„Was ich damals erlebte, macht mich nach wie vor wütend“
Gegründet auf eigene Erfahrungen mit dem männlichen Blick: Ein Gespräch mit der norwegischen Schriftstellerin Linn Ullmann über ihr aktuelles Buch „Mädchen, 1983“.
So blind muss man schon sein wollen: Die Enthüllungen über die Netzwerke des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein sorgen für Unruhe und Rücktritte in der Kunstwelt – und decken eins ihrer grundlegenden Probleme auf.
Gegründet auf eigene Erfahrungen mit dem männlichen Blick: Ein Gespräch mit der norwegischen Schriftstellerin Linn Ullmann über ihr aktuelles Buch „Mädchen, 1983“.
Eine Doktorandin beauftragt einen Ghostwriter. Sie ist unzufrieden mit seiner Arbeit, der Fall landet vor Gericht. Über einen kuriosen Streit, der ein einziges großes Missverständnis sein soll.
Lena Olin wurde von Ingmar Bergman fürs Kino entdeckt und mit der „Unerträglichen Leichtigkeit des Seins“ berühmt. Ihre Karriere führte sie aus Schweden nach Hollywood und zurück. Jetzt wird sie siebzig.
Fast wäre sie Nonne geworden, dann wurde sie lieber Stil-Ikone und mit Roman Polanskis Horrorklassiker „Rosemaries Baby“ zum Filmstar: Zum Achtzigsten von Mia Farrow.
Mit Brandschutz ist es in Los Angeles nicht getan. Was ist, wenn die Natur selbst mit einer ganzen Lebensweise abrechnet? Man hätte gewarnt sein können: Diese Stadt hat stets eine gefährliche Beziehung zum Desaster geführt.
Ein Pariser Berufungsgericht hat im Fall von Verleumdungsvorwürfen zugunsten des französisch-polnischen Filmemachers Roman Polanski entschieden. Das Gericht bestätigte den Freispruch Polanskis.
Das vermeintlich linke und progressive Autorenkino Frankreichs ist ein Ort, an dem sich Männer immer wieder wie Despoten verhalten. Schuld ist auch der Kult des Schöpfergenies. Wann wird er überwunden?
Thomas und Lisa Müller folgen sich nicht mehr gegenseitig bei Instagram. Die Dressurreiterin findet zu den Trennungsgerüchten klare Worte.
Eine Frau hatte dem Regisseur vorgeworfen, sie 1973 vergewaltigt zu haben. Wie Polanskis Anwalt nun mitteilt, gab es in dem Fall eine Einigung. Derweil muss der 91-Jährige in Paris in einem anderen Verfahren abermals vor Gericht.
Die Hamas hat mit ihrem Terror nicht nur Israel in einen Krieg gezwungen, in dem es schuldig wird. Sie orchestriert auch mit Erfolg unsere Gefühle. Die Nobelpreisträgerin zum 7. Oktober und seinen Folgen.
Roman Polanski war wegen Verleumdung angeklagt worden, weil er Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs als „abscheuliche Lüge“ bezeichnet hatte. Nun hat ein Gericht in Paris ihn freigesprochen.
Gegen den Thüringer AfD-Politiker Björn Höcke soll ein Urteil fallen. Ein umstrittenes Gesetz steht in Georgien zur Abstimmung. Und: George Lucas wird 80. Der F.A.Z.-Newsletter.
Eine Frau hat in Kalifornien Zivilklage gegen den 90-Jährigen eingereicht, der sich derzeit auch in Paris vor Gericht verantworten muss. Vor den amerikanischen Behörden ist er seit 1978 auf der Flucht.
In Paris beginnt der Prozess gegen Roman Polanski. Die britische Schauspielerin Charlotte Lewis wirft dem Filmemacher vor, sie der Lüge bezichtigt zu haben – und sagt, er habe sie vor 40 Jahren vergewaltigt.
Weil er eine seiner Anklägerinnen der „abscheulichen Lüge“ bezichtigte, muss sich Roman Polanski in Paris vor Gericht verantworten. Dutzende Frauen hatten ihm sexuelle Übergriffe vorgeworfen.
Fühlt sich an wie „Nonstop Nonsens“ auf Koks: Roman Polanskis neuer Kinofilm „The Palace“ blickt mit bösem Lächeln auf Superreiche und ihre Marotten. Kompromisslosigkeit ist ihm nicht abzusprechen.
Das EU-Parlament geht gegen die Kommission vor, der Bundestag beschäftigt sich mit dem Treffen zwischen Rechtsextremen und AfD-Politikern und die deutschen Handballer starten gegen Island in die EM-Hauptrunde. Der F.A.Z.-Newsletter.
