Sanofi will Milliarden investieren
Der Pharmakonzern plant in Höchst den Bau einer neuen Produktion für Insulin. Das ist in doppelter Hinsicht wichtig für den Standort.
Der Pharmakonzern plant in Höchst den Bau einer neuen Produktion für Insulin. Das ist in doppelter Hinsicht wichtig für den Standort.
Der Pharmakonzern Sanofi plant im Frankfurter Stadtteil Höchst den Bau einer neuen Produktion für Insulin. Das ist in doppelter Hinsicht wichtig für den Standort.
Vor rund vier Jahren hat das Unternehmen ein Werk in Sachsen geschlossen. Nun soll in Neuss ein neues entstehen – vor allem für ein Produkt.
Mercedes will wegen des langsameren Umstiegs der Kunden auf Elektroautos auf eine neue Fertigungsinfrastruktur für die elektrischen S- und E-Klasse-Wagen verzichten.
Da die Kunden nur langsam auf Elektroautos umsteigen, will Mercedes-Benz seine neue Plattform für die S- und E-Klasse streichen. Der Autobauer geht davon aus, länger als ursprünglich geplant Verbrenner und Elektroautos parallel zu bauen.
Acht Jahre ermittelten amerikanische Behörden gegen den schwäbischen Autobauer wegen möglicher Verstöße gegen Abgas-Regeln. Laut einem Bericht hat Mercedes auch strafrechtlich nichts mehr zu befürchten.
Im Januar schien die Rettung des schwer angeschlagenen Umfrage-Start-ups Civey nahe. Nun aber wurde bekannt, dass die Investorin Jovanka Porsche den Klick-Demoskopen doch lieber kein Geld gibt.
Berichten zufolge können VW-Angestellte mit langer Betreibszugehörigkeit große Abfindungen erwarten. Eine „Turboprämie“ gibt es für besonders schnelle Einigungen.
Habeck, Lauterbach, Ramelow, Rhein: Nachdem der DFB von Adidas zu Nike gewechselt ist, hagelt es aus der Politik Kritik. Doch wie viel „Standortpatriotismus“ braucht ein Nationaltrikot?
Besserer Schutz vor unseriösen Praktiken im Netz: Die Grünen fordern ein Verbot für bestimmte Werbung.
Wettbewerber des größten deutschen Briefversenders fürchten große Kostennachteile – doch das Bundesfinanzministerium will sie auch unterstützen. Es geht um einen Streit um die Mehrwertsteuer für bestimmte Sendungen.
Das Berliner Start-up Nyonic sollte neben Aleph Alpha der zweite deutsche KI-Vorreiter werden. Jetzt gehen vier der fünf Gründungsmitglieder. Im Hintergrund tobte ein Streit um die chinesische Ausrichtung des Unternehmens.
Die Regierung soll nach Ansicht von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) die Haushaltsnotlage ausrufen. Mithilfe neuer Schulden könne man so „für großen Schwung in der Wirtschaft sorgen“.
Weil die Preise im Großhandel sinken, fehlt Geld auf dem EEG-Konto. Deshalb verlangen die vier großen Stromnetzbetreiber jetzt zusätzliche Milliarden vom Bund.
Auf diese Weise könnte Deutschland die Ukraine über Umwege unterstützen. Einig ist sich die Ampelkoalition bisher nicht.
Die AfD versucht, Zweifel an den hohen Teilnehmerzahlen der Demonstrationen zu wecken. In der Ampel hingegen gibt es Überlegungen, der Partei weniger Geld zukommen zu lassen.
Fällt auch der Nachtragshaushalt für das Jahr 2023? Der Bundesrechnungshof zweifelt offenbar an der rückwirkenden Erklärung einer Notlage. Mehrere Förderprogramme der Bundesregierung wurden wegen der Probleme nun ausgesetzt.
Das 950 Millionen Euro teure Hochhaus ist die derzeit größte Baustelle im Imperium von René Benko. EInem Zeitungsbericht zufolge laufen nun Verhandlungen über die Übernahme des Projekts durch einen Logistikunternehmer.
