„Ghost Stories“: Nachricht von Paul
Die amerikanische Schriftstellerin Siri Hustvedt stellt im Schauspiel Frankfurt ihr Buch „Ghost Stories“ vor und führt den Dialog mit ihrem verstorbenen Mann Paul Auster fort.
Ist Öffentlichkeit auch eine Form von Trost? Das Filmporträt „Dance Around the Self“ über die Schriftstellerin Siri Hustvedt und ihre Trauer um ihren verstorbenen Ehemann Paul Auster suggeriert es.
Die amerikanische Schriftstellerin Siri Hustvedt stellt im Schauspiel Frankfurt ihr Buch „Ghost Stories“ vor und führt den Dialog mit ihrem verstorbenen Mann Paul Auster fort.
Siri Hustvedt lebte 43 Jahre lang mit dem ebenfalls weltberühmten Schriftsteller Paul Auster zusammen. Vor zwei Jahren ist er gestorben. In „Ghost Stories“ trauert sie nun – ohne schützenden Filter.
Siri Hustvedt legt nach Paul Austers Tod ein eindrucksvolles Erinnerungsbuch vor: Ihre „Ghost Stories“ weisen weit über die Geschichten vom Leben und Sterben in einer außergewöhnlichen Ehe hinaus.
Vor anderthalb Jahren starb ihr Mann Paul Auster. Wie findet die Schriftstellerin Siri Hustvedt wieder zurück ins Leben? Eine Begegnung auf Mallorca.
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Nach dem Tod des US-Schriftstellers Paul Auster beklagt sich die Witwe Siri Hustvedt: Die Nachricht sei an die Medien durchgestochen worden, „noch bevor seine Leiche unser Haus verlassen hatte“.
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Nicht Siri Hustvedt hat den Tod ihres Mannes Paul Auster bekanntgegeben, sondern die Medien. Die Nachricht habe schon kursiert, „bevor sein Leichnam aus unserem Haus geholt worden war“, beklagt sie sich auf Instagram.
Zum Tod des amerikanischen Schriftstellers Paul Auster.
Seine „New-York-Trilogie“ machte ihn weltbekannt, in den letzten Jahren seines Lebens schrieb er seine beeindruckendsten Bücher. Jetzt ist der Schriftsteller Paul Auster im Alter von 77 Jahren gestorben.
In seinem Roman „Baumgarten“ fragt Paul Auster, was uns von unseren Liebsten bleibt.
Dennis Coopers Roman „Ich wünschte“ will auf ein Höchstmaß an Verunsicherung hinaus, inhaltlich, aber auch erzählerisch. Paradoxerweise bewirkt seine Lektüre das Gegenteil: eine tiefe, wenn auch schmerzhafte Beruhigung.
Seit 1970 trifft sich die Fotografieszene jeden Sommer im kleinen Ort Arles im Süden Frankreichs. Das international bedeutsame Fotofestival zeigt an außergewöhnlichen historischen Stätten die Arbeiten etablierter und aufstrebender Fotografinnen und Fotografen.
Wie seine Ehefrau, die Schriftstellerin Siri Hustvedt mitteilte, sei die Krankheit bereits im Dezember diagnostiziert worden. Er werde in einer Krebsklinik behandelt.
Der amerikanische Schriftseller Stephen Crane war erst unerkannt, dann bewundert, dann vergessen. Sein Nachfolger Paul Auster erkundet nun dessen Leben und Werk – aber will er es dabei auslöschen und überschreiben?
Stephen Crane +++ Gastbeitrag von Eckhard Lübkemeier und Oliver Thränert +++ Fracking +++ Russozentrismus
Daniel Auster wurde vorgeworfen, für den Tod seiner zehn Monate alten Tochter verantwortlich zu sein. Nun ist der Sohn des amerikanischen Schriftstellers Paul Auster ebenfalls tot aufgefunden worden.
