Vorwürfe gegen Trumps Berater erhärten sich
Der Wahlkampfmanager von Donald Trump soll von der prorussischen Partei des ehemaligen ukrainischen Präsidenten Schwarzgeld erhalten haben. Neue Dokumente sprechen gegen sein Dementi.
Der Wahlkampfmanager von Donald Trump soll von der prorussischen Partei des ehemaligen ukrainischen Präsidenten Schwarzgeld erhalten haben. Neue Dokumente sprechen gegen sein Dementi.
Die „New York Times“ wusste wohl mehr als die Beteiligten selbst: Der einstige Fox News-Chef Roger Ailes wird Donald Trump nicht beraten, teilte dessen Wahlkampfteam mit. Die Personalie hatte für Aufsehen gesorgt.
Der Wahlkampfmanager von Donald Trump, Paul Manafort, steht in einem schwarzen Buch der prorussischen Partei des ehemaligen ukrainischen Präsidenten. Er dementiert, jemals Schwarzgeld erhalten zu haben.
Die Veröffentlichung von internen Dokumenten der Demokraten hatten zum Rücktritt der Parteivorsitzenden geführt. Nun legt der Hacker mit privaten Telefonnummern und Mail-Adressen nach.
Die Veröffentlichung von Hillary Clintons Steuererklärung erhöht den Druck auf Donald Trump. Warum schafft der Immobilien-Mogul keine Klarheit über seine Steuern?
Angesichts vieler scheiternder Staaten ist „gute Regierungsführung“ zu einem Auslaufmodell geworden: Müssen wir lernen, mit der Lüge – die auch von Donald Trump hoffähig gemacht wird – zu leben? Ein Gastbeitrag.
Neue Satellitenbilder sollen zeigen, dass China auf Inseln im Südchinesischen Meer militärische Landebahnen und Flugzeughallen baut. Auch mit Japan spitzt sich der Konflikt zu.
Im Oktober erklärte das amerikanische Militär, der deutsche IS-Kämpfer Denis Cuspert sei bei einem gezielten Angriff getötet worden. Nun rudert es aber offenbar zurück.
Donald Trump entging Ende der sechziger Jahre dem Militärdienst in Vietnam — angeblich wegen eines Fersensporns. Aber die widersprüchlichen Aussagen des Präsidentschaftskandidaten zu seiner Ausmusterung werfen Fragen auf.
Die harschen Worte gegenüber den Eltern eines gefallenen Amerikaners bringen den republikanischen Präsidentschaftskandidaten in Bedrängnis. Der wittert eine Verschwörung und geht schon wieder in die Offensive.
Kriegsveteranen sind den Amerikanern heilig. Dass Donald Trump jetzt ausgerechnet die Eltern eines gefallenen Soldaten attackiert, könnte ihn die Wahl zum amerikanischen Präsidenten kosten. Dabei ist es längst nicht sein erster Tabubruch.
Wikileaks enthüllt ohne Rücksicht auf Verluste. Wer in den veröffentlichten E-Mails der AKP und amerikanischen Demokraten sucht, findet jede Menge Daten. Das ist besonders für Frauen gefährlich.
Im „Four Seasons“ trafen sich die Schönen und Mächtigen der Stadt zum „Power Lunch“. Jetzt hat es den Betrieb eingestellt. Dafür ist ein gebürtiger Frankfurter verantwortlich.
Fast 60 Jahre lang galt das New Yorker Restaurant „Four Seasons“ als Institution und Treffpunkt der Stars. Jetzt hat es geschlossen. Voller Wehmut versteigern die Betreiber das Inventar.
Donald Trump bricht mit einer republikanischen Tradition: Nato-Partnern will er nur beistehen, wenn sie vorher einen ihm genügenden Beitrag zum Verteidigungsbündnis geleistet haben.
Eineinhalb Tage braucht Trumps Team, um einzugestehen, dass Melania Trumps Rede ein Plagiat war. Eine Mitarbeiterin soll es gewesen sein. Der Umgang mit den Vorwürfen bleibt Gegenstand scharfer Kritik.
Noch bevor der McLaren-Bericht zu manipulierten Doping-Proben der Spiele in Sotschi vorgelegt wird, sorgt ein Brief für Wirbel. Die Forderung ist deutlich. Nicht nur die Russen reagieren pikiert.