Die Bundesregierung will die Schuldenbremse auch für das Jahr 2023 aussetzen. Der Bundeskanzler will dazu eine Erklärung im Bundestag abgeben. Und der Finanzminister sieht Sparpotential bei den Sozialausgaben.
Deutschland und Frankreich waren sich in ihrem gemeinsamen Rüstungsprojekt uneinig. Doch seit der Krieg nach Europa zurückgekehrt ist, hat es neue Dringlichkeit. Nach jahrelanger Blockade soll es aufs Gleis gesetzt werden.
Im Verkehrsministerium steht der Verdacht der „Spezlwirtschaft“ im Raum. Es geht um Millionensummen für Wasserstoffprojekte. CDU und CSU fordern Antworten.
Dresden gehört zu den wichtigsten Halbleiter-Zentren. Nun siedelt sich mit TSMC aus Taiwan ein Schwergewicht der systemrelevanten Branche dort an – und will zusammen mit anderen Größen wie Bosch und Infineon eine gigantische Summe investieren.
Umsatzerlöse zu hoch ausgewiesen: Die Bafin hält Borussia Dortmund vor, gegen internationale Bilanzierungsstandards verstoßen zu haben.
Die neue Behörde soll 1700 Beschäftigte sowie Standorte in Köln und Dresden haben. Ihr Ziel: Geldwäsche besser bekämpfen.
Das Bundesfinanzministerium von Christian Lindner will mehr Geld in Rüstung, Bildung, Digitalisierung und Klimaschutz lenken und dafür an anderer Stelle sparen – zum Beispiel beim Elterngeld.
Das Bundeswirtschaftsministerium hat keine Einwände gegen die geplante Übernahme der Wärmepumpen-Sparte des hessischen Unternehmens Viessmann. Eine wichtige Bedingung muss aber eingehalten werden.
Der Chiphersteller setzt sich mit der Forderung nach mehr Förderung für die Fabrik in Magdeburg durch. Das findet nicht jeder gut.
Kommt es nicht zu einer Einigung, sind ab kommenden Monat bei der Kernmarke Lufthansa Airlines und der Frachttochter Cargo Streiks möglich.
Übernimmt in Zukunft Künstliche Intelligenz viele Jobs? Einer Studie der Unternehmensberatung Boston Consulting Group zufolge treibt die Sorge eine Menge Arbeitnehmer um. DGB-Chefin Fahimi gibt sich dagegen betont entspannt.
Nachdem VW im ersten Jahresquartal eine Umsatzrendite von nur drei Prozent verzeichnet hat, will sich der Autobauer durch ein Sparprogramm neu aufstellen. In der Produktion soll so ein Milliardenbetrag eingespart werden.
2021 hatten erstmals mehr als 2,5 Millionen junge Menschen zwischen 20 und 34 Jahren keinen Berufsabschluss. Der historische Höchststand verschärft aber nicht nur den Fachkräftemangel.
Telekommunikationsanbieter Vodafone Deutschland will sich neu ausrichten und dafür 1300 Vollzeitstellen abbauen. Der Deutschlandchef des Unternehmens spricht von einem „schmerzhaften Schritt“.
Der Konzern hält offenbar an seinen Aufspaltungsplänen fest. Die Investmentbank Goldman Sachs soll schon Interessenten für die Stahlsparte von Thyssenkrupp gefunden haben.
Mathias Brüggmann, „Handelsblatt“-Journalist, war jahrelang unter falschem Namen in der SPD aktiv. Nun ist die Tarnung aufgeflogen.
Auf zwölf Euro erhöhte die Ampel-Koalition den Mindestlohn. Dann kam die Inflation. DIW-Präsident Fratzscher fordert eine abermalige Anpassung.
In Großbritannien und den USA wurden chinesische Hersteller wie Huawei und ZTE aus dem 5G-Netzausbau verbannt. Die Bundesregierung scheint folgen zu wollen. Auch bereits verbaute Teile könnten betroffen sein.