Gemeinsames Foyer für den Kulturcampus
Auf einem Teil des Universitätscampus in Frankfurt-Bockenheim könnten Kultureinrichtungen um ein gemeinsam genutztes Foyer gruppiert werden.
Auf einem Teil des Universitätscampus in Frankfurt-Bockenheim könnten Kultureinrichtungen um ein gemeinsam genutztes Foyer gruppiert werden.
Tausend Titel und dahinter keine Welt: Mit der Qualitätsdichte wissenschaftlicher Sachbücher unserer Epoche ist es nicht gut bestellt. Überlegungen zum Strukturwandel des geistigen Lebens.
Der Franzose Jean-Luc Rabanel setzt auf eine Küche, die zu großen Teilen aus dem besteht, was im Garten wächst – aus Gemüse, Kräutern und Blüten.
Ist Kiezdeutsch eine Nachlässigkeit unserer Sprache oder wird es zu Unrecht stigmatisiert? Ein Gespräch mit dem in Griechenland geborenen Linguisten Jannis Androutsopoulos über Sprachpolitik und Integrationsarbeit.
Eines der besten Kochbücher der Welt stammt von dem Amerikaner Nathan Myhrvold. Doch worin liegt der Nutzwert dieses großen Werks?
Das Flörsheimer Graf-Stauffenberg-Gymnasium wird für 25 Millionen Euro umgebaut. Die Schule liegt mitten im Fluglärmgebiet - dem besonderen Wir-Gefühl tut das keinen Abbruch.
Ein denkwürdiger Platz ist frei. Wer möchte, kann Thomas Manns Haus am San Remo Drive im Westen von Los Angeles beziehen, allerdings nur zur Miete.
Auf einen Zuschlag: Die einzigartige Münzsammlung von Archer Huntington kann nur komplett ersteigert werden. Sie ist vorsichtig auf 25 bis 35 Millionen Dollar geschätzt.
Die Kommunen haben die ersten angekündigten Warnstreiks im Arbeitskampf um höhere Löhne für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes als unangemessen bezeichnet. In Frankfurt sollen am Montag kaum U- und Straßenbahnen fahren.
Martin Amis demaskiert die sexuelle Revolution, Felicitas Hoppe begibt sich auf die Suche nach der Autorin hinter ihrem Werk und David Wagner entdeckt Berlin ganz neu und untouristisch: Dies und mehr in den F.A.Z.-Romanen der Woche.
Ein Partnerschafts-Ratgeber? Eine reaktionäre Streitschrift? Oder einfach ein sehr guter Roman? Martin Amis „Die schwangere Witwe“ ist ein außergewöhnliches Werk.
Twitter versilbert alle der mehr als 200 Milliarden Kurznachrichten seiner Nutzer. Jede einzelne davon mit emotionaler Tendenz, Ort und Zeit des Versands. Dieses Archiv erlaubt Trendvorhersagen und Manipulation - von unheimlichem Ausmaß.
Das Berliner Magazin „Le Schicken“ widmet sich dem „ethischen Kochen“ und zeigt trotzdem, was eine gute Kulinarik-Zeitschrift leisten kann.
Mit ihm hat China einen Architekten, der Tradition und Moderne versöhnt. Er baut mit Bodenhaftung und Recycling. Jetzt wird Wang Shu mit dem Pritzker-Preis ausgezeichnet.
In der Krise besinnt sich Italiens Mode auf die eigenen vier Wände und das, was sich direkt vor der Haustür in der Natur findet. Über die Mailänder Modewoche.
Eine deutsche Schande: Siebeneinhalb Millionen Analphabeten leben unter uns. Wenn sich daran nichts ändert, wird die „Bildungsrepublik“ zum Entwicklungsland.
Wo sich Laienpsychologie und Körpersäfte, Marxismus und Glücksversprechen mischen: Svenja Flaßpöhler sucht das richtige Maß, den Zwängen der Leistungsgesellschaft zu entkommen.
Im Interview mit der Sonntagszeitung spricht der Hollywood-Star Denzel Washington über die Oscars, Psychopathen, Autofahrten im Kofferraum und die Frage, ob man foltern darf.
