Kim Jong-un plant offenbar Reise nach Russland
Wie die „New York Times“ berichtet, will der nordkoreanische Machthaber Putin noch im September besuchen. Dabei soll es auch um Waffenlieferungen gehen.
Wie die „New York Times“ berichtet, will der nordkoreanische Machthaber Putin noch im September besuchen. Dabei soll es auch um Waffenlieferungen gehen.
Nordkoreas Kim will laut Berichten nach Russland reisen, um mit Präsident Wladimir Putin über Waffenlieferungen zu verhandeln. Der ukrainische Präsident Selenskyj besucht abermals Soldaten in den umkämpften Regionen. Der Überblick.
Schon seit dem Frühjahr 2022 soll ein Schwede in Iran in Haft sein. Offenbar handelt es sich um einen Fall staatlicher Geiselnahme.
Nach dem mutmaßlichen Tod des russischen Söldnerführers bei einem Flugzeugabsturz herrscht weiterhin Unklarheit über die Umstände. Unterdessen beginnen die USA schneller als geplant mit der Ausbildung ukrainischer Piloten. Der Überblick.
Alle wollen mehr Zeit für sich. Doch selbst das bedeutet oft mehr Stress, weil die freie Zeit effizient genutzt werden soll. Vier Experten sagen, wie wir durch die Bereitschaft zur Pause weniger einsam sein und besser lernen können.
Der frühere Präsident bestätigt entsprechende Medienberichte – und verweist auf seine Bekanntheit bei den Wählern und seinen Vorsprung in den Umfragen.
Der Philosoph Julian Nida-Rümelin beschäftigt sich in seinem neuen Buch mit Cancel Culture. Ist sie das „Ende der Aufklärung“? Ein Gespräch über Demokratie, Toleranz, die Rolle der Medien und Künstliche Intelligenz.
Große Techkonzerne nutzen journalistische Inhalte gern zur Weiterentwicklung ihrer Programme. Die „New York Times“ hat nun darauf reagiert.
Wurden die Bewohner Lahainas unzureichend vor den Waldbränden gewarnt? Darüber debattieren die Menschen auf Hawaii. Fachleute suchen nach den Ursachen für die Brände.
Von den ersten Partys in New York bis zur Entstehung des Deutsch-Rap – Hip-Hop hat die Musikgeschichte verändert. Zu seinem 50. Geburtstag schafft es der Musikstil sogar ins Museum.
Fünf in Iran inhaftierte US-Bürger sind aus dem Gefängnis in Teheran freigelassen worden und sollen unter Hausarrest gestellt werden. Im Gegenzug sollen wohl auch iranische Staatsbürger aus der Haft entlassen werden.
Junge Künstler rebellieren in New York gegen eine vermeintlich repressive Moral. Gut finanzierte Neurechte sehen in der „Dimes Square“-Szene ihre Chance auf Coolness.
Drei sehr unterschiedliche Männer haben die Grundlage des modernen Sparens gelegt. Ohne sie würde heute wohl niemand in Indexfonds investieren.
Der Pulitzer-Preisträger Joshua Cohen will den 1945 in New York gegründeten Verlag Schocken Books kaufen. Heute gehört er zu Bertelsmann, das unter Hitler sehr gut verdiente. Ein Gespräch über Literatur, Juden und die Verlagswelt.
Seit Jahren nehmen die UFO-Sichtungen zu, die US-Regierung hat dafür extra eine neue Stelle im Pentagon eingerichtet. Ein ehemaliger Mitarbeiter erhebt nun brisante Vorwürfe.
Modelabels lancieren Tenniskollektionen, Szenen aus Wimbledon fluten die sozialen Netzwerke wie sonst nur bei der Fashion Week. Tennis ist so angesagt wie in den Achtzigerjahren. Wie kommt das?
Konservativer Verfassungsinterpret, Freund eines barocken Lebensstils: Das umstrittenste Mitglied des Obersten Gerichtshofs der USA ist eine schillernde Figur. Nicht nur, weil er sich von reichen Freunden gern einladen ließ.
