RWE kürzt Dividende und baut Stellen ab
dmoh./dpa-AFX. DÜSSELDORF, 19. September. RWE kürzt für das Geschäftsjahr 2013 die Dividende. Wie der Essener Energiekonzern am Donnerstagabend mitteilte, soll ...
dmoh./dpa-AFX. DÜSSELDORF, 19. September. RWE kürzt für das Geschäftsjahr 2013 die Dividende. Wie der Essener Energiekonzern am Donnerstagabend mitteilte, soll ...
Nach der Ankündigung Sloweniens, zwei Banken schließen zu wollen, wollen die Euro-Finanzminister angeblich über die Lage im Land beraten. Muss die Alpenrepublik unter den Rettungsschirm?
Ferdinand Piëch werde in den kommenden Monaten seinen Posten als VW-Aufsichtsratschef räumen, so berichtete am Morgen eine Zeitung. Das werde eine Personalrochade nach sich ziehen. Doch VW dementiert die Gerüchte - „mit Nachdruck“.
Nach den Kali-Turbulenzen der vergangenen Wochen war es knapp, doch K+S darf im Dax bleiben. In Spanien sind Autobauer wegen Preisabsprachen im Visier, und der EU-Wettbewerbskommissar macht O2 und E-Plus Hoffnung auf deren Fusion.
Vor dem Start der IAA gibt es hohe Autorabatte, der Philips-Chef Frans van Houten sieht im Gesundheitssektor einen ’Megatrend’ und Hyundai schraubt seine Verkaufsziele in Europa herunter.
Warum ist Josef Ackermann nach der Selbsttötung seines Finanzvorstands zurücketreten? Offenbar hat der Manager zwei Abschiedsbriefe hinterlassen. In einem davon wird Ackermann namentlich genannt.
Die Finanzierungslücke von zehn Milliarden Euro in den kommenden beiden Jahren will Griechenlands Finanzminister mit niedrigeren Zinsen und längeren Fristen überbrücken. Einen Schuldenschnitt brauche das Land nicht.
Immer klarer zeichnet sich ab, dass Griechenland rund zehn Milliarden Euro an neuen Krediten erhalten wird. Neue Auflagen wird es wohl nicht geben, die alten müssen aber weiter erfüllt werden.
Der Neue Markt soll angeblich wieder auferstehen. Angeblich fordert Wirtschaftsminister Rösler ein neues Börsensegment für wachstumsstarke Unternehmen. Die Deutsche Börse will nicht so recht dementieren.
Wer hat uns die Krise eingebrockt? Waren es Computerprogramme, die die Finanzpolitik nach derselben Logik beeinflussen, mit der Amazon Bücher empfiehlt? Unser Sommer-Gesprächspartner meint: „Die Marktwirtschaft ist unschuldig, die wurde selbst geschändet.“
rike. BERLIN, 24. Juli. In Sachsen-Anhalt sorgt die landeseigene Beteiligungsgesellschaft IBG für Ärger. Eigentlich soll sie junge, wachstumsstarke Unternehmen ...
Der eine will ohnehin stärker im Mautmarkt mitmischen, die andere braucht Alternativen angesichts niedrigster Zinsen: Siemens und die Allianz wollen offenbar in Toll Collect einsteigen.
Für mehr als fünf Milliarden Euro wollte die bedeutendste Golf-Monarchie deutsche Kampfpanzer kaufen. Nun angeblich nicht mehr - weil die Genehmigung zu lange dauert.
Die Industrie stellt so viele Anträge auf Ökostrom-Rabatte wie nie zuvor. Katar ist an der RWE-Tochter Dea interessiert. Und Schneider Electric will Invensys übernehmen.
Die gemeinsame Studie „Wirkungseffekt“ von F.A.Z.-Verlag und Süddeutscher Verlag, ZEIT Gruppe und Verlagsgruppe Handelsblatt liefert erste quantifizierbare Daten für Qualitäts-Medienmarken: Diese steigern bei der Wirkung der untersuchten 16 Werbekampagnen die Markenerinnerung, das Markenimage und die Markenbegehrlichkeit.
FDP-Chef Rösler greift die Union an. Mit den teuren Wahlversprechen habe sich der Koalitionspartner vom „süßen Gift des Geldausgebens“ verleiten lassen.
Erst wollte Siemens Weltmarktführer in der Solarthermie werden, dann verkaufen, jetzt kommt offenbar das endgültige Aus.
