Was die Intendanten verdienen
Die ARD informiert über die Einkünfte ihres Spitzenpersonals. Der WDR-Intendant Tom Buhrow ist der Topverdiener unter den Senderchefs. Über deren Nebenjobs gibt die ARD keine Auskunft.
Die ARD informiert über die Einkünfte ihres Spitzenpersonals. Der WDR-Intendant Tom Buhrow ist der Topverdiener unter den Senderchefs. Über deren Nebenjobs gibt die ARD keine Auskunft.
Die Befürworter des Genderns gehen ihre Kritiker mit persönlichen Angriffen an. Das reicht bis zum Vorwurf der Zwangsstörung. Ein Gastbeitrag.
Im „Tatort“ wird die Wirkweise von Medikamenten oft falsch dargestellt, sagte der Pharmakologe Roland Seifert. Der Chef des Pharmakologie-Instituts der Hochschule Hannover hat Doktoranden an eine Recherche gesetzt.
Der CDU-Chef schließt eine Zusammenarbeit seiner Partei mit der AfD auf allen Ebenen aus – auch in den Kommunen. Gleichzeitig kritisiert er zu viel Bürokratie durch die Regierung.
Geher Christopher Linke setzt nach seinem fünften Platz bei der Leichtathletik-WM zu einer Verteidigungsrede für das