Trumps Notenbank-Kandidat plädiert für Zinssenkung
Der Wunschkandidat von Präsident Donald Trump für einen vakanten Direktorenposten bei der Notenbank Fed plädiert für eine sofortige Zinssenkung.
Der Wunschkandidat von Präsident Donald Trump für einen vakanten Direktorenposten bei der Notenbank Fed plädiert für eine sofortige Zinssenkung.
Mit großem Staraufgebot stellt Apple sein Unterhaltungsangebot vor. Ebenfalls neu: eine Kreditkarte und ein Nachrichtenportal. Der Konzern durchlebt eine Wandlung.
Der Elektronikkonzern aus Amerika stellt an diesem Montag sein neues Unterhaltungs- und Nachrichtenangebot vor. Apple will damit eines seiner wachstumsstärksten Geschäfte ausbauen.
Die wichtigste Organisation der Volkswirtschaftslehre hat eine Studie zu Belästigung und Diskriminierung im eigenen Fach veröffentlicht. Frühere Notenbank-Präsidenten äußern sich bestürzt.
Nach dem zweiten Absturz einer Boeing 737-Max steht die amerikanische Luftfahrtbehörde in der Kritik. Die Zertifizierung wurde offenbar teils an Boeing ausgelagert. Besonders problematisch soll aber etwas anderes gewesen sein.
Eine „schnelle Eingreiftruppe“ soll einem Medienbericht zufolge schon ein Jahr vor dem Mord an Jamal Khashoggi Dissidenten überwacht, entführt und gefoltert haben. Auftraggeber soll der saudische Kronprinz gewesen sein.
Ein paar Zeilen Computercode stehen im Verdacht, die altbewährte Boeing 737 in ein gefährliches Flugzeug verwandelt zu haben. Kann das stimmen?
Die Mops-Posse in Ahlen hat noch immer kein Ende gefunden. Nun gibt es immerhin ein Gutachten, das klärt, ob die Pfändung der Hundedame rechtmäßig war.
Bei Facebook kehrt keine Ruhe ein. Die New Yorker Staatsanwaltschaft ermittelt jetzt gegen den Digitalkonzern. Er soll persönliche Daten, darunter Chatnachrichten, ohne Wissen der Kunden mit mehr als 150 Unternehmen geteilt haben.
Seymour Hersh, einer der bekanntesten Journalisten Amerikas, glaubt nicht daran, dass der amerikanische Präsident aus Russland gesteuert wird. Im FAZ.NET-Interview deutet er viel schmutziges Insiderwissen über Dick Cheney und Hillary Clinton an.
„If Beale Street Could Talk“ ist die erste englischsprachige Verfilmung eines Romans von James Baldwin überhaupt. Oscar-Preisträger Barry Jenkins über seinen neuen Film, dessen Perspektive und Hollywood in Bewegung.
Tage nach dem Gipfel in Hanoi wird klar: Das Angebot Nordkoreas hatte schon vorher auf dem Tisch gelegen – und war von Amerika abgelehnt worden.
Er ist der Mann im Hintergrund: Allen Weisselberg kümmert sich seit Jahrzehnten um Trumps Finanzen. Er soll über Geld-Erstattungen an Trumps Ex-Anwalt Cohen Bescheid wissen, für die sich mehrere Ausschüsse interessieren. Weisselbergs Aussagen könnten dem Präsidenten gefährlich werden.
Mit Anzeigen und einer Einladung in die Firmenzentrale will der chinesische Tech-Konzern Spionagevorwürfe entkräften. Eine deutsche Stadt intensiviert die Zusammenarbeit mit ihm derweil.
Das zweite historische Treffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un blieb ergebnislos. Der Abbruch ruft bei Beobachtern in Amerika Enttäuschung hervor und erhält doch selbst bei den Demokraten Zuspruch.
Mit dem nationalen Notstand will Donald Trump Mittel aus dem Verteidigungshaushalt für seine Mauer an der mexikanischen Grenze umlenken. Ein großer Teil des Geldes wurde aber schon anderweitig ausgegeben.
Die Ermittlungen in der Russland-Affäre stehen angeblich kurz vor dem Abschluss. Bald soll es einen Bericht des Sonderstaatsanwalts Robert Mueller geben – doch der könnte geheim bleiben.
