Schlimme Zeiten sind gut für den Galgenhumor
Vor dem vermutlich letzten Auftritt mit Gerhard Polt in Frankfurt spricht Stofferl Well über die neue CD „Bayern Unplugged“ von den Well-Brüdern. Und darüber, was seine Heimat alles verloren hat.
Der Mythos um die Schokoladenhohlfiguren hält sich seit Jahrzehnten. Eingeschmolzen werden sie schon – aber am besten zu Schokokuchen.
Vor dem vermutlich letzten Auftritt mit Gerhard Polt in Frankfurt spricht Stofferl Well über die neue CD „Bayern Unplugged“ von den Well-Brüdern. Und darüber, was seine Heimat alles verloren hat.
Zièd Bahrouni ist mit 19 Jahren nach Deutschland gekommen. Jetzt hören Baggerhersteller und Wurstfabrikanten auf seinen Rat.
Jürgen Klopp wird ausgezeichnet, Sean „Diddy“ Combs steht unter Beobachtung und Michelle Hunziker dient sich dem ESC an.
Der bayerische Ministerpräsident versendet jedes Jahr für zweieinhalb Millionen Euro Gratulationsschreiben, dazu Orden und Preise. Im Norden gibt es das seltener.
Der Unterhaltungskünstler Georg Ringsgwandl legt einen Roman vor: eine Liebeserklärung an den Rock'n'Roll, so wild und schillernd wie er selbst.
Axel Naumer und Henning Bornemann machen mit „Satire Deluxe“ auf WDR 5 eine Satireshow vom Feinsten. Was bedeutet politischer Witz heute? Und: Nehmen sie Rücksicht auf neue Empfindlichkeiten? Ein Interview.
Hans Well war der Kopf der Brüdercombo Biermösl Blosn, die mit Gerhard Polt für Furore sorgte. Dann zerstritt er sich mit allen Beteiligten. Ein Gespräch über Ideale und Irrtümer, Gender-Witzeleien und Markus Söder.
Lange erwartetes Comeback: An den Münchner Kammerspielen feiern Gerhard Polt und die Well Brüder „A scheene Leich“, eine Komödie über unseren Umgang mit dem Tod.
Man kann lachen, ohne zu verstehen, aber auch verstehen, ohne zu lachen: Der „Zentralrat des deutschen Humors“ kommt in München zur Sache.
Gerhard Polt-Interview +++ Nuklearmacht +++ Judith Schalansky +++ Meinungsfreiheit +++ politisch-korrekte Sprachreglung +++ China-Connection +++ Stabi-Pakt
Zum Tod des Schauspielers Ray Liotta und Gerhard Polts neues Buch „Dr. Arnulf Schmitz-Zceiscyk“
Wer im Wirtshaus besteht, braucht das Burgtheater nicht zu fürchten: Ein Gespräch zum achtzigsten Geburtstag des großen Satirikers Gerhard Polt.
Das Wirtshaussterben ist in vollem Gange. Wie ernst die Lage ist, kann man daran erkennen, dass das Thema jetzt bereits im Museum angekommen ist.
Hier entsteht der Reiz aus dem kulturellen Kontrastprogramm: Aus der japanischen Fernsehserie „Hanbun, Aoi“ wird in Deutschland „Die Vroni aus Kawasaki“. Mit einem Star-Aufgebot leistet sich Servus TV einen besonderen Jux.
Es war einmal eine Kunstgattung, die kritisierte bissig die Herrschenden sowie die herrschenden Zustände. Das ist lange her. Heute geht es fröhlich zu. Die Überreichung des Deutschen Kleinkunstpreises in Mainz zeigt es auf denkwürdige Weise.
Markus Söder hat sich schon oft neu erfunden, und auch die Erzählung, mit der er seine Partei verkauft. Nun aber spricht vieles dafür, dass die Glanzzeit der CSU endgültig vorbei ist.
