„Rheinische Post“ übernimmt Westfälische Medien Holding
Die Zeitungsvielfalt in Nordrhein-Westfalen schwindet: Zwei große Verlage übernehmen die Konkurrenz. NRW-Medienminister Nathanael Liminski will dem Zeitungssterben nicht tatenlos zusehen.
Tankstellen dürfen nur noch einmal am Tag die Preise erhöhen. Die SPD ist irritiert wegen der Merz-Äußerung über Syrer. Und Selenskyj will Russland ein Angebot für eine Oster-Waffenruhe übermitteln. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die Zeitungsvielfalt in Nordrhein-Westfalen schwindet: Zwei große Verlage übernehmen die Konkurrenz. NRW-Medienminister Nathanael Liminski will dem Zeitungssterben nicht tatenlos zusehen.
DuMont übernimmt die Herausgeberschaft der „Kölnischen Rundschau“ und verspricht den Fortbestand als Marke. Beschäftigte berichten von 31 wegfallenden Stellen und Freistellungen.
Springer-Medien und Nius gehen nach Daniel Günthers Auftritt bei Lanz steil, weil sie meinen, der CDU-Politiker wolle die Zensur einführen, will er? Schaut man genau hin, ist zu erkennen, dass hier Krawall inszeniert wird.
Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) zeigt sich entsetzt über die Einreiseverbote für Vertreterinnen der Berliner Organisation. DJV-Chef Mika meint, das sei eine Vorgehensweise, wie man sie sonst nur aus autokratischen Regimen kenne.
Nachrichten aus dem ZDF: Der Sender gibt nächstes Jahr 2,75 Milliarden aus und nimmt 2,7 Milliarden ein. Um das Minus auszugleichen, zapft man die Rücklagen an. Ein prominenter Kandidat für den Verwaltungsrat scheitert, Mitarbeiter von Dienstleistern werden künftig „strenger“ überprüft.
Bei den Anti-AfD-Demos in Gießen wurden Journalisten bedroht. „Bild“-Reporter Ronzheimer musste sich in Sicherheit bringen. Ein Team des Rechtsaußenportals „Tichys Einblick“ gibt an, bei einer DGB-Kundgebung bedrängt worden zu sein. Der DGB dementiert die Umstände.
Im Verwaltungsrat des ZDF steht die Neuwahl eines Mitglieds an. Kandidat für den Posten ist jemand, der lange bei Springer gearbeitet hat. Ist das ein Skandal? Oder liegt der vielleicht woanders?
Der vor einer Woche bei einem israelischen Luftangriff in Gaza getötete Mitarbeiter einer Produktionsfirma, die auch für das ZDF arbeitete, war Mitglied der Terrororganisation Hamas. Der Sender beendet die Kooperation mit der Firma.
Der Bezirksverband der Linken in Treptow diskutiert, wie mit „Apollo News“, der „rechten Redaktion in unserem Kiez“ umzugehen sei. Die Rhetorik klingt nach einem Angriff auf die Pressefreiheit. Oder nicht?
Immer mehr Frauen entdecken die Jagd als Weg zur Naturverbundenheit. Anja Wiener berichtet von schwierigen Fragen, hochkommenden Emotionen und kritischen älteren Jägern.
Der zweitgrößte Aktionär des deutschen Senders, PPF, gibt auf und verkauft seine Aktien an MFE aus Italien. Pier Silvio Berlusconi, der Sohn des früheren italienischen Ministerpräsidenten, ist am Ziel.
In Den Haag wird ein möglicherweise wegweisendes Klimagutachten veröffentlicht. Vertreter der Ukraine und von Russland treffen sich zu neuen Gesprächen. Und die DFB-Frauen träumen vom Einzug ins EM-Finale. Der F.A.Z. Frühdenker.
Gewerkschaften und BDZV erhöhen Redakteurslöhne um 10,5 Prozent. Rückwirkend zum 1. Januar 2025 gelten die neuen Tarifbedingungen.
Im Westjordanland ist ein Team der Deutschen Welle (DW) von israelischen Siedlern angegriffen worden. DW-Intendant Limbourg fordert, dass die israelische Regierung die Sicherheit von Journalisten garantiert.
Der Goldschakal hatte auf der Insel Sylt dutzende Lämmer gerissen. Ein Naturschutzverband wollte verhindern, dass er geschossen wird – ein Gericht lehnte einen entsprechenden Antrag jedoch ab.
Medienberichten zufolge soll es einen Hackerangriff auf die Tageszeitung „Washington Post“ gegeben haben. Betroffen seien unter anderem die E-Mail-Konten von Journalisten, die über China berichten.