Im zweiten Anlauf hat die Tunesierin Ons Jabeur die Chance auf ein Happy End im Wimbledonfinale. Ihre Entwicklung hat auch mit einem Problem aus dem Supermarkt zu tun.
Der große tschechische Autor Milan Kundera ist gestorben. Ein Nachruf von Julia Encke.
Die „New York Times“ gibt ihre preisgekrönte Sportredaktion auf. Die 35 Redakteure will man weiterbeschäftigen, Kündigungen könnte es aber andernorts geben – das hätte einen faden Beigeschmack.
Nach dem Untergang eines Migrantenschiffes mehren sich Vorwürfe gegen die griechische Küstenwache. Auch die EU-Grenzschutzbehörde Frontex geht auf Distanz zu Athen.
Ein mutmaßlicher Kryptobetrüger hat politisches Chaos verursacht und eine wichtige Parlamentswahl in Montenegro gestört. Dabei kämpft das Land darum, den Einfluss des organisierten Verbrechens und Russlands abzuschütteln.
Elon Musks Plattform bekommt starke Konkurrenz: Meta bringt einen neuen Dienst namens „Threads“ heraus. Zu einem brisanten Zeitpunkt.
Vor 60 Jahren wurden die ersten Birkenstocksandalen präsentiert. Das war damals ein Fiasko. Heute sind sie aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Halten die Sandalen denn auch, was sie versprechen?
Kylie Minogues „Padam Padam“ ist der Song des Sommers und die Hymne der queeren Community. Bevor er zum Hit wurde, war „Padam Padam“ aber bereits ein Meme.
Der Aufstand in Russland und Hilfe für die Ukraine sind Themen beim letzten EU-Gipfel vor der Sommerpause. BASF eröffnet eine Fabrik für Industrietechnik in Schwarzheide. Und: Entscheidet sich die EVG für Warnstreiks? Der F.A.Z.-Newsletter.
In den vergangenen Tagen starrte die Welt gebannt auf den Nordatlantik. Das liegt auch an der überschaubaren Größe dieses Unglücks. Und weil sich in der Erzählung dieser Tragödie einige Kreise schließen.
Noch machen Klopfgeräusche Hoffnung bei der Suche nach dem vermissten U-Boot Titan. Doch schon lange vor dem Verschwinden haben Experten wohl davor gewarnt, das experimentelle Fahrzeug einzusetzen. Hat Oceangate fahrlässig gehandelt?
Putin wollte 2020 einen russischen CIA-Informanten auf amerikanischen Boden töten lassen. Der Plan scheiterte. Biden reagierte scharf.
Die Zeit ist knapp: Bei einem Tauchgang zur Titanic ist ein U-Boot mit fünf Menschen an Bord verschollen, der Sauerstoff reicht nur für 96 Stunden. Die Küstenwachen der USA und Kanadas sind mit Schiffen und Flugzeugen im Einsatz.
Putin wollte 2020 einen russischen CIA-Informanten auf amerikanischen Boden töten lassen. Der Plan scheiterte. Biden reagierte scharf.
Maggie Haberman von der „New York Times“ war bei Trumps Selbstinszenierung im Golfklub dabei. Musste das sein? Und wie zuverlässig ist der Reuters Digital News Report?
Laut Medienberichten verhandeln die USA inoffiziell mit Iran über eine Eindämmung des Atomprogramms und die Freilassung amerikanischer Gefangener. Es gehe um einen „politischen Waffenstillstand“.
Für die Nutzung von Musik auf Twitter gibt es nach wie vor keine Lizenzvereinbarung mit den Rechteinhabern aus der Musikindustrie. Nun klagt eine Gruppe rund um die weltgrößten Verlage. Es geht um rund 250 Millionen Dollar.
Der amerikanische Supreme Court entscheidet, ob Hochschulen Bewerber besonders berücksichtigen dürfen, die von Rassismus betroffen sind. Studenten hatten gegen „Affirmative Action“ geklagt.
Ein Tweet – und aus einem vier Jahre alten Buch wird ein Bestseller. Die Geschichte von „Mr. Bigolas“ und der Science-Fiction-Erzählung „Verlorene der Zeiten“ verrät viel über den kreativen Einfluss sozialer Medien auf die heutige Literatur.