Rassistisches Manifest von Dylann Roof gefunden
Der Attentäter von Charleston hat offenbar eine rassistische Internetseite betrieben. Dort veröffentliche Dylann Roof Bilder und ein „Manifest“. Es liest sich wie eine einzige Hasstirade.
Der Attentäter von Charleston hat offenbar eine rassistische Internetseite betrieben. Dort veröffentliche Dylann Roof Bilder und ein „Manifest“. Es liest sich wie eine einzige Hasstirade.
James Salter war einer der weniger bekannten Helden der amerikanischen Literatur. Jetzt ist der Autor nur wenige Tage nach seinem neunzigsten Geburtstag gestorben.
Auf den Ort kommt es an: Die „New York Times“ weiß, was digitaler Lokaljournalismus bedeutet. Sie ortet ihre Leser jetzt und verschickt Artikel passend zum Standpunkt.
Wladimir Putin will für seine Nuklearstreitkräfte mehr als 40 neue Interkontinentalraketen anschaffen. Sie sollen jede Abwehr überwinden können, sagt er. Die Nato kritisiert die Ankündigung als „nukleares Säbelrasseln“.
Der niederländische Online-Dienst Blendle kommt nach Deutschland. Er ermöglicht es, einzelne Artikel aus Zeitungen und Magazinen zu kaufen – und bei Nichtgefallen zu reklamieren.
Da haben wohl einige Sicherheitsvorkehrungen versagt: Hacker, die Syriens Regierung unterstützen, plazieren ihre Botschaften auf einer Army-Website. In Syrien dagegen erbeuten die Amerikaner wertvolle Unterlagen.
Aus dem bekannten Zehnkämpfer Bruce Jenner ist die kurvenreiche Caitlyn Jenner geworden. Eine öffentliche Transformation, die in den Vereinigten Staaten in der vergangenen Woche alle Rekorde brach.
Seit mehr als zehn Jahren kämpfen die islamistischen Taliban in Afghanistan vereint gegen die vom Westen gestützte Regierung. Doch nun treten die noch radikaleren Milizen des „Islamischen Staats“ zunehmend als Konkurrenten auf.
Bei der Vergabe der Fußball-WM nach Frankreich und Südafrika sollen das ehemalige Fifa-Vorstandsmitglied Chuck Blazer und mehrere seiner Kollegen Bestechungsgelder angenommen haben. Blazer sagte aus, in zehn Fällen korrumpiert worden zu sein.
Fifa-Präsident Joseph Blatter überrascht mit seinem Rücktritt. Spätestens im März 2016 soll eine außerordentliche Mitgliederversammlung einen Nachfolger wählen. Der Druck der amerikanischen Justiz wurde zu groß. Am Mittwoch werden neue Enthüllungen erwartet.
Die Fifa bestätigt die Überweisung der zehn Millionen Dollar im Jahr 2008. Doch Generalsekretär Valcke soll nicht der Zuständige sein. Die Erklärung birgt einige Widersprüche.
Eigentlich wollten die Vereinigten Staaten Boston ins Rennen um Olympia 2024 schicken. Doch plötzlich scheint nicht mehr sicher, ob die Stadt wirklich Konkurrent von Hamburg bleibt.
Der wiedergewählte Fifa-Präsident Blatter hat Michel Platini und die Uefa scharf kritisiert. Es gebe Hass gegen ihn, sagte Blatter. Auch die amerikanische Justiz attackierte der Schweizer. Für ihre Ermittlungen gegen die Fifa und ihre Funktionäre hat er eine eigenartige Erklärung.
Verschwiegene Konzerne, großer Umsatz und unmenschliche Arbeit: Regisseur Andrew Morgan hat einen Film über den wahren Preis von Mode gedreht. In „The True Cost“ werden die Folgen der Billig-Mode-Industrie gezeigt.
Cyberkriminelle haben in den Vereinigten Staaten eine sensible Steuerdatenbank geknackt. Sie wiesen offenbar falsche Rückerstattungen in Millionenhöhe an.
Die bei einem Polizeieinsatz in einem Züricher Luxushotel festgenommenen Fußball-Funktionäre werden verdächtigt, Bestechungsgelder in Höhe von mehr als 100 Millionen Dollar angenommen zu haben. In New York holt die Staatsanwaltschaft bereits zum nächsten Schlag aus.
Gewichtheber, Neurologe und ein Wolf auf dem Motorrad: Oliver Sacks hat viele Talente. Für seine Patienten ist er ein guter Arzt, für seine Leser ein Bestseller-Autor. Sacks’ neue Autobiographie gewährt Einblick in ein besonderes Leben.
