Marina Abramović lehrt für ein Jahr in Essen
Marina Abramović in Essen: Die Performance-Künstlerin übernimmt zum Wintersemester 2022/23 die erste Pina Bausch Professur an der Folkwang Universität der Künste.
Marina Abramović in Essen: Die Performance-Künstlerin übernimmt zum Wintersemester 2022/23 die erste Pina Bausch Professur an der Folkwang Universität der Künste.
Zwischen Experiment und Heimatsuche: Der Fotograf William Eggleston breitet in „The Outlands“ aus, was ihm auf Reisen durch Amerikas Südstaaten ins Auge sprang. Einblicke in eine Zeit, in der Milchshakes noch zwanzig Cent kosteten.
Nach ihrer Flucht aus NS-Deutschland wurde Gego eine der wichtigsten Künstlerinnen Südamerikas. Das Kunstmuseum Stuttgart zeigt, wie das Architekturstudium im „Kessel“ sie prägte.
Evolution statt Revolution: Die Fondation Beyeler zeigt, wie Mondrian schrittweise zu dem wurde, was er immer war – kompromisslos modern.
Es muss nicht immer immersiv sein: „Beirut and the Golden Sixties“ im Berliner Gropius-Bau
Freundschaftlich verbunden: Sotheby’s ruft bei der Contemporary Evening Auction in New York ein Werk Sigmar Polkes aus der Sammlung Sohst auf – in bester Gesellschaft.
Sie zeigte Picasso nackt: Die afroamerikanische Künstlerin Faith Ringgold malte viel mehr als Kinderbücher. Das New Yorker New Museum richtet ihr nun die längst überfällige Retrospektive aus.
Die Solidarität des Kulturbetriebs mit der Ukraine ist enorm: Täglich werden neue Spendenaktionen aufgelegt. Auch Auktionshäuser machen mit.
Nachdem am Samstag ein Mann auf zwei Mitarbeiter des Museum of Modern Art in New York eingestochen hatte, wurde nun ein Tatverdächtiger gefasst. Der Sechzigjährige wurde rund 130 Kilometer südlich der Stadt festgenommen.
Die Malerin Marija Prymatschenko hat die ukrainische Kunstwelt geprägt. Eigentlich gehörten ihre Werke ins New Yorker MoMa. Nun wurde das Museum in Iwankiw, das sie beherbergt, bei einem russischen Angriff zerstört.
Das Kunsthaus in Zürich eröffnet in der kommenden Woche. Es zeigt die Sammlung des Waffenhändlers Emil Bührle, der unter anderem Nazi-Deutschland belieferte.
Ein Meisterwerk am anderen: Die Albertina in Wien präsentiert die Höhepunkte der amerikanischen Fotografie seit dem Zweiten Weltkrieg.
Die Foto-Ausstellung entstand in den 1950er Jahren, als der Krieg vorüber war. Edward Steichen wollte zeigen, was verbindet, nicht, was trennt.
Als das Heilige Land und alles östlich davon Morgenland war: In Potsdam verführen Rembrandt und seine Malerkollegen den Betrachter mit ihrer Begeisterung für Orientalisches.
Aus einer neuen Perspektive: Die Ausstellung „Ex Africa“ im Pariser Musée du Quai Branly unternimmt eine Bestandsaufnahme der afrikanischen Einflüsse in der zeitgenössischen Kunst – und das umfassend.
Quirlig, hellwach, charmant: Er holte die Sammlung des New Yorker Museum of Modern Art nach Berlin und vertrat Mandanten wie Frank Castorf und Heiner Müller. Nun wird der Anwalt und Kunstfreund Peter Raue achtzig Jahre alt.
Wegen Corona wurden Messen und Auktionen verschoben oder ganz abgesagt, Galerien geschlossen. Sammler blieben fern. Doch es gibt auch in diesem Jahr gute Nachrichten.
Kämpferin gegen Klischee: Meret Oppenheim bei der Basler Galerie Knöll.
