Zweite Amtszeit von Radio-Bremen-Chefin ohne Ruhegeld
Yvette Gerner, die Intendantin von Radio Bremen, ist für eine zweite Amtszeit wiedergewählt worden. Auf das bei öffentlich-rechtlichen Sendern verbreitete ominöse Ruhegeld verzichtet sie.
Yvette Gerner, die Intendantin von Radio Bremen, ist für eine zweite Amtszeit wiedergewählt worden. Auf das bei öffentlich-rechtlichen Sendern verbreitete ominöse Ruhegeld verzichtet sie.
Der Start in die Nations League, bei der es auch um die Olympia-Qualifikation geht, misslingt für die Fußballfrauen des DFB. Die Liste an Mängeln ist lang, viel Zeit zur Aufarbeitung bleibt nicht.
ARD-Chef Gniffke sagt, der Senderverbund vollziehe die „größte Reform seiner Geschichte“. Der Staatskanzleichef Rainer Robra schaut, was wirklich passiert: Das ist zu wenig, sagt er im Interview.
Belastet vom WM-Debakel und der Lage um die Bundestrainerin gehen die DFB-Frauen in die Olympia-Qualifikation. Kapitänin Alexandra Popp äußert sich zurückhaltend zur Zukunft von Martina Voss-Tecklenburg.
Franz macht bei den unter Mitschülern angesagten Coolnessproben nicht mit. Seine Eltern sind besorgt. Dann tritt Zoe in sein Leben und mischt die Familie auf. Einen besseren Film als „Flunkyball“ hat uns die ARD lange nicht gezeigt.
Die frühere Juristische Direktorin des RBB, Susann Lange, ist mit der Klage gegen ihre Kündigung gescheitert. Wegen des „Ruhegelds“ sei ihr Vertrag nichtig, sagt das Gericht.
Die aktuellen Streichungspläne des Bayerischen Rundfunks sind nur das jüngste Zeichen einer Selbstaufgabe: Zur Krise der Kultur im öffentlich-rechtlichen Radio. Ein Gastbeitrag.
Deutschlands größte Filmproduktion erlebt einen Wechsel: Nico Hofmann übergibt die Leitung der UFA an Sascha Schwingel. Wieso? Wie steht es um die Firma und die Branche? Überrollt KI alles? Fragen an die Produzenten.
An der Spitze von Deutschlands größter Film- und TV-Produktion erfolgt ein überraschender Wechsel. Der Produzent Nico Hofmann gibt den Job als CEO ab, Sascha Schwingel führt künftig die Geschäfte. Die beiden kennen sich gut.
Von klassischem Hörspiel bis zum experimentellen Stimmengewirr: Die freie Szene hat sich zum Festival in Berlin getroffen. Sie fragt sich, ob es in der Welt von Podcasts und Streaming noch Platz für ihre Hörkunst gibt.
Eine Steuerung der Migration sei nur auf EU-Ebene möglich, sagt die Bundesinnenministerin. Markus Söder und Friedrich Merz wollen die Idee einer Aufnahmebegrenzung wiederbeleben.
Die ARD stellt in ihrer „Akzeptanzstudie“ fest, dass sie bei den Bürgern überragend gut ankommt. Dabei verdecken die Jubelzahlen, worin die Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk besteht.
In „Tod den Lebenden“ greift eine polyamore WG im Kampf gegen Klimawandel zur Waffe – um das eigene Lebensmodell zu retten. Wie der Ego-Terror endet, führt ein brillantes Ensemble vor. Freizügiger als die ARD sonst erlaubt, ist das auch.
Fridays for Future fordert von der Politik mehr Ehrgeiz im Kampf gegen die Erderwärmung. 2022 haben die weltweiten Emissionen einen neuen Höchststand erreicht – trotz aller Bemühungen und Versprechen.
Laut dem aktuellen „Deutschlandtrend“ bliebe die Union mit 28 Prozent stärkste Kraft – vor der AfD. Die derzeitige Ampelkoalition würde eine eigene Mehrheit weiterhin deutlich verfehlen.
Sie sei zwar mit einer Frau verheiratet, aber nicht queer, meint die AfD-Politikerin. Sie hat recht: Gleichgeschlechtliche Liebe führt keinesfalls automatisch zur Mitgliedschaft in der LGBTQIA+Bewegung.
Trotz des ermunternden Sieges der Nationalelf über Frankreich steckt die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes noch im Abstiegskampf. Könnte Julian Nagelsmann das schnell ändern?
Die Schlichtung zwischen dem Verlegerverband BDZV und der ARD über die Nachrichtenapp „Newszone“ ist gescheitert. Der ARD-Vorsitzende Kai Gniffke verbreitet dazu eine seltsame Interpretation. Die Verlage sind auf der Zinne. Zurecht.