Anpassungsfähig, konkurrenzstark und invasiv: In Deutschland steigt die Zahl der Nilgänse. Der Deutsche Jagdverband fordert eine bundesweite Bejagung.
Bei den Schäfern auf Sylt geht die Angst um. Die Jäger sitzen nun nachts auf Hochsitzen und wollen den Schakal erschießen, der 90 Lämmer und Schafe gerissen hat. Ihn zu betäuben sei keine Option.
Wegen der falschen Berichte des RBB über den Grünen-Politiker Stefan Gelbhaar treten Programmdirektorin Günther und Chefredakteur Biesinger zurück. Damit sollte die Aufklärung des Skandals aber erst beginnen.
Wegen der falschen Berichte des RBB über den Grünen-Politiker Stefan Gelbhaar treten Programmdirektorin Günther und Chefredakteur Biesinger zurück. Damit sollte die Aufklärung des Skandals aber erst beginnen.
Videos aus dem Kabinentrakt, Interviews mit Spielern in der Halbzeit: Die Medienpartner der Fußball-Bundesliga drängen auf mehr Inhalte. Auf Kosten des unabhängigen Sportjournalismus?
Der Deutsche Journalisten-Verband will von den Chefs von ARD, ZDF und Deutschlandradio wissen, warum sie nicht für die Urheberrechte ihrer Autoren im Netz eintreten und diese gegen KI-Ausbeutung absichern. Wir wissen die Antwort.
Elon Musk ist auf X laut und falsch genug. Man muss ihn nicht auch noch für einen Beitrag in der Zeitung anheuern, wie es die „Welt“ kürzlich getan hat. Das war ein großer Fehler.
Die Reaktionen auf den Meinungsbeitrag von Elon Musk in der „Welt“ zeigen, wie klein Journalisten, Professoren und Politiker in Deutschland denken. Sie kapieren nicht, worum es wirklich geht.
Der Kreml drängt zwei ARD-Mitarbeiter, Russland zu verlassen, nachdem eine Berliner Landesbehörde russischen Journalisten den Aufenthaltstitel entzogen hat. Das Auswärtige Amt veröffentlicht verwirrte Dementi.
Der Kreml weist zwei ARD-Mitarbeiter aus und sagt, das sei eine Reaktion auf Berlin.
Wegen Text- und Bildgeneratoren im Internet fürchten viele Autoren, Fotografen und Musiker um ihre Rechte. Ihr Ruf nach Regulierung von generativer Künstlicher Intelligenz wird lauter.
Es ist unklar, ob der Rundfunkbeitrag von 18,36 Euro auf 18,94 Euro steigt. Die Länder haben noch nicht entschieden – ARD und ZDF reagieren jetzt.
Der Journalist und ehemalige DJV-Vorsitzende Frank Überall im Gespräch über die Zukunft der Zeitungsbranche. Und wieso das Thema alle angeht.
Im Radio- und TV-Programm des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) kommt es aktuell zu Einschränkungen. Hintergrund ist ein Warnstreik von festen und freien Beschäftigten des Senders.
Der Reporter der Deutschen Welle, Adonis Alkhaled, schildert den Angriff auf ihn am Rande eines Konzerts des syrischen Sängers Al Shami in Düsseldorf. Der Sender und NRW-Medienminister Liminski verurteilen die Tat scharf.
Warnstreiks haben am Mittwoch zu Einschränkungen des Programms beim NDR und beim WDR geführt. Das ZDF teilt mit, es laufe normal. Die Gewerkschaften fordern bei Tarifverhandlungen 10,5 Prozent mehr Lohn.
Die Gewerkschaften Verdi und DJV legen mit Warnstreiks den NDR lahm. Eine Ausgabe der „Tagesschau“ fiel aus, bei „Tagesschau24“ und NDR Info fehlt es an Nachrichtennachschub. 10,5 Prozent mehr Lohn sind gefordert.
Sängerin Adele hatte bei ihren Konzerten in Deutschland Pressefotografen ausgeschlossen. Das will der Journalistenverband künftig verhindern. Er fordert eine Klausel in Mietverträgen.
Es sollte ein zusätzliches Angebot für interessierte Leser in Russland sein. Jetzt hat Moskau auf „Bild auf Russisch“ mit der üblichen Repression reagiert.
Der Madsack-Verlag legt Redaktionen der „Sächsischen Zeitung“ und der „Leiziger Volkszeitung“ zusammen. Dabei fallen 30 Stellen weg. Betriebsrat und Gewerkschaft sind schockiert.