Als „Belle de Jour“ wurde sie zur Ikone des Kinos. Mehr als sechs Jahrzehnte lang hat sie in den unterschiedlichsten Rollen geglänzt. Jetzt wird Catherine Deneuve achtzig Jahre alt.
Schwierige ältere Herren, die nichts, und schon gar keinen Ruf mehr zu verlieren haben: Woody Allen und Roman Polanski zeigen Jazz- und Nicht-Jazz-Filme. Und William Friedkin hat ein grandioses Alterswerk hinterlassen.
Die Ärzte warnen vor einem Kollaps der ambulanten Versorgung, in Camp David treffen sich erstmals die USA, Japan und Südkorea zu einem Dreier-Gipfel und die Bundesliga startet in ihre 61. Saison. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Ein genialischer Regisseur, ein umstrittener Mann und der Überlebende seiner eigenen Biographie: Roman Polanski, Schöpfer so unsterblicher Filme wie „Rosemary's Baby“ und „Chinatown“, wird neunzig Jahre alt.
Im Stil-Fragebogen verrät „Der Schwarm“-Schauspieler Oliver Masucci, was Roman Polanski ihm über Mittagspausen beigebracht hat, was das Gemeine am Bekanntsein ist, und wen er schon immer mal live hören wollte.
Sie wird gehasst, aber neuerdings auch geliebt: Wie findet die Schriftstellerin Virginie Despentes diesen Wandel selbst? Ein Gespräch über ihr neues Buch „Liebes Arschloch“, die Vorteile des Alterns und den Wunsch nach Sanftheit.
Außen kämpferisch, innen versöhnlich: Im französischen Bücherherbst dreht sich alles um die literarische Punkerin Virginie Despentes und deren neuen Roman. Er heißt „Cher connard“, „Liebes Arschloch“.
Mit „Was geschieht in der Nacht“ liefert der amerikanische Romancier Peter Cameron ein literarisches Verunsicherungskunststück ab. Schauplatz: ein Hotel im hohen Nordosten Europas.
Da sich der Filmemacher weigerte, in die Vereinigten Staaten einzureisen, hatten die Justizbehörden eine Wiederaufnahme des Falls bisher abgelehnt. Nun soll der Fall neu aufgerollt werden.
Früher haben linke Männer Vergewaltigung zur sexuellen Revolution erklärt. Heute lassen sie sich, wie jüngst in Hessen, für Sex mit sehr jungen Mädchen als „Hengst“ und „Roman Polanski“ feiern.
Final Cut bedeutet hier den Wegfall des Finales: Mit „Es war einmal in Hollywood“ schreibt Quentin Tarantino eine zweite Version des Stoffs aus seinem Erfolgsfilm.
Quentin Tarantino hat seinen ersten Roman geschrieben. Er beruht auf seinem letzten Film „Es war einmal in Hollywood“. Ein Roman zum eigenen Film, muss das sein?
Der Genderstern ist zum Symbol geworden. Viele mögen ihn in rechtschaffener Absicht verwenden. Doch der Wunsch, Sprache zu lenken und Kultur zu „säubern“, kennt kaum noch Grenzen. Ein Essay.
Sollte Loyalität tatsächlich eine Tugend sein, eine liberale Tugend wäre sie nicht: Warum wir dem Ruf der Horde widerstehen müssen.
Nach einer Sendung, in der es um Vorwürfe des Inzests gegen den bekannten Juristen Olivier Duhamel ging, erhob sich gegen Alain Finkielkraut ein Sturm der Entrüstung. Der Philosoph über eine deprimierende Erfahrung.
Yasmina Rezas neuer Roman „Serge“ ist eine Farce über Judentum, Antisemitismus und den Shoa-Gedenktourismus als absurdes Theater.
Eine christliche Familie gewährte Roman Polanski während des Zweiten Weltkriegs Unterschlupf. Nun hat der Regisseur den Enkelsohn seiner Lebensretter persönlich getroffen.
Kate Winslet plagen Gewissensbisse, Alec Baldwin und Ehefrau Hilaria sind zum fünften Mal Eltern geworden, und Katie Holmes bestätigt die Romanze mit Emilio Vitolo – der Smalltalk.
Im Zuge der #Metoo-Debatte musste der Oscar-Preisträger 2018 die prestigeträchtige Film-Institution in Hollywood verlassen: Der polnisch-französische Filmemacher hatte bereits 1977 unerlaubte sexuelle Handlungen mit einer damals 13-Jährigen zugegeben .