Leserbriefe vom 6. September 2022
Kölner Hochschule für Katholische Theologie +++ Treffen der Notenbanker +++ Inflation +++ Abhängigkeiten +++ Der Fall RBB
Kölner Hochschule für Katholische Theologie +++ Treffen der Notenbanker +++ Inflation +++ Abhängigkeiten +++ Der Fall RBB
Welche Lehren ziehen wir aus dem RBB-Skandal? Wie wäre es mit einer zentralen Abteilung der ARD für Compliance in, sagen wir – Brandenburg? Ein Vorschlag des Chefs des Deutschen Journalisten-Verbands.
Patricia Schlesinger soll fristlos entlassen werden.
Der Rundfunkrat des RBB hat entschieden: Die zurückgetretene Intendantin Patricia Schlesinger wird fristlos entlassen. Doch wie sieht es mit einer Abfindung aus?
Der Rundfunkrat des RBB will heute die fristlose Entlassung der zurückgetretenen Intendantin Patricia Schlesinger beschließen. Ob sie eine Abfindung erhält, kann das Gremium indes nicht entscheiden.
Zur Amtsführung der zurückgetretenen RBB-Intendantin Patricia Schlesinger dringen weitere, pikante Details ans Licht. Die Frage ist, ob sie auch noch eine Abfindung erhält. Die ersten Köpfe rollen.
Zuerst trat sie als ARD-Vorsitzende zurück, dann als Intendantin des RBB. Patricia Schlesinger hat die Reißleine gezogen. So vermeidet sie einen erzwungenen Abgang. Ihr Sender braucht einen Neuanfang, der sich gewaschen hat.
Als Chefin der ARD tritt Patricia Schlesinger zurück. Aber wieso bleibt sie Intendantin des RBB?
Über den jüngsten Aufmarsch von Corona-Leugnern in Berlin konnte ein Team des RBB nur unter massivem Polizeischutz berichten. Ist das der „Normalzustand“ und ist die Polizei darauf vorbereitet?
Die RBB-Intendantin Patricia Schlesinger soll einen sehr teuren Dienstwagen zu Sonderkonditionen auch privat genutzt haben. Der RBB dementiert. Die Journalistengewerkschaft DJV wartet mit Kritik an der Intendantin auf.
Eine Studie der Otto-Brenner-Stiftung legt dar, dass sich Journalisten zunehmend unter Druck sehen. Besonders Jüngere dächten daran, ihre Arbeit aufzugeben. Die Gewerkschaften finden das alarmierend.
DJV kommentiert Sperrung des Onlineportals „welt.de“ durch russische Behörden
Die britische Regierung hat der Auslieferung von Julian Assange an die USA zugestimmt. Ist das das Ende der Pressefreiheit?
Rache ist Blutwurst. Deshalb sollten alle Gegner des Moskauer Diktators ihre Träume von einer Reise nach Russland begraben.
Der CSU-Politiker Stefan Müller fordert, mit dem Rundfunkbeitrag drei Monate zu pausieren. Das helfe den Bürgern, die gestiegenen Alltagskosten zu bewältigen. Der Deutsche Journalisten-Verband wird daraufhin polemisch.
Um bedrohte Tierarten zu schützen, will Umweltministerin Steffi Lemke gegen die Trophäenjagd und die Einfuhr solcher Präparate vorgehen. Die FDP bremst das Vorhaben und verteidigt die Jagd als „gelebten Artenschutz“.
Russland hat gegen die Deutsche Welle ein Sendeverbot verhängt. Das Büro in Moskau wird dichtgemacht, die Journalisten verlieren ihre Akkreditierung. Die Bundesregierung und der DW-Intendant Limbourg sind entsetzt.
Die Ermittler entdeckten Kühlräume mit verkaufsfertigem Fleisch und Belege über 40.000 Euro, die auf einen Großhandel schließen könnten. Das berichtet „Der Spiegel“.
Die beiden Tatverdächtigen haben aus Sicht der Ermittler gemeinsam auf die beiden Polizisten geschossen. In der Region herrscht Entsetzen über die Taten.
