„New York Times“ verklagt Open AI wegen Urheberrechtsverletzungen
Die Zeitung strengt eine Klage gegen den Hersteller von ChatGPT an. Die dahinter stehende Frage ist nicht nur in Amerika brisant.
Die Zeitung strengt eine Klage gegen den Hersteller von ChatGPT an. Die dahinter stehende Frage ist nicht nur in Amerika brisant.
An einem Abend im Dezember 1926 verschwand Agatha Christie, 36 und populäre Krimiautorin, aus ihrem Haus. Tagelang wurde nach ihr gesucht. Was keiner wusste: Ihr Gatte hatte eine Geliebte.
Susan Glaspell hatte ein großes Talent, soziale Ungerechtigkeit dramatisch zu schildern – geriet aber in Vergessenheit. Ihre Erzählungen vom Beginn des 20. Jahrhunderts erscheinen nun auf Deutsch.
Matthew Perry wurde wegen Depressionen mit Ketamin behandelt – und starb dann an den Auswirkungen des Narkosemittels. Ein Psychiater erklärt, was die Risiken der Behandlung sind.
Wir sprechen mit Amos Gilead, der über dreißig Jahre im israelischen Militär gedient hat, und mit dem Nahostexperten Guido Steinberg über die Recherche der New York Times, nach der Israel schon vor mehr als einem Jahr von den Plänen der Hamas gewusst hat.
Der Werbeboykott nach antisemitischem Beitrag trifft die Plattform X ins Mark, räumt Musk ein. Das hält ihn nicht von rüden Attacken ab.
Die Gründer von Anthropic waren früher bei Open AI. Ihr damaliger Abschied hatte Parallelen zum heutigen Führungsdrama. Mit Anthropic verfolgen sie einen anderen Ansatz – und verbreiten düstere Stimmung.
Der Mann, der mit seiner Tat die Black-Lives-Matter-Proteste auslöste, ist offenbar in der Haft angegriffen worden. Der ehemalige Polizist Derek Chauvin verbüßt eine mehr als 20-jährige Strafe.
Der Verdacht, dass palästinensische Pressefotografen der Hamas nahestehen, lässt sich nicht mit ein paar Selfies belegen. Aber wenigstens ihre Fotos sollten genug Distanz wahren.
Zwei Smartphones und ein Tablet ließen die Beamten sich von Eric Adams überreichen. Einige Tage später erhielt er sie zurück. Hintergrund ist eine Untersuchung seines Wahlkampfs 2021.
Die Organisation „Honest Reporting“ fragt, wie die Bilder vom Massaker der Hamas am 7. Oktober entstanden. Warum waren Fotografen an der Grenze zwischen Israel und Gaza? AP, Reuters, CNN und die „New York Times“ weichen aus.
Die Vereinigten Staaten entwickeln für die Ukraine Luftverteidigungssysteme, die amerikanische und sowjetische Technik kombinieren. Sie sollen russische Angriffe auf die Energieinfrastruktur unterbinden.
Als Orson Welles 1938 aus dem Roman „Der Krieg der Welten“ ein Hörspiel macht und die Invasion Außerirdischer packend aufbereitet, führt das angeblich zu einer Panik. Gab es die wirklich?
Immer mehr politische „Hochburgen“ führen dazu, dass die politischen Ränder gestärkt werden. Linke Demokraten wirken zum Beispiel als bestes Argument für die Republikaner.
Zu nett für diese Welt? Britney Spears zeigt mit ihrer Biographie „The Woman in Me“ Dynamiken des Missbrauchs und der Ausbeutung von Frauen in der Popindustrie auf.
Die Hamas gibt an, die beiden Frauen aus „humanitären Gründen“ freigelassen zu haben. Das Internationale Rote Kreuz bestätigte die Freilassung. Qatar und Ägypten sollen als Vermittler fungiert haben.
Lange hat die Ukraine in Washington um bessere Waffen gebeten – jetzt sind Panzer und neue Raketen eingetroffen. Letztere wurden sogleich eingesetzt. Der Überblick.
Israels Ministerpräsident Netanjahu kündigt eine „nächste Phase“ an. Die könnte beginnen, sobald der Himmel über Gaza aufklart.
