Türkischer Präsident fordert Plätze im NSU-Prozess
bub./Mü. FRANKFURT/KARLSRUHE, 11. April. Der türkische Staatspräsident Abdullah Gül hat die Bundesrepublik aufgefordert, türkischen Journalisten freien Zugang ...
bub./Mü. FRANKFURT/KARLSRUHE, 11. April. Der türkische Staatspräsident Abdullah Gül hat die Bundesrepublik aufgefordert, türkischen Journalisten freien Zugang ...
Beim Besuch von Wirtschaftsminister Rösler in Ankara bekräftigt der türkische Staatspräsident Gül seine Erwartung, den NSU-Prozess der türkischen Presse zugänglich zu machen. Journalistenverbände und Parlamentarier werben für eine neue Akkreditierung.
Mögliche Beweise dafür, wer Ende März des vergangenen Jahres am Rande einer Anti-Kapitalismus-Demonstration in Frankfurt einen Polizisten schwer verletzt
Hunderte Menschen haben am Samstag in Dortmund gegen die geplante Schließung der Redaktion der „Westfälischen Rundschau“ protestiert.
hpe./jja. MÜNCHEN/BERLIN, 8. Januar. Die Axel Springer AG hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Unternehmen im Ausland gekauft, vom Internetportal Onet in ...
Die israelische Armee tötet bei einem Luftangriff zwei Kameramänner des Hamas-Senders Al-Aksa-TV. „Reporter ohne Grenzen“ nennt den Vorfall ein Kriegsverbrechen.
Die „Frankfurter Rundschau“ ist pleite. Der Verlag hat Insolvenz beim Amtsgericht Frankfurt angemeldet. Was aus der Zeitung wird, ist noch unklar. Die Gehälter der Mitarbeiter seien bis Ende Januar 2013 gesichert, teilten die Eigentümer-Gesellschaften bei einer Betriebsversammlung mit.
h.r. DARMSTADT. Das Medienhaus Südhessen, das unter anderem das „Darmstädter Echo“ und fünf weitere „Echo“-Ausgaben in Südhessen herausgibt, strebt eine ...
Leserkommentare können für Online-Publikationen ein Segen sein. Aber Meinungsbiotope brauchen entsprechende Hege und Pflege, sonst stinken sie wie umgekippte Binnengewässer.
Je älter, desto höher der Urlaubsanspruch: Diese Formel funktionierte jahrzehntelang nicht nur im öffentlichen Dienst, sondern auch in der freien Wirtschaft. Damit soll nun Schluss sein, findet das Bundesarbeitsgericht.
Kritische Berichterstattung ist den Salafisten, die in deutschen Fußgängerzonen gratis den Koran verteilen, offensichtlich unerwünscht. Reporter werden im Netz bedroht und verfolgt.
Mehrere Zeitungen haben den Anwalt des Bundespräsidenten am Donnerstag darüber informiert, dass ihre Fragen an Wulff und seine Antworten veröffentlicht werden können. Erstmals forderte ein Bundestagsabgeordneter der CDU Wulff zum Rücktritt auf.
Die Website „Nazi-Leaks.net“ stellt die Adressen von Nazis und ihren Sympathisanten nach einem relativ beliebigen Verfahren ins Netz. Die „Junge Freiheit“ fühlt sich davon diskriminiert und klagt.
ARD und ZDF haben für die kommenden Jahre einen Mehrbedarf von 1,47 Milliarden Euro angemeldet. Das heizt die Debatte über die neue Rundfunkgebühr an. Ist die Gebührenreform die Gebührenerhöhung? Die Entscheidung darüber liegt woanders.
Dass ARD und ZDF für die Jahre 2013 bis 2016 einen Mehrbedarf von 1,47 Milliarden Euro angemeldet haben, belebt die Debatte über die neue Rundfunkgebühr.
Zeitungsverleger und Gewerkschaften haben sich nach einer Marathonsitzung auf neue Tarife für die Tageszeitungsredakteure geeinigt. Altersvorsorge und Einstiegsgehälter bleiben unangetastet. Die Gehälter steigen im Mai 2012 um 1,5 Prozent.
rike. BERLIN, 3. August. In die Tarifverhandlungen für die rund 14 000 Tageszeitungsredakteure ist Bewegung gekommen. Am Dienstag gingen Gewerkschaften und Arbeitgeber zwar auch in der neunten Verhandlungsrunde ohne Einigung auseinander.
Noch einmal steckt die „Frankfurter Rundschau“ Geld in ihr Aufbäumen. Karlheinz Kroke, der Geschäftsführer, kämpft den Kampf der Gerechten. Abgerechnet wird dann in zwei Jahren.
Die Deutsche Post muss sich auf schärfere Wettbewerbsvorschriften einstellen. In ihrer Stellungnahme zum Jahresbericht des Bundeskartellamtes kündigt die Bundesregierung an, die Reform des Postgesetzes zu nutzen, um den Wettbewerb in Schwung zu bringen.
ela. WIEN, 22. Juli. In Ungarn stehen Journalisten der staatlichen Medien derzeit unter Druck. In den vergangenen Wochen haben 550 von ihnen ihre Arbeit verloren. Im Herbst werden voraussichtlich weitere 400 bis 450 Beschäftigte gekündigt.