Die Sache mit Jeanne
Altbackene Witze auf Kosten sensibler Sprache: Helmut Kraussers historischer Roman „Wann das mit Jeanne begann“ ist missglückt.
Altbackene Witze auf Kosten sensibler Sprache: Helmut Kraussers historischer Roman „Wann das mit Jeanne begann“ ist missglückt.
Im ureigenen Interesse Europas: Schriftsteller, Wissenschaftler, frühere Politiker und Diplomaten verlangen eine verstärkte Unterstützung der Ukraine - auch militärisch.
Rauchzeichen aus dem Glutkern seines Erfolgsromans: Daniel Kehlmann hält die diesjährige Schillerrede in Marbach.
Der Bundeskanzler versucht die Entwicklungsländer an die Seite des Westens zu holen, indem er Putin die Rolle eines Neokolonialisten gibt.
Auf seiner ersten Reise überhaupt nach New York warnt der Bundeskanzler in der UN-Vollversammlung vor einer „Herrschaft der Starken über die Schwachen“. Die Welt dürfe nicht hinnehmen, dass Russland Grenzen mit Gewalt verschieben will.
Maskenpflicht in Innenräumen +++ Mauerbau vor 61 Jahren +++ Reform von ARD und ZDF +++ Putins Erdgas-Krieg
Die Regenbogenflagge auf dem Reichstag +++ Maskenpflicht in Innenräumen +++ Mobilität zum Nulltarif +++ Standpunkt zur EZB
Heimito von Doderers Roman „Die Strudlhofstiege“ ist ins Englische gebracht worden. Dazu äußerten sich Daniel Kehlmann und der Übersetzer – und eine überforderte Software für Untertitel.
Detlev Buck hat Thomas Manns „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ verfilmt, nach einem Drehbuch von Daniel Kehlmann. Der Film macht aus dem Bildungsroman eine Romanze – und wirkt dadurch erst recht schulbuchhaft.
Können Algorithmen besser dichten als Daniel Kehlmann? Der Bestsellerautor von Romanen wie „Die Vermessung der Welt“ oder „Ich und Kaminski“ hat das selbst getestet im Silicon Valley. Sein Flirt endet mit einem Programmabsturz.
Aus diesem Lockdown gibt es kein Entkommen: Mitten in der Krise feiert der Horrorfilm „Du hättest gehen sollen“ nach dem gleichnamigen Roman von Daniel Kehlmann digitale Premiere.
Eine Professorin wartet aufs Taxi. Da bittet sie ein Polizist zum Gespräch. Sie gilt als Terrorverdächtige und Bombenlegerin: Arte zeigt Daniel Kehlmanns surreales Krimikammerspiel „Das Verhör in der Nacht“.
Wispernde Stimmen in Bach und Feld: Daniel Kehlmann versetzt den Gaukler Tyll Eulenspiegel in die schlimme Zeit des Dreißigjährigen Krieges und begleitet ihn durch die wachsende Wüste in Deutschland.
Schrecklich findet es Daniel Kehlmann, dass unsere Kultur jetzt in den Händen der Beamten des Robert-Koch-Instituts sei. In seinem Roman „Die Vermessung der Welt“ hatte er dem Beamtendasein noch mehr Einfühlung entgegengebracht.
Der Abgang von Florian Illies bei Rowohlt lässt den Verlag nicht gut dastehen. Nun äußern sich die Schriftsteller Daniel Kehlmann, Eugen Ruge und Lucy Fricke zu der Posse.
Spektakulär erbauliches Panoptikum: Mit der Bühnenfassung von Daniel Kehlmanns jüngstem Roman „Tyll“ hat das Staatstheater Wiesbaden ein wuchtiges Ausrufezeichen gesetzt. Doch er mag nicht ganz zu befriedigen.
Daniel Kehlmann soll das Drehbuch schreiben, Detlev Buck Regie führen, Jannis Niewöhner die Hauptrolle spielen: Auf einen Namen bei der Neuverfilmung des „Felix Krull“ wartet noch die Welt.
