Meister der verpassten Gelegenheiten
Er ist mehrmals entdeckt und wieder vergessen worden - nun zeigt das Fotografie Forum Frankfurt in einer großartigen Schau das Werk Saul Leiters, einem Pionier der Farbfotografie.
Er ist mehrmals entdeckt und wieder vergessen worden - nun zeigt das Fotografie Forum Frankfurt in einer großartigen Schau das Werk Saul Leiters, einem Pionier der Farbfotografie.
Einer der beiden mutmaßlichen Attentäter von Paris hat nach Informationen der „New York Times“ ein Terror-Training im Jemen absolviert.
Einer der mutmaßlichen Attentäter von Paris befand sich laut Medienberichten mehrere Monate in einem Ausbildungslager von Al Qaida im Jemen. Zusammen mit seinem Bruder stand er auf der No-Fly-Liste der Vereinigten Staaten.
Lob von Kobe Bryant, Vertrauen von Meistercoach Gregg Popovich: Wie sich Rebecca Lynn Hammon als Co-Trainerin bei den San Antonio Spurs in der NBA durchsetzt.
Fast zwei Jahre nach dem Terroranschlag auf den Boston-Marathon muss sich der mutmaßliche Bombenleger von heute an vor Gericht verantworten. Dem 21 Jahre alten Dzhokhar Tsarnaev droht die Todesstrafe.
Am Sonntag wird der zweite New Yorker Polizist zu Grabe getragen, der kürzlich erschossen wurde. Der Bürgermeister der Stadt, Bill de Blasio, wird wieder sprechen. Wird er erneut auf Hunderte von Rücken in dunkelblauen Uniformen schauen - das Zeichen stummer Opposition?
Mehr als 2000 Filmtheater auf der ganzen Welt zeigen Live-Übertragungen aus der Met. Wie verändert sich das Opernerlebnis im Kino? Eindrücke aus München.
Hacker haben mit Anschlägen gedroht, sollten Kinos den Film „The Interview“ zeigen. Sony zieht Konsequenzen - und Amerika vermutet, dass Nordkorea dahinter steckt.
Die CIA hat in ihren Gefängnissen über Jahre mutmaßliche Terroristen gefoltert - und auch Unschuldige. Der Senatsbericht listet 26 Fälle auf. Falsche Indizien und Verwechslungen führten zu den Festnahmen.
Nicht nur in Deutschland werden Bauprojekte teurer als geplant. In New York entsteht gerade die U-Bahn-Station unter dem neuen World Trade Center. Ihre Kosten sind alles andere als unterirdisch.
Die Politik will mehr Frauen in den Aufsichtsräten. Das finden auch Hirnforscher gut, denn als Manager seien Frauen krisenfester. Ein klassisches Missverständnis, wie der Blick ins weibliche Gehirn zeigt.
Trotz einbrechender Ölpreise drosselt die Opec ihr Förderziel nicht. Russland dürfte einer der größten Leidtragenden sein. Ein Moskauer Energiekonzern befürchtet schon, dass ein Fass Öl bald weniger als 60 Dollar kosten könnte.
Die Historic National Road war die erste staatlich finanzierte Mautstraße Amerikas und sollte einst den Kontinent erschließen. Heute führt sie durch eine träge Provinz, die vor langer Zeit eingeschlafen ist - und wohl nie wieder aufwachen wird.
Einst wollte Warren Buffett mehr Steuern zahlen, nun übt sich der erfolgreiche Investor in Steuersparmodellen. Doch auch wenn aus der Buffett-Steuer nichts wurde, die Reichen in Amerika zahlen mehr Steuern als noch vor wenigen Jahren.
Apple will angeblich mit dem amerikanischen Dienst von Beats auch ins Musik-Streaming einsteigen. Muss sich Spotify nun fürchten? Und was wird dann aus iTunes? Eine Analyse.
Eine neue digitale Werbefläche im Zentrum von Manhattan bricht alle Rekorde. Google mietet einen Bildschirm, der acht Stockwerke hoch ist und so lang wie ein Fußballfeld. Das kostet.
Chefredakteur der „New York Times“ - ist das in Zeiten des Internets ein Traumjob oder ein Albtraum? Und wieso wurde die Vorgängerin geschasst? Der Amtsinhaber gibt Auskunft.
Im Mai musste Jill Abramson als Chefredakteurin der „New York Times“ gehen. Jetzt erzählt sie von einem neuen Geschäftsmodell, das aus nur einem Artikel pro Monat besteht.
