Und Sean Penn ist der Grusligste von allen
Sind Prominente wirklich die wichtigste politische Instanz der Zivilgesellschaft? Oder lieber nicht? Diese und noch tollere Fragen hat die Oscar-Gala schon wieder nicht beantwortet.
Der renommierte britische Literaturpreis geht an die taiwanische Schriftstellerin Yang Shuang-zi. Dass auf der Shortlist auch zwei Deutsche standen, gilt als großer Erfolg für die Wahrnehmung deutscher Literatur.
Sind Prominente wirklich die wichtigste politische Instanz der Zivilgesellschaft? Oder lieber nicht? Diese und noch tollere Fragen hat die Oscar-Gala schon wieder nicht beantwortet.
Nelio Biedermann steht mit seinem Roman „Lázár“ seit einem halben Jahr auf der Bestseller-Liste. Jetzt will Tom Tywker das Buch verfilmen lassen. Was sein Erfolg über die Bedürfnisse von Lesern sagt – und über die Literaturkritik.
Man fragt sich ja jedes Silvester, ob es im neuen Jahr noch schlimmer kommen kann. Also haben wir Prominente gefragt, ob es für sie noch was zu lachen gibt. Und wenn ja, was.
Ironische Porträts geistiger Größen: Ulrich Noethens Lesungen von „Ich und Kaminski“ und „Mahlers Zeit“ führen ins Zentrum der Romanwelten von Daniel Kehlmann.
Skurrilität alleine ist nicht abendfüllend: Das Burgtheater eröffnet mit einem schwachen Stück von Ferdinand Schmalz und an der Josefstadt wird Daniel Kehlmanns ziemlich altväterliches Pandemiestück „Ostern“ uraufgeführt
Durchaus auch Männersache: Drei Beispiele für die aktuelle Blüte von Romanen über starke Frauen im frühen zwanzigsten Jahrhundert: Felix Kucher über Louise Kolm, Steven Schneider über Elisabeth Junek und Steffen Schroeder über Anita Berber.
Dietrich Fischer-Dieskau +++ Interview Daniel Kehlmann +++ Innovation in Unternehmen +++ Verteidiungs- und Kriegsfähigkeit
Daniel Kehlmanns Roman „Lichtspiel“ ist gerade in den USA erschienen. Die große Resonanz liegt auch an der Politik von Donald Trump.
Ayad Akhtars „Der Fall McNeal“ feiert Premiere am Wiener Burgtheater. Jacob McNeal kämpft mit Alkoholproblemen und dunklen Geheimnissen. Ein Kammerspiel mit doppeltem Boden.
Voller Bewunderung, guter Beobachtungen und Zuneigung ist Daniel Kehlmanns Buch über den jüdischen Schriftsteller Leo Perutz. Und doch verkennt es einen entscheidenden Aspekt.
Der PEN Berlin steht vor der Spaltung, seit eine Resolution zum Krieg in Nahost zu einem denkbar knappen Ergebnis kam. Nun fordern 24 Mitglieder in einem offenen Brief die Rückkehr zu den Gründungswerten der Vereinigung.
Ein tastendes Spiel auf dem Rücken der Dinge: Paul Murray erkundet in seinem Roman „Der Stich der Biene“, wohin uns die digitale Kommunikation gebracht hat.
Bei ihr ist immer gleich urbi et orbi: Claudia Roth begeht das fünfundzwanzigste Jubiläum der Bundeskulturpolitik gemeinsam mit dem Bundeskanzler.
Nie wieder? In Folge 306 des Einspruch Podcasts sprechen wir mit dem Schriftsteller Daniel Kehlmann über Gefahren für die Demokratie in Deutschland und den USA.
Der Schriftsteller Daniel Kehlmann ist in der Frankfurter Paulskirche mit dem Börne-Preis geehrt worden.
Am Europawahlsonntag in der Frankfurter Paulskirche: Der Schriftsteller Daniel Kehlmann erinnert als Preisträger an den Einsatz Ludwig Börnes für die Demokratie.
Angela Merkel hat sich in letzter Zeit rar gemacht: Jetzt hat sie in der Berliner Adenauer-Stiftung den Schauspieler Ulrich Matthes in einer besonderen Feierstunde gewürdigt.
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Die Gestapo und ein Literat: In einer ARD-Serie wird behauptet, Schriften von Franz Kafka lagerten im Bundesarchiv. Dem widerspricht das Haus. Drehbuchautor Daniel Kehlmann bleibt gelassen. Ihn interessiert an dem Fall etwas ganz anderes.
Die Schauspielerin Katja Riemann sagt, was sie liest, sieht, hört und was sie nervt.
Jede Woche fragen wir Menschen aus dem Kulturbetrieb, was sie lesen. Diesmal antwortet die Schauspielerin und Buchautorin Katja Riemann.
David Schalko und Daniel Kehlmann haben die Biographie des Autors in eine sechsteilige Serie verwandelt. Wie kafkaesk ist das ausgefallen?
Die ARD-Serie „Kafka“ erzählt kein Dichterleben, sondern nähert sich Werk und Vita einfallsreich und multiperspektivisch. Das ist erfrischend kühn, literaturhistorisch genau und bestechend in der Form.
Der Ludwig-Börne-Preis geht in diesem Jahr an den Schriftsteller Daniel Kehlmann. Preisrichterin Felicitas von Lovenberg sieht dessen Werk als brandaktuelle Mahnung angesichts der Bedrohung der Demokratie.
Der Literaturkanon wird gesäubert: Um Denunziationen zuvorzukommen, erstellen russische Verleger selbst eine Liste mit etwa 300 Werken, in denen homosexuelle Themen zu finden sind. Ein Gastbeitrag.
Hehr sind die Prinzipien, doch kompliziert ist die Welt: Omri Boehm und Daniel Kehlmann sind sich in ihrem Gespräch über Kant ziemlich einig.
Wie sie reden, wenn sie über Kant reden – der Philosoph Omri Boehm und der Schriftsteller Daniel Kehlmann im Gespräch.
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Als „der rote Pabst“ Filme für Goebbels drehte: Im Gespräch mit Sandra Kegel stellt Daniel Kehlmann seinen Roman „Lichtspiel“ am F.A.Z.-Stand auf der Buchmesse vor.
Im ausverkauften Schauspiel Frankfurt stellt Daniel Kehlmann während der Frankfurter Buchmesse seinen Roman „Lichtspiel“ vor.
Aus den arabischen Ländern mehren sich die Absagen: Verleger und Buchmenschen protestieren gegen die Verschiebung der Preisverleihung an Adania Shibli.
Die Kunst und ihr Preis: Daniel Kehlmanns Roman „Lichtspiel“ erzählt davon, wie der große Regisseur Georg Wilhelm Pabst unter den Nazis trotz allem weiter Filme drehte.
Daniel Kehlmanns Roman „Lichtspiel“ handelt von dem einst berühmten, heute vergesenen Filmregisseur Georg Wilhelm Pabst. Im Mittelpunkt steht ein Film, den Pabst bei Kriegsende im besetzten Prag drehte – und der seitdem verschollen ist.
In seinem großen Roman „Echtzeitalter“ erzählt der österreichische Autor Tonio Schachinger von einem Wiener Teenager, der sich mit Computerspielen seine Welt erobert. Und die Regeln bricht, die er gerade erst lernt.
Im Berliner Literaturhaus war Daniel Kehlmann zu Gast in der Veranstaltungsreihe „Grundsetzlich“. Und er hatte nur Gutes über das deutsche Grundgesetz zu sagen. Fast nur Gutes.