Die Schlichtung zwischen BDZV und ARD zur umstrittenen App Newszone des SWR ist gescheitert. Der Sender tut so, als suche er eine konstruktive Lösung. Der BDZV aber sagt: Was der SWR treibt, „ist fast schon Hohn“.
Die AfD-Vorsitzende Alice Weidel sieht sich als lesbische Frau von der Bundesregierung „vor den Karren gespannt“. Im ARD-Sommerinterview kritisiert sie die „Genderpolitik“ – und spricht über die Kanzlerkandidatur der AfD.
Als die deutschen Basketballer kurz vor ihrem WM-Coup stehen, vermeldet der DFB: Bundestrainer Hansi Flick ist entlassen. Alles nur zeitlicher Zufall? Das Timing des Verbandes sorgt für einige Kritik.
Bei der Landtagswahl 2019 in Brandenburg kam die Tierschutzpartei mit 2,6 Prozent gut weg. Einzeln genannt wurde sie im RBB-Fernsehen nicht. Ein Gericht sieht das als falsch an, die Sender schert das nicht.
In der Akademie der Künste in Berlin geht es um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk als „kulturfreie Zone“. Der ARD-Chef Kai Gniffke muss sich heftiger Kritik erwehren. Um die Frage, was den Kulturauftrag der Sender ausmacht, geht es kaum.
Sie können alles außer Energie verschwenden: Der Rhein-Hunsrück-Kreis macht in vielen kleinen Ortschaften vor, wie sich Klimaschutz in Deutschland ohne Jammern umsetzen lässt. Eine Ortsbegehung.
Demokratie bedeutet, mit großem Einsatz um die Mehrheit der Stimmen zu kämpfen. Und nicht das ganze Wertegesäusel des Guten, Wahren und Schönen.
Die Mediathek von ARD Kultur bietet eine vierteilige Trickfilmserie namens „BÄM!“ an, die sich selbst als Comic bezeichnet und über die Geschichte der Comics erzählt. Nur eins von beidem stimmt.
In der Serie „Loving her“ folgen wir der jungen Hanna durch Berlin. Sie scheint die Frau fürs Leben gefunden zu haben. Doch dann verbockt sie es – wieder einmal.
Der frühere RBB-Verwaltungschef Hagen Brandstäter hat mit der Klage gegen seine Kündigung vor Gericht verloren. Sein Anstellungsvertrag mit dem vereinbarten „Ruhegeld“, meint das Gericht, sei sittenwidrig gewesen.
Der frühere Freie-Wähler-Chef Armin Grein kritisiert den Umgang mit der Flugblatt-Affäre. Ihm gegenüber habe Aiwanger aber nie rechtes Gedankengut geäußert. Der bayerische Wirtschaftsminister bestreitet abermals, Verfasser des Flugblatts zu sein.
Die Zufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung hat einer Umfrage zufolge einen neuen Tiefpunkt erreicht. Die Themen Wirtschaft und Migration werden als die wichtigsten politischen Probleme eingestuft.
„Ich war nie Antisemit“: In der Affäre um ein antisemitisches Flugblatt aus Schulzeiten hat Hubert Aiwanger abermals die Vorwürfe zurückgewiesen. Aber er bereue zutiefst, wenn er durch sein Verhalten Gefühle verletzt habe. Zurücktreten will er nicht.
Bei einer Lesetour des „Tagesschau“-Sprechers Constantin Schreiber kam es an der Uni in Jena zu einem Tumult. Demonstranten verteilten Flyer, ein Mann bewarf Schreiber mit einer Torte.
Vor einem Jahr stand es nicht gut um den Rundfunk Berlin-Brandenburg. Das haben viele, die dort wirken, geändert. Und das hat Verweischarakter für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk insgesamt. So geht es. Ein Gastbeitrag.
Freie-Wähler-Chef Aiwanger weist weitere Vorwürfe gegen ihn als „Unsinn“ zurück – und will sich im Übrigen nicht mehr genau erinnern. Die Rücktrittsforderungen gegen ihn werden lauter.
In Moskau sprechen der türkische und der russische Außenminister über Alternativen zum Getreideabkommen, der nächste Putsch erschüttert Afrika und Hansi Flick nominiert seinen Kader für die Spiele gegen Japan und Frankreich.
In München hat gerade der ARD-Musikwettbewerb begonnen. Er führt junge Spitzenmusiker aus aller Welt zusammen. Von 2025 an halbiert die ARD nun ihre Zuwendung. Wie es dann 2026 weitergeht, ist ungewiss.