Wie kann man Leser noch schockieren, die man an optische Sensationen gewöhnt hat? Mit der Mittwochsausgabe dieser Woche gelang der „New York Times“ das Kunststück: Die Zeitung wurde in eine Anzeige verpackt.
Die Schweizer Bank Credit Suisse überweist eine hohe Summe an einen Hedgefonds in Abwicklung. Der Fehler fällt viel zu spät auf, der Hedgefondsmanager ist seitdem spurlos verschwunden.
Der Journalist Mark Leibovich hat ein Porträt der herrschenden Klasse in Washington geschrieben: Politiker, Lobbyisten und Journalisten. Sie glauben, sie hätten Amerika in der Hand. Doch das könnte ein Trugschluss sein.
Die Krankenschwester, die nach ihrer Rückkehr aus Westafrika in die Vereinigten Staaten in Quarantäne festgehalten wurde, durfte nach Hause. Die amerikanische Seuchenbehörde hat nach harscher Kritik die Ebola-Richtlinien gelockert.
Deutschland möchte digitaler Vorreiter werden, doch die Regierung fürchtet sich vor freiem W-Lan und Anonymität im Netz. Der Widerspruch zum Verfassungsrecht ist gewaltig.
Irakische Sicherheitskräfte haben laut eines Medienberichtes erstmals einen Chemiewaffen-Einsatz durch IS-Extremisten dokumentiert. Außenminister Steinmeier ist alarmiert und will den UN-Sicherheitsrat einschalten.
Europa agiert in der Krise um die Ukraine zögerlich und unentschlossen. Doch das Zurückweichen vor Putins Aggression könnten die Staaten der EU und ihre Bürger noch bitter bereuen. Ein Gastbeitrag.
Leung Chun-ying, Verwaltungschef von Hongkong, hält nichts von freien Wahlen. Es sei etwa wichtig, nicht auf populistische Forderungen nach einem Sozialstaat eingehen zu müssen.
Über Jahre hielten amerikanische Militärs ihre Erkenntnisse geheim: Hunderte Chemiewaffensprengköpfe aus der Zeit des Krieges mit Iran lagern weiter in irakischen Depots. Über Reste von Saddam Husseins gefährlichen Giftgas-Arsenal könnte inzwischen die IS-Terrormiliz verfügen.
Mindestens zwölf Milliarden Dollar in bar schickte Amerika nach dem Irakkrieg in das zerstörte Land. Doch mehr als eine Milliarde davon landete im Libanon. Und keiner weiß, was passiert ist.
Amerika und die Türkei streiten über die richtige Strategie im Kampf gegen den „Islamischen Staat“. Als Bedingung für ein militärisches Eingreifen fordert die Regierung in Ankara offenbar eine Flugverbotszone an der Grenze zum Nachbarland.
Der mit dem Ebola-Virus infizierte Liberianer, der nach Nordamerika eingereist war, ist in einem Krankenhaus in Texas verstorben. Die Vereinigten Staaten verschärfen nun die Kontrollen für Einreisende aus Westafrika.
Wegen sinkender Anzeigenerlöse streicht die „New York Times“ hundert Stellen, vor allem in ihrem Newsroom. Zudem wird die Opinion-App des Verlags eingestellt.
Henry Hazlitt war ein radikal liberaler Publizist. Er trat für den Goldstandard ein. Und widerlegte Keynes Seite für Seite. Aus unserer Serie „Die Weltverbesserer“.
Larry Ellison, frisch zurückgetretener Vorstandschef von Oracle, kann sein Rentnerdasein auf der Hawaii-Insel Lanai genießen, die er vor zwei Jahren gekauft hat.
Die Koalition der Amerikaner wächst: Arabische Staaten wollen einem Bericht zufolge Flugzeuge und Soldaten in den Kampf gegen IS schicken. Mit einer raschen Ausweitung der Bombardements ist jedoch nicht zu rechnen.
Beim „Spiegel“ wird intern weiter um die richtige Strategie gerungen, die „Stern“-Redaktion begehrt gegen die Verlagsleitung auf – Szenen des digitalen Wandels.
Nirgends legen sich mehr Menschen fürs Aussehen unters Messer als in Brasilien. Und keiner hat mehr Erfahrung als Schönheitschirurg Ivo Pitanguy. Annäherung an eine Legende in Zahlen, Namen und Geschichten.