Stefan Bachmann eröffnet die Theatersaison in Köln mit Daniel Kehlmanns „Tyll“. Was die Adaption eines großartigen Romans hätte werden können, schafft nicht viel mehr, als ebenjenen nachzuerzählen.
Kehlmann, Franzen, Hirschhausen, Hustvedt, Auster, Jelinek: Namhafte Rowohlt-Autoren reagieren auf den Rauswurf ihrer Verlegerin Barbara Laugwitz.
Der an den im Juni 2014 verstorbenen Mitherausgeber der F.A.Z. erinnernde Frank-Schirrmacher-Preis hat einen vierten Preisträger. Daniel Kehlmann wird für seine „subtile Analyse der deutschen Vergangenheit und Gegenwart“ ausgezeichnet.
Auch heute wird es wieder prominent auf der Frankfurter Buchmesse.
Daniel Kehlmann versetzt Tyll Eulenspiegel in eine schlimme Zeit – und Marc-Uwe Kling erzählt von einem, der auszieht, für das Recht auf Warenrückgabe zu kämpfen: Welche Romane man in diesem Herbst lesen sollte? FAZ.NET gibt Auskunft.
Bekannter Fälscher malt bekannten Schritsteller, dem das Thema Fälschung nicht fremd ist: Was auf Wolfgang Beltracchis Porträt des Schriftstellers Daniel Kehlmann zu sehen ist.
Prominente Verstärkung für die Autorenfront gegen die Geschäftspolitik von Amazon: Daniel Kehlmann und Nele Neuhaus kritisieren den Internet-Händler scharf.
Mit Daniel Kehlmann auf Entdeckungsfahrt durch die Literatur: Der Bestsellerautor hält die Frankfurter Poetikvorlesung und Tausend Zuhörer reisen Woche für Woche mit ihm. Denn über sich selbst und seine Bücher spricht er nur, wenn man ihn fragt.
Daniel Kehlmann, der meistübersetzte deutsche Gegenwartsautor, lädt zu einer gespenstischen Poetikdozentur: Was hatte Ingeborg Bachmann mit Peter Alexander zu schaffen?
Daniel Kehlmann ist in seiner Frankfurter Poetikvorlesung durch die deutsche Vergangenheit gestreift. Es war die erste von insgesamt fünf Vorlesungen, die er an der Universität halten wird.
Projekthilfe für einen schwierigen großen Autor: Der Schriftsteller Daniel Kehlmann bestreitet einen Abend mit und über Karl Kraus.
Hans Magnus Enzensberger erklärte den Naturforscher Alexander von Humboldt zum Titanen, Daniel Kehlmann schilderte ihn als Kauz: Jetzt zeigt eine Pariser Schau ein reiches Bild von ihm und seinem Bruder Wilhelm, dem Staatsmann und Gelehrten.
In einer Welt ohne Geheimnisse gibt es keine Entdeckungen mehr. Die wahren Pioniere finden sich deswegen im Internet und – in Computerspielen.
Die Erstplazierten der Bestsellerliste in Literatur, Daniel Kehlmann, und Sachbuch, Rüdiger Safranski, über Goethe, Lebensexperimente und den richtigen Umgang mit Widersachern.
Daniel Kehlmann verlässt die Premiere, weil er seinen Text verschandelt wähnt: „Der Mentor“ im Frankfurter Fritz-Rémond-Theater.
Zur Abwechslung soll hier das Lob der Kulturpolitik gesungen werden. Des Hauptstadtkulturfonds. Des Auswärtigen Amts und seiner Fördertöpfe.
Sein neues Buch „F“ ist ein Familienroman für Skeptiker und zugleich eine Auseinandersetzung mit der Hypnose und der Finanzkrise. Warum geht es bei Daniel Kehlmann immer wieder um das Scheitern? Ein Interview mit Hörprobe.
Daniel Kehlmann hat einen neuen Roman geschrieben, vielleicht seinen bisher besten. „F“ handelt von der großen Frage nach Schuld und Schicksal. Eine Begegnung in London.
Was haben sich Politik und Literatur heute zu sagen? Daniel Kehlmann, der redliche Dichter, beantwortete im W-Forum des Bundestags Fragen.