In der katholischen Kirche kommen immer mehr Fälle von sexuellen Übergriffen ans Licht. Dass mit Verbrechen dieser Art überall auf der Welt zu rechnen ist, war schon in den neunziger Jahren bekannt. Allen, die es wissen wollten.
Der amerikanische Schauspieler Jussie Smollett meldete der Polizei Ende Januar, er sei von maskierten Männern attackiert worden. Nun steht er im Verdacht, den rassistischen Angriff selbst inszeniert zu haben.
Barack Obama soll den möglichen Herausforderern von Donald Trump Rat und Richtung geben. Manch einer hofft auch, dass der ehemalige Präsident früh einen Favoriten benennt.
Nicht nur konservative Amerikaner machen Identitätspolitik für die Spaltung der Gesellschaft verantwortlich. Auch liberale Intellektuelle wie Francis Fukuyama kritisieren sie – als Ursache für den Aufstieg von Rechtsradikalismus und Rechtspopulismus.
Lee Radziwill war Innenarchitektin, Autorin und in zweiter Ehe mit einem polnischen Prinzen verheiratet. Nun ist die Schwester der ehemaligen amerikanischen First Lady Jacqueline Kennedy in Manhattan im Alter von 85 Jahren gestorben.
Gegen den amerikanische Musiker Ryan Adams sind schwere Vorwürfe hinsichtlich sexuellen Fehlverhaltens erhoben worden. Nun wurde deswegen die Veröffentlichung seines neuen Albums gestoppt.
Donald Trump will die Mauer an der Grenze zu Mexiko auf jeden Fall bauen. Die Erklärung eines nationales Notstands könnte ihm dabei helfen. Doch letztlich müssten wohl die Gerichte entscheiden.
Unternehmen geben Hunderte Milliarden für eigene Aktien aus. Wem bringt das was? Oder schadet es gar?
Die Vorwürfe erinnen an die gegen Harvey Weinstein: In der „New York Times“ berichten mehrere Frauen von Übergriffe durch Ryan Adams. Der amerikanische Musiker wehrt sich mit harschen Worten.
Der Elektronikkonzern arbeitet an einem Abo-Dienst für Nachrichten – und will dabei offenbar einen großen Teil der Einnahmen für sich behalten. Sollten sich Zeitungsverlage darauf einlassen?
Der amerikanische Senat möchte vom Präsidenten wissen, ob die Regierung im Fall Khashoggi gegen die Drahtzieher vorgehen will. Trump wolle aber nicht Stellung nehmen, heißt es.
Eine UN-Expertin ist überzeugt von der Verwicklung saudischer Behörden in den Mordfall. Laut „New York Times“ soll der Kronprinz schon früher von einer „Kugel“ gegen den Journalisten gesprochen haben. Heute muss die amerikanische Regierung Stellung nehmen.
Pünktlich zur Veröffentlichung ihres Buches „Merchants of Truth“ werden in Amerika Plagiatsvorwürfe gegen die Autorin und einstige Chefredakteurin der „New York Times“, Jill Abramson, laut.
Hohn und Spott erntet der frühere Starbucks-Chef Howard Schultz für seine geplante Präsidentschafts-Bewerbung. Erfolgreiche Manager machten noch keine guten Politiker. Das klang mal anders – ist dies das Ende des „American Dream“?
Wenn in den letzten Jahren Spektakuläres zu altem Erbgut veröffentlicht wurde, war David Reich beteiligt. Doch der jüngste Artikel des Stargenetikers erfährt Kritik. Hat die Zeitschrift „Nature“ ihre Standards verletzt?
Donald Trump schaltet sich direkt in Venezuelas Machtkampf ein. Auch Vizepräsident Pence will aktiv werden. Und Interimspräsident Guaidó berichtet in der „New York Times“ von heimlichen Treffen mit Militärs.
Der frühere Starbucks-Chef Schultz will eventuell als Unabhängiger bei der amerikanischen Präsidentenwahl antreten. Die Demokraten sind entsetzt. Doch die Wirkung seiner Kandidatur ist umstritten.
Als Facebook Whatsapp und Instagram kaufte, hatte Zuckerberg versprochen, dass die Apps unabhängig bleiben. Damit ist es offenbar vorbei.
Ein Schüler aus Kentucky und ein „Native American“ stehen sich nahe des Lincoln Memorial in Washington gegenüber. Auf Twitter meint jemand, das sei feindselig. Im Netz gibt es Aufruhr. Dann kommt alles ganz anders.