Die beiden Tatverdächtigen haben aus Sicht der Ermittler gemeinsam auf die beiden Polizisten geschossen. In der Region herrscht Entsetzen über die Taten.
Die Jagdstrecke der Nutrias hat einen Rekordwert erreicht. Die aus Südamerika stammenden Nagetiere hatten sich in den vergangenen Jahren stark vermehrt – beim Deutschen Jagdverband ist man deshalb besorgt.
Bedrohungen, Attacken, Beleidigungen: Die Zahl tätlicher Angriffe auf Journalisten ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Besonders bei Corona-Protesten stieg das Gewaltpotential.
Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) beklagt eine zunehmende Gewalt gegen Medienschaffende. Wegen Wissenslücken von Polizeibeamten über die Rechte von Pressevertretern warb der DJV-Vorsitzende Frank in Berlin für eine Förderung der Medienkompetenz.
Die Redaktion von „tagesschau.de“ hat Chats bei Telegram untersucht. Sie findet Aufrufe zu Gewalt. Sie richten sich gegen Politiker, Wissenschaftler und Journalisten. Die Liste der Bedrohten beginnt bei Bundeskanzler Olaf Scholz.
Soll das „Gendersternchen“ im Programm des ZDF mitgesprochen werden oder nicht? Dazu gibt es im Fernsehrat eine Kontroverse. Der Intendant Thomas Bellut gibt den Moderator.
Über den Prozess gegen den Amokfahrer, der in Trier im Dezember 2020 fünf Menschen tötete und 24 weitere verletzte, würden viele Reporter gerne berichten. Doch das lässt das Gericht nicht zu.
Eingeschleppte Tier- und Pflanzenarten bedrohen das hiesige Ökosystem. Es sei denn: Wir Menschen essen sie auf. Erste Geschäftsmodelle gibt es schon.
Ausgerechnet in der „heißen Phase des Wahlkampfes“ wollte der Sender RTL den reichweitenstarken Instagram-Auftritt des Nachrichtenmagazins RTL-Aktuell vorübergehend in die Hände zweier CDU-Influencerinnen geben.
Mit der Entscheidung gibt das zuständige oberste Gericht der Verfassungsbeschwerde der öffentlich-rechtlichen Sender statt. Die Erhöhung gilt vom 20. Juli 2021 an. Man werde die Umsetzung vorbereiten, teilt ZDF-Intendant Thomas Bellut mit.
Nach der TV-Berichterstattung des ZDF zum Kollaps des Dänen Christian Eriksen bei der EM gibt es scharfe Kritik. Der Sender wehrt sich gegen die Vorwürfe. Und er erhält Unterstützung von verschiedenen Seiten.
Das Sandmännchen ist nicht genug: Achtzig Millionen Euro sollen jährlich in der ARD für ostdeutsches Programm fließen. Das fordert die Linkspartei. Der Deutsche Journalisten-Verband plädiert für eine ostdeutsche Talkshow.
Konzentration auf Nachrichten, Kultur, politische Bildung und Dokumentationen: Die FDP hat eine Auftrags- und Strukturreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in ihr Wahlprogramm aufgenommen.
Der Stuttgarter Bürgermeister für Sicherheit zeigt sich erleichtert vom Verlauf der „Querdenker“-Demo. Der Deutsche Journalisten-Verband vermisst ein „überzeugendes Schutzkonzept“ für Berichterstatter.
Die Bundesregierung hat die Gesetzesvorlage für ein neues Urheberrecht im Internet beschlossen. Plattformkonzerne werden in die Pflicht genommen. Musik- und Filmverbände und auch der Deutsche Fußball-Bund sind unzufrieden. Warum?
Die AfD hat Störer in den Reichstag gelotst, die Abgeordnete bedrängt haben. Die Aktionen wurden von den Eingeschleusten noch verfilmt. Wie soll man sie nennen?
Linke Gruppen blockieren den Aufmarsch der „Querdenker“-Bewegung in Frankfurt und die Abschlusskundgebung wird aufgelöst, weil die Teilnehmer sich nicht an die Maskenpflicht halten. Die Polizei greift hart durch – auf beiden Seiten.