Der Ankauf der „Sammlung Kicken“ für das Museum Kunstpalast für acht Millionen Euro war der Stolz Düsseldorfs. Warum nennen Kritiker den Preis überzogen und den Ankauf „eine Verhöhnung leidenschaftlicher Sammler“? Eine Recherche.
Picasso erlebte den Zweiten Weltkrieg in Paris. Das muss seine Kunst beeinflusst haben. Doch dieser Einfluss ist nicht so leicht nachzuweisen, wie eine Düsseldorfer Ausstellung meint.
Neunzig Jahre alt wird das New Yorker MoMA an diesem Freitag, siebzig Jahre lang bestimmte es den Kanon. Jetzt reißt es ihn ein. Und erklärt sogar die Besucher zu Künstlern.
Das umgestaltete MoMA erzählt lieber viele verschiedene Kurzgeschichten statt seiner eigenen Erfolgsgeschichte. Das macht das Museum nach dem millionenschweren Umbau auch inhaltlich vielfältiger.
Das Museum of Modern Art in New York öffnet am 21. Oktober nach einem millionenteuren Umbau seine Pforten. Was sich geändert hat und wie sich das Museum weltoffener präsentieren will, hat Frauke Steffens mit der Kamera eingefangen.
Im Münchner Haus der Kunst eskaliert der Streit zwischen den Mitarbeitern und der Geschäftsführung. Direktor Bernhard Spies gibt den Elefanten im Porzellanladen. Der Freistaat Bayern sollte überlegen, was ihm sein Museum wert ist.
Die Schau „Wege des Barock“ im Potsdamer Museum Barberini zeigt, was an Preußen Italienisch war. Und dass es den einen Barock nicht gab.
Eine Wohnung mit Blick auf den New Yorker Central Park gilt als der ultimative Luxus. Die Preise für solche Apartments fallen. Aber zweistellige Millionensummen sind weiterhin fällig.
Bodys Isek Kingelez’ Arbeiten sind extrem: jedes Pappgebäude für sich und erst recht die Stadtlandschaften. Eine solche Welt hat vor ihm noch nie jemand erdacht.
Was tun, wenn die Demokratie unterzugehen droht? Die New Yorker lesen, gehen ins Kino und ins Museum. Vor allem afroamerikanische Künstler stehen im Fokus.
Kenntnisse über einzelne Musikstücke vermittelt Marina Abramović nicht. Sondern Wege, sich ganz auf die Kunst zu konzentrieren. Mit der von ihr entwickeltem Methode. Demnächst in der Alten Oper Frankfurt.
Die Künstlerin Cindy Sherman ist für ihre Foto-Arrangements berühmt. Jetzt gibt es eine von ihr bebilderte Luftmatratze. Ist das nicht zu viel heiße Luft?
Kunst fürs Leben, zum Anziehen und niemals nur für die Leinwand: Ein Bilderbuch bringt Kindern die farbenselige Kunst der Malerin Sonia Delaunay nahe. Und erklärt nebenbei, was synästhetische Wahrnehmung ist.
Die Sammlung von David und Peggy Rockefeller kommt bei Christie’s unter den Hammer. In jedem einzelnen Werk zeigt sich ein Stück Lebensart der amerikanischen Elite.
Einst eine Institution im Automobildesign, dann zu einem Industrieunternehmen entwickelt, macht sich Pininfarina jetzt auf den Weg zu einem Hersteller von elektrischen Supersportwagen.
„Wir gingen ans Ende der Welt, um einander wiederzufinden“: Eine Begegnung mit Marina Abramović bei ihrer Retrospektive in Bonn.
Abschiede und Anfänge, Misserfolge und Glücksgefühle, Fehlgriffe und Meisterwerke: In New York kommt es noch immer auf die große Show an – natürlich auch auf der Modewoche.
Raus aus der Durststrecke der Karriere-Mitte: Das New Yorker Museum MoMA PS1 widmet den Lassnig-Preisträgerinnen Carolee Schneemann und Cathy Wilkes zwei große Ausstellungen.