Mit ihren Äußerungen zu Mietpreisbremse und Kindergeld hat Angela Merkel mehr Wirbel ausgelöst, als ihr möglicherweise lieb war. Dennoch sucht die Kanzlerin ein „Sich-um-alles-Kümmern“ zu vermitteln.
Das Bundesverfassungsgericht verhandelt am 11. und 12. Juni über den Euro-Rettungsschirm ESM. FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle fordert nun EZB-Chef Mario Draghi auf, persönlich in Karlsruhe zu erscheinen.
Die Bundesregierung will sich Familien in der kommenden Legislaturperiode viel Geld kosten lassen.
Öffentliche Investitionen sollen bei den Staatsdefiziten teilweise angerechnet werden, heißt es. Deutschland und der deutsche EZB-Direktor Asmussen sind dagegen.
Am Ende von Gabor Steingarts Vortrag schauten die Liberalen säuerlich drein. Da hatte die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit dem ...
Nach dem verheerenden Gebäudeeinsturz in Bangladesch mehren sich die Forderungen nach menschenwürdigeren Bedingungen in Asiens Textilfabriken. Adidas will nun Missstände mit einem SMS-System für Mitarbeiter aufklären.
In all den Jahren hat Uli Hoeneß auf Schmerzen immer nach einem bestimmten Muster reagiert: Er schlägt zurück - mit Worten und Geld. Doch ohne diese Wut ist kaum zu verstehen, was sich in dieser Woche abgespielt hat.
Die Citigroup profitiert vom Investmentbanking und legt gute Zahlen vor. Die Telecom Italia legt die Abspaltung des Festnetzgeschäftes auf Eis.
Die Stiftung Warentest nimmt künftig Lizenzgebühren für die Nutzung ihres Testsiegels. Mindestens 7000 Euro sollen Unternehmen zahlen, die damit werben wollen.
Siemens spürt konjunkturellen Gegenwind, First Solar gibt einen positiven Ausblick. Wirtschaftsprüfer der KPMG in Amerika stehen unter in Amerika stehen dem Verdacht des Insiderhandels.
Thyssen-Krupp erwägt eine Kapitalerhöhung, der Chef von Electronic Arts tritt wegen Erfolglosigkeit zurück, und Indiens Notenbank senkt den Leitzins.
Die deutschen Aktienmärkte haben am Dienstag verloren. Die Anleger zeigten sich besorgt angesichts der weiteren Entwicklung auf Zypern. Besonders Finanz- und Autowerte gaben nach.
Die Allianz verdoppelt den Gewinn, Zapf Creation ist in Existenznot, die EU forciert das Verfahren gegen chinesische Solarmodul-Bauer, Frankreich verfehlt offenbar die Defizit- und Wachstumsziele.
Martin Winterkorn bekommt nach aktueller Information für das Jahr 2012 rund 20 Millionen Euro Gehalt und gleichzeitig den Ehrentitel „ethischer Kompass“. Wie das möglich ist und was man daraus lernt, erklärt tiefgehend wie immer der Reiseführer „Per Anhalter durch die Arbeitswelt“.
Die japanische Zentralbank treibt ihre expansive Geldpolitik weiter energisch voran. Zur Bekämpfung des jahrelangen Preisverfalls erhöhte die Bank of Japan (BoJ) am Dienstag ihr mittelfristiges Inflationsziel von 1 auf 2 Prozent. Siemens hält Quartalsgewinn stabil. Douglas tief in den roten Zahlen. E.ON und RWE wollen bei Urankonzern Urenco aussteigen. Deutsche Börse rechnet mit mehr Konkurrenz. Bank von England drängt auf Vereinfachung von Basel III.
Jeder zehnte Arbeitsplatz in der Verwaltung der Telekom Deutschland soll in diesem Jahr wegfallen. Insgesamt geht es um bis zu 1200 der 12.000 Stellen. Der Konzern verspricht sich Einsparungen von rund 100 Millionen Euro jährlich.
Qualitätsumfelder sorgen für eine höhere Markenerinnerung, ein besseres Markenimage und eine steigende Markenbegehrlichkeit!
F.A.Z. FRANKFURT, 15. Januar. Die Nachfrage nach elektronischen Zeitungen wächst, während die Auflage der Tageszeitungen bröckelt und die von Wochenzeitungen ...
• Die Kooperation setzt auf gemeinsames Gattungsmarketing zur Profilierung des Segmentes der überregionalen Tageszeitungen • „The medium is the message“, so das Credo der Quality Alliance