Seit vier Jahrzehnten teilt sich der große bayerische Kabarettist Gerhard Polt mit den vormals als Biermösl Blosn bekannten Brüdern Well die Bühne. Zum Jubiläum gibt es ein neues Album, bei dem sogar Die Toten Hosen die Finger im Spiel haben.
Irm Hermann war eine der Musen von Rainer Werner Fassbinder und spielte an der Seite von Klaus Kinski und Katja Riemann. Jetzt ist sie im Alter von 77 Jahren gestorben.
Was passiert, wenn die Well-Brüder und die Toten Hosen zusammen auf einer Bühne stehen? Punkrocker spielen auf einmal Zither und Hackbrett. Durch den Abend führt Gerhard Polt.
Josef Hader über radikale Kabarett-Programme, Vorbilder von Woody Allen bis Dieter Hildebrandt, schlechte Schauspieler und seinen neuen Film „Wilde Maus“.
Ludwig Thoma erholte sich nie von seiner antisemitischen Reputation. Gerhard Polt will ihn zum 150. Geburtstag rein als Privatmenschen ehren. Doch gibt es hier eine klare Grenze?
Die Vorbereitungen auf das Treffen der G 7 auf Schloss Elmau zeigen, wie Bayern die Frage des großen Philosophen Gerhard Polt beantwortet: „Democracy: What is it?“
Die Wasserkuppe ist der höchste Berg Hessens und für erfahrene Skifahrer doch nur ein besserer Idiotenhügel. Für Arroganz besteht indes kein Anlass. Denn dieses Mittelgebirge hat gerade im Winter ganz besondere Vorzüge.
Wir wollten mit Gerhard Polt über Weihnachten sprechen. Er aber nicht. Dafür lieber über andere Dinge: Ein Gespräch über Wladimir Putin, Menschsein und Alleintrinker.
Bald kommt nach zehn Jahren Pause Gerhard Polts neuer Film „Und Äktschn!“ ins Kino. Im Zentrum der „Führer“, ganz privat. Berge von Material habe er vor Drehbeginn dafür durchgeackert, sagt Polt - und hofft, dass dies zu etwas nutze war.
Klischees über Roma erschweren die Suche nach Lösungen in der Debatte um Armutseinwanderung. Viele sehen nur „Zigeunerkönige“, bettelnde Roma-Kinder und kriminelle Netze. Der Mensch hinter den Vorurteilen geht verloren.
Der Main-Donau-Kanal ließ den Traum vom europäischen Wasserweg zwischen Nordsee und Schwarzem Meer wahr werden – und wurde für die Natur, durch die man ihn schlug, zum Albtraum.
Resigniert wird nicht, solange dieser Satiriker die Paradoxien des Alltags vorführt. Dem Menschenfischer und Metaphysiker des Stammtischgeredes Gerhard Polt zum Siebzigsten.
Braucht’s des? Ja, freilich! Eine Reise an den bayerischen Schliersee, die Heimat des grandiosen Grantlers Gerhard Polt. Der Schliersee ist klein, überschaubar und behaglich.
Der große Humorist Gerhard Polt wird siebzig. Ein Gespräch über das Leben, den Tod, die Komik und sein Schneckentempo beim Autofahren.
Man hat halt so eine Freude am Spiel: Eigentlich gehört es sich nicht, vor dem Geburtstag zu gratulieren, aber das Münchner Literaturhaus konnte im Fall von Gerhard Polt nicht an sich halten.
Das Phänomenale am Phänomen ist, dass man es kaum erklären kann: Mit dieser Maxime begibt sich Gerd Holzheimer auf die Lebensspur des Satirikers Gerhard Polt.
Männer mit Frauen aus Thailand oder Russland werden oft beargwöhnt: Viele denken: „Na, der Sonderling hat wohl keine Deutsche abbekommen.“ Wie sind diese Männer wirklich? Ein Soziologe klärt auf.
Vorgestern, als Loriot am Starnberger See in eine andere, weniger körperliche Daseinsform überging, hatte ich das unverdiente Privileg, nur wenige Kilometer entfernt mit den zwei größten noch lebenden Humoristen deutscher Sprache, ...