Wegen des Skandals um defekte Zündschlösser muss der amerikanische Autobauer GM wohl eine Milliarden-Geldbuße an das Justizministerium zahlen. Zu Ende wäre die Sache aber selbst dann nicht.
Der griechische Finanzminister Giannis Varoufakis soll Ende April Tonbandaufnahmen von einem Gespräch mit den Ressortchefs der Eurogruppe gemacht haben. Dass er als Spieler und Amateur beschimpft worden sei, stimme nicht.
Das Unternehmen Axact steht im Verdacht, mit gefälschten Hochschulzeugnissen zu handeln. Der Gründer des Unternehmens gehört zu den schillerndsten Unternehmern seines Landes. Jetzt wehrt er sich gegen die Vorwürfe.
„Spiegel“ und „Bild“ servieren ihre Artikel jetzt direkt Facebook. Geld bekommen sie dafür nicht. Es gibt nicht einmal einen Link zum Urheber. Warum macht die Presse so etwas mit?
In New York schießen Nagelstudios wie Pilze aus dem Boden. Sich die Nägel machen zu lassen, ist schick. Doch die Arbeitsbedingungen in den Etablissements sind verheerend.
Unter dem Motto „A gallery as big as a town“ bekommt man in Teherans Straßen derzeit Kunstwerke statt Werbung zu sehen. Hilft Bürgermeister Mohammad Baqer Ghalibaf damit vor allem sich selbst?
Der Übernahmekampf um Nokias Kartendienst Here spitzt sich zu: Neben den Autobauern BMW, Audi und Daimler will auch der umstrittene Fahrdienst Uber ein Gebot abgeben – offenbar über bis zu drei Milliarden Dollar.
Donatella Versace sorgte in ihrem Leben immer für Aufsehen – sei es mit ihren Kollektionen oder mit ihrem Aussehen. Ein Rückblick auf eine bewegte Karriere.
Barack Obamas Terminkalender, Mails mit Diplomaten und mehr: Beamte in Washington geben unter der Hand zu, dass sie Opfer eines besonders gekonnten Hackerangriffs wurden. Die Spur führt angeblich nach Russland.
Eine neue Volte im Atomstreit: Die amerikanische Regierung hat offenbar im Bundesstaat Tennessee eine iranische atomare Anreicherungsanlage nachgebaut, um Teherans Fähigkeiten zum Bau von Nuklearwaffen real zu testen.
Gleich drei der begehrten Pulitzer-Preise hat die „New York Times“ für ihre Ebola-Berichterstattung erhalten. Für ihre Nachrichtenfotos von den Unruhen in Ferguson wurde die Lokalzeitung „St Louis Dispatch“ ausgezeichnet.
Venezuela und Russland werfen den Saudis und den Vereinigten Staaten vor, den Ölpreis zu manipulieren. Doch kann es wirklich sein, dass beide Länder kooperieren, um unbequeme Führungen zu beseitigen?
Ein zufällig entstandenes Handyvideo führte zur Mordanklage gegen einen Polizisten, der einen Schwarzen erschoss. Nun fordern Politiker wieder, dass alle Polizeibeamten selbst Kameras tragen sollen.
Was liegt der „Medienkritik“ zum Germanwings-Absturz zugrunde? Woher kommt der Reflex, in diesem Fall lieber nicht alles genau wissen zu wollen?
Dass Polizisten wegen Mordes angeklagt werden, ist in Amerika selten. Doch im Fall des getöteten Schwarzen Walter Scott ist vieles außergewöhnlich.
Der Dermatologe Fredric Brandt, der als „Botox-Baron“ bekannt wurde, ist tot in seinem Haus aufgefunden worden. Er hat die Karrieren vieler Filmstars und Moderatoren um Jahre verlängert – und auch in seinem eigenen Gesicht keine Falten geduldet.
Seit 1979 werden Frauen in Iran von Männer-Fußballspielen ausgeschlossen. Das könnte sich bald ändern. Für ein Umdenken im Gottesstaat könnte ein von der Weltöffentlichkeit kaum wahrgenommenes Ereignis im März gesorgt haben.
Schreiben Journalisten bald hauptsächlich für Facebook? Das soziale Netzwerk hat Verlinkungen den Kampf angesagt und will Zeitungsinhalte künftig direkt bei sich veröffentlichen. Erster Partner ist die „New York Times“.