ anstoßen, sagte er vor einem Militärgericht.
Das Austricksen von Computersystemen ist nicht nur eine Freizeitbeschäftigung unter jungen Menschen, sondern zuweilen schon Staatsräson. In dieser Woche wurde das Spiel weit getrieben. Seine Regeln sind noch nicht geklärt, viele Akteure aber zum Mitspielen gezwungen.
Boeing scheint der Lösung für die Probleme beim „Dreamliner“ näher zu kommen. Der Airbus-Rivale wird laut Medien an diesem Freitag Reparaturvorschläge unterbreiten. Bis der Jet aber wieder in die Luft geht, kann es dauern.
Während Fluglinien spekulieren, ob Boeing schon bald seine Probleme beim Pannenflieger Dreamliner löst, steht das Unternehmen vor einer neuen Schwierigkeit: Durch den Auslieferstopp drohen offenbar die Parkplätze für neue Maschinen auszugehen.
Geschlechterzuschreibungen werden immer schwieriger, deswegen müssen wir hier neu nachdenken.
Russlands Präsident macht sich für die Ringer stark - die sibirische Legende Karelin greift ein. Die Vereinigten Staaten planen eine globale Koalition. Der Weltverbands-Präsident ist weg. Nur der Olymp bleibt still.
Ob man Elektroautos mag oder nicht, entscheidet sich oft nach einem Testbericht. Die noble Limousine von Tesla kam jetzt in der „New York Times“ gar nicht gut davon. Darum liegen die Nerven blank. Tesla schlägt zurück und hat verblüffende Argumente.
Kommt nach iPhone und iPad die iWatch? Amerikanischen Zeitungen zufolge denkt Apple jedenfalls konkret über eine Computer-Uhr nach. Doch viele von Apples Experimenten bleiben in der Schublade.
Sie ist die erste Frau lateinamerikanischer Herkunft, die es als Juristin in den Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten geschafft hat. Sonia Sotomayors Lesung wird zum Erweckungserlebnis.
Eigentlich regeln die Amischen ihre Angelegenheiten unter sich. Doch diesmal brauchten sie die Hilfe der amerikanischen Justiz: Ein Bischof ließ Gemeindemitgliedern in brutalen Überfällen die Bärte abschneiden. Nun muss er 15 Jahre ins Gefängnis.
Die „New York Times“ macht wieder Gewinn. Das liegt daran, dass sie im vergangenen Jahr viel Geld von Lesern bekommen hat. Für die Webseite müssen Nutzer inzwischen bezahlen.
Seit Jahren sind Computer Angriffen aus dem Internet ausgesetzt. Der Schaden geht in die Milliarden. Staaten und Unternehmen wappnen sich dagegen.
Wechselhaft: New Yorks Altmeisterparade bei Christie’s und Sotheby’s zwischen sagenhaften Rekorden und herben Enttäuschungen
Nach der „New York Times“ berichtet auch das „Wall Street Journal“ von chinesischen Hacker-Angriffen. Weitere amerikanische Medien sollen ebenfalls betroffen sein. Das FBI soll erwägen, die Angriffe als Bedrohung für die nationale Sicherheit einzustufen.
Die „New York Times“ ist von chinesischen Hackern infiltriert worden. Sie gelangten ins System, sollen aber kaum Beute gemacht haben. Doch kann das wirklich stimmen?
WASHINGTON, 31. Januar. Die Spur führt von den Rechnern der „New York Times“ zu A.P.T. Nummer 12. Die Abkürzung steht für „Advanced Persistent Threat“ ...
Die „New York Times“ ist Ziel eines massiven Hacker-Angriffs aus China geworden. Journalisten der Zeitung arbeiteten gerade an einem Bericht über das Vermögen der Familie des chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao.
Für junge Amerikaner werden Metropolen immer unattraktiver. Sie ziehen in alte Kleinstädte und erfinden die „Country Cool“-Bohème. Die Deutschen dagegen lesen immer nur „Landlust“. Warum?
Die Vereinigten Staaten planen eine Drohnenbasis in Nordwestafrika, um Gruppen des Terrornetzes Al Qaida sowie islamische Extremisten in der Region besser überwachen zu können. Als Standort sind Niger und Burkina Faso im Gespräch.
Frauen dürfen an die Front: Das Pentagon will sie künftig direkt in den Kampf marschieren lassen. Bürgerrechtler freuen sich, obwohl es weiterhin Ausnahmen geben soll.
Manchmal lässt sich die Welt nur noch als Bild aushalten. Eine Ausstellung im Gropius-Bau in Berlin zeigt die beeindruckenden Reportagefotografien von Margaret Bourke-White als Werke der Kunst.
Am 23. Januar 1993 fand man die erste tote Frau von Ciudad Juárez. Sie war bestimmt nicht die erste Frau, die in der mexikanischen Stadt an der Grenze zu den ...
Am Dienstag soll der amerikanische Vizepräsident Joe Biden Vorschläge zur Verschärfung der Waffengesetze vorlegen, auf das Verbot von Sturmgewehren verzichtet er dabei möglicherweise.
pwe. WASHINGTON, 9. Januar. Hinter einer Welle von Internetangriffen auf Webseiten amerikanischer Banken soll angeblich Iran stehen.
New York, 8. Januar (AFP). Der von der amerikanischen Regierung in der Finanzkrise finanziell gerettete Versicherungskonzern AIG prüft einem Bericht zufolge ...
260 Milliardäre gibt es in China. Huang Nubo ist nur einer von ihnen. Er vermietet Ferienhäuser, schreibt Gedichte und betreibt einen Zoo. Das alles hat er ohne Partei und Staat geschafft.