Der Sohn des Schriftstellers Paul Auster, Daniel Auster, wird nach dem Tod seiner zehn Monate alten Tochter des Totschlags und der fahrlässigen Tötung beschuldigt. Das Kind sei an einer Vergiftung mit Fentanyl und Heroin gestorben.
Erinnerungen, Träume und Phantome: Seit zwanzig Jahren ringt die amerikanische Literatur um angemessene Bilder für die Katastrophe.
Kehlmann, Franzen, Hirschhausen, Hustvedt, Auster, Jelinek: Namhafte Rowohlt-Autoren reagieren auf den Rauswurf ihrer Verlegerin Barbara Laugwitz.
Paul Auster stellt seinen Roman „4 3 2 1“ im Großen Haus des Frankfurter Schauspiels vor. Zu groß ist die Bühne für diesen Schriftsteller nicht.
Ich ist drei andere: Pünktlich zum Geburtstag von Paul Auster erscheint sein neuer Roman „4 3 2 1“. In diesem umfangreichsten Buch, das er geschrieben hat, erreicht Auster den Gipfel seiner Erzählkunst.
Bis sie zur Muse eines großen Modehauses erkoren wird, singt sie noch: Sophie Auster, die Tochter Paul Austers und Siri Hustvedts, lebt sich in der Musik aus. Alles andere ist eine Frage der Zeit.
Man weiß kaum etwas über sie: Charlotte Rampling. Die Schauspielerin gilt als zurückgezogen und privat. Doch jetzt hat sie ihre Autobiographie veröffentlicht. Sie kreist um einen Verlust.
Sophie Auster, die Tochter des Schriftstellerpaars Paul Auster und Siri Hustvedt, probiert auf ihrem Album „Dogs and Men“ so ziemlich alle Musikstile einmal durch. Doch ihren eigenen muss sie noch finden.
Die Romane der amerikanischen Autorin Siri Hustvedt erzählen vom Weiblichsein in all seinen Facetten. Vor Schwächen hat sie keine Scheu. Aus dem Schatten ihres berühmten Mannes ist sie längst herausgetreten.
Jetzt hat es auch Tom Petty erwischt: In seinem neuen Album „Hypnotic Eye“ wird Amerika abgewickelt. Aber es gibt ja immer noch die B-Seite des amerikanischen Traums.
Staaten und Konzerne missbrauchen die technologischen Entwicklungen zum Zwecke der Überwachung massiv. Über tausend Schriftsteller aus mehr als achtzig Ländern fordern eine verbindliche Internationale Konvention der digitalen Rechte. FAZ.NET dokumentiert ihren Appell zusammen mit 31 anderen Zeitungen.
In seinen jüngsten Büchern packt Paul Auster seine persönlichen Angst- und Leidensgeschichten aus. Ein Gespräch über die kalte Jahreszeit, ein deprimierendes Amerika und den frühen Verlust der Unschuld.
In diesen Sätzen kann man sich zu Hause fühlen: Der amerikanische Romancier Paul Auster betreibt in seinem „Winterjournal“ exzessive Beobachtungen der eigenen Anfälligkeit. Dabei offenbart er einen gewissen Hang zur Hypochondrie – und eine entwaffnende Ehrlichkeit.
Über die Wut des türkischen Premiers, politisch denkende Regisseure und Amerika vor der Wahl: ein Gespräch mit dem Schriftsteller Paul Auster, dessen Roman „Sunset Park“ gerade in Deutschland erschienen ist.
Paul Auster lässt die Träume an der Wirtschaftskrise zerbrechen, Michael Maar spielt mit Kenntnissen des Literaturbetriebs, und Norbert Scheuer plädiert für die Wiederholung der schlimmen Dinge. Dies und mehr in den F.A.Z.-Romanen der Woche.
Paul Austers jüngster Roman „Sunset Park“ zeigt ein Amerika, in dem alle Generationen und Regionen unter den Auswirkungen der Krise leiden.