Weil Piloten und Drohnen derzeit keine klare Sicht hätten, hat Israel sich laut einem Bericht gegen eine Invasion des Gazastreifens an diesem Wochenende entschieden. Ein Sprecher der Armee will das nicht bestätigen.
Was genau Elon Musk mit „X“ plant, ist unklar. Aber für die eigene Marke könnte die Plattform gefährlich werden. Noch ist die Alternative Bluesky zu irrelevant. Für Elon Musk gab es jetzt aber erst mal einen Brief aus Brüssel – und ein Ultimatum.
Die Designerin Phoebe Philo hat schon bei Chloé und Céline für Aufsehen gesorgt. Doch jetzt hält sie Hunderttausende Fans hin. Wo bleibt eigentlich ihre neue Marke?
Kurz nach dem Ende seiner Amtszeit soll Donald Trump einem australischen Milliardär detaillierte Informationen über Atom-U-Boote der USA erzählt haben. Dieser habe alles zahlreichen Menschen weiterzählt.
Anwälte des früheren amerikanischen Präsidenten sagen, er sei durch seine damalige Immunität geschützt. Der Prozess wegen seiner Versuche, das Ergebnis der Präsidentenwahl 2020 zu ändern, sei also zu beenden.
In Mailand und Paris zeigen die Designer während der Modewochen ihre Entwürfe für das nächste Frühjahr. Was gibt es Neues? Sechs Eindrücke.
Mit Buchclubs machte Sam Josefowitz ein Vermögen – und wurde zu einem der kenntnisreichsten Sammler des vorigen Jahrhunderts. Nun bringt Christie’s seine Kollektion zur Auktion. Sie könnte neue Rekorde setzen.
Weil sie ihrer 17 Jahre alten Tochter Abtreibungsmedikamente im Internet bestellt hatte, muss eine 42-Jährige in Nebraska zwei Jahre in Haft. Die Tochter hatte sich in der Endphase ihrer Schwangerschaft befunden.
Ramzi Binalshibh leide unter anderem unter einer posttraumatischen Belastungsstörung mit psychotischen Zügen, bescheinigen ihm Ärzte. Sein Anwalt sagt, das komme von der erlittenen Folter durch die CIA.
Dan Jones fasst tausend Jahre mittelalterliche Geschichte auf siebenhundert Seiten zusammen. Dabei spart er nicht mit Verweisen auf die Gegenwart. Manche wirken etwas verkrampft.
Die große New York Times kauft sich ihre Sportberichterstattung inzwischen ein. Die eigene Sportredaktion hat ausgespielt. Zum Finale gibt es besondere Worte – mit einer besonderen Botschaft.
Die „New York Times“ hat ihren Sportteil eingestellt, die Plattform „The Athletic“ übernimmt. Es ist das Ende einer Ära – und womöglich ein genialer Schachzug.
Laut der „New York Times“ könnte die ostukrainische Stadt Kostjantyniwka am 6. September von einer fehlgeleiteten ukrainischen Rakete getroffen worden sein. Kiew hält daran fest, dass es ein russischer Angriff war.
Eine Frage des Niveaus: Der Mitbegründer und frühere Chef des Musikmagazins „Rolling Stone“ entschuldigt sich für herabsetzende Äußerungen über schwarze und weibliche Musiker. Mit eigenartigen Erklärungen.
Das Weiße Haus gibt der Presse Nachhilfe, wie sie über den Versuch der Republikaner, Joe Biden aus dem Amt zu bringen, berichten soll. Das ist keine gute Idee.
Ein ehemaliger Secret-Service-Agent erinnert sich 60 Jahre nach dem Kennedy-Attentat – und korrigiert seine Aussage: Neues zum berühmtesten Verbrechen des 20. Jahrhunderts.
Die USA vermuten, Russland und Nordkorea könnten Waffenlieferungen vereinbaren. Moskau hält sich dazu bislang bedeckt – bestätigt aber, dass es Gespräche zu gemeinsamen Militärmanövern gibt.
Er war bei der BBC, der „New York Times“ und beriet Springer, jetzt soll Mark Thompson den von Skandalen erschütterten amerikanischen Nachrichtensender CNN retten. Das wird ein Ritt.