Durch geschicktes Auftreten und mit dem Hinweis auf seine Position im Wissenschaftsministerium erschlich er sich das Vertrauen von Bibliotheksmitarbeitern. Und klaute danach massenweise Bücher.
Ein Beamter aus Hessen stahl nach und nach mehrere tausend Bücher. Er wurde erwischt, als er mit dreiundfünfzig Bänden in Mantel und Tasche eine Bibliothek verlassen wollte.
Reiner Stach versammelt kuriose und abseitige Fundstücke zu Franz Kafka. Das kunstvolle Mosaik beweist, dass der Dichter in der Summe der von ihm existierenden Klischeevorstellungen nicht aufgeht.
Es gibt viele Bücher, die Rezepte aus der bürgerlichen Küche unters Volk zu bringen versuchen. Die meisten präsentieren einfallslose Kompositionen. Höchste Vorsicht ist bei Fischgerichten geboten.
Was der griechische Mann über Kredite, Homer und die Götter denkt, wie seine Ohrläppchen beschaffen sind - und warum nur er Herr des Desasters sein kann. Zur Psychopathologie eines ganz besonderen Menschenschlags.
Ein bisher unbekanntes Werk des zweitjüngsten Sohns von Johann Sebastian Bach ist in Marburg entdeckt worden. „Es ist nur ein kleines Lied, aber es ist ein weiterer Mosaikstein in der Bach-Geschichte.“
Was wären Kindheit und Jugend ohne Idole? Die Poster aus dem Kinderzimmer mögen verschwunden sein, doch ihre Spuren bleiben. Wir präsentieren eine kleine Galerie der Helden. Heute Held Nummer 8: Winnetou.
Der russische Wahlkampf ist auch eine Medienschlacht. Während Putin seine Stellvertreter ins Fernsehen schickt, wird er selbst im Internet auseinandergenommen.
Die österreichische Spitzenköchin Lisl Wagner-Bacher hat ein Kochbuch mit ihrem Schwiegersohn Thomas Dorfer geschrieben, der ihren Platz in der Küche des „Landhaus Bacher“ übernommen hat – die Übergabe war erfolgreich.
Hubert Cancik versucht den Begriff „Humanismus“ zu retten, Peter Eisenberg erforscht den Umgang mit Fremdwörtern und Christopher Turner weiß Neues über den Sexualrevolutionär Wilhelm Reich. Dies und mehr in den F.A.Z.-Sachbüchern der Woche.
Der sexuelle Befreier im Visier der Geheimdienste: Christopher Turners Biographie von Wilhelm Reich wartet vor allem zu den amerikanischen Jahren mit neuen Quellen und Einsichten auf.
Vergessen wir ganz einfach mal alle Sehenswürdigkeiten - und lassen wir uns Wien von Kunsthochschülern und alten Herren neu erklären.
Bevor in zehn Monaten die Welt untergeht, wollen viele noch den Garantieschein dafür sehen – und die Dresdner Bibliothek muss länger öffnen.
Viele Schulen laden die Eltern in diesen Tagen zu Informationstagen ein. So auch die Odenwaldschule.
Kein deutsches Buch ist weltweit so verbreitet wie die vor 200 Jahren erschienene Märchensammlung der Brüder Grimm. Ihre zeitlose Gültigkeit liegt an der offenen Form - denn sie lässt Raum für alle möglichen Deutungen.
Nelson Müller kocht im Fernsehen und in seinem eigenen Restaurant „Die Schote“. Bleibt zu hoffen, dass die Gerichte dort besser sind als das, was er in seinem neuen Kochbuch präsentiert.
Der häusliche Revolutionär: Seine Kunst ist ein schroffes Plädoyer für Demokratie, Meinungsfreiheit und Frieden. Mit dem Tod des katalanischen Künstlers Antoni Tàpies geht eine Epoche zu Ende.
Die Rothschilds waren mit etwa 30 Stiftungen Frankfurts bedeutendste Stifterfamilie. Auf die Wohltäterin Hannah-Louise von Rothschild geht das Carolinum zurück.