Wer heute die Vereinigten Staaten von Amerika verstehen will, muss erkennen, dass es das eine Land kaum mehr gibt - es ist tief gespalten.
Das Terrorregime der Roten Khmer erlebte er in den Siebzigern aus nächster Nähe. Der Film „The Killinge Fields“ zeigte die Erlebnisse von Sydney Schanberg. Jetzt ist der Journalist im Alter von 82 Jahren gestorben.
Die Täter des islamistischen Anschlags in Bangladesch am Freitagnacht waren keine hoffnungslosen Opfer der Terror-Propaganda. Sie waren Kinder der Elite des Landes. Und damit Teil der neuen Risikogruppe für radikale Gewalt.
Er war der Urvater der Street-Style-Fotografie, zuletzt ging er zwischen all seinen bloggenden Nachfolgern fast unter. Nachruf auf Bill Cunningham, für den sich halb New York herausputzte.
Bei der Doping-Kontrolle geht es zu wie beim Wettlauf zwischen Hase und Igel. Immer neue Mittel kommen hinzu. Doch die Fahnder haben auch ihre Tricks auf Lager, sagt der Experte Mario Thevis.
Die Präsidentschaftsnominierung der Demokraten hat Hillary Clinton so gut wie sicher – nun braucht sie einen Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten. Wer könnte es werden? Eine Übersicht.
Wahlkampfmanager gefeuert, Gegenwind aus dem eigenen Lager: Es läuft gerade nicht gut für Donald Trump. Sogar finanziell gerät der Milliardär im Vergleich zu seiner Konkurrentin Hillary Clinton ins Hintertreffen.
Anders Breivik tötete 2011 in Norwegen 77 Menschen. Omar Mateen erschoss in Orlando 49 Menschen. Der eine ist Rechtsextremist, der andere radikaler Islamist. Sie sind sich unglaublich ähnlich.
Es ist der schlimmste Anschlag auf amerikanischem Boden seit dem 11. September. 49 Menschen wurden getötet, 53 weitere verletzt. Was wissen wir bisher über die Tat und was nicht? Ein Überblick.
In einem Nachtclub in Florida hat ein Mann um sich geschossen und etwa 50 Personen getötet. Auch der Angreifer lebt nicht mehr. Der Vater des mutmaßlichen Täters spricht von einem Verbrechen aus Hass.
Wrestler Hulk Hogan hat mit Unterstützung des Internet-Milliardärs Peter Thiel die Klatschseite Gawker wegen eines Sex-Videos verklagt und eine Entschädigung in Millionenhöhe zugesprochen bekommen. Jetzt ist Gawker pleite.
Russlands Doping-Skandale stellen das ganze System in Frage. Die amerikanische Justiz treibt den Weltsport vor sich her. Nun provozieren beide einander wieder mit altbekannter Verve.
Pizza, Pasta, Schwein am Stiel: Warum Ernährung im amerikanischen Wahlkampf so wichtig ist und eine Gabel schnell Wählerstimmen kosten kann.
Sie erlebte zwei Weltkriege und elf Päpste: Emma Morano aus Italien ist 116 Jahre alt. Der ältesten Frau der Welt geht es noch erstaunlich gut.
Jetzt geht es um alles: Details wie aus einem Thriller sollen Russlands Betrug bei Olympia in Sotschi beschreiben. Der Kreml schäumt, doch die Strategie des Sportministers droht zu scheitern.
Das Image russischer Leistungssportler ist auf dem Tiefpunkt. Immer neue Dopingvorwürfe zerstören auch letzte Reste von Glaubwürdigkeit. Der Weltsport muss nun Farbe bekennen, ob Russland überhaupt noch einen Platz in der olympischen Familie hat.
Niemand in den amerikanischen Medien wollte glauben, Donald Trump könne Präsidentschaftskandidat werden. Nun ist den Spöttern das Lachen vergangen. Ihre Prognosen waren allesamt falsch. Was nun?
Einem Bericht der New York Times zufolge waren Dutzende russische Athleten bei Olympia in Sotschi systematisch gedopt. Auch prominente Olympiasieger waren dabei. Die Zeitung beruft sich auf einen sehr prominenten Zeugen.
Der Eurovision Song Contest macht sogar die Amerikaner neugierig, und sie finden Jamie-Lee ganz toll. Die drückt sich derweil in Stockholm vor Bootsfahrten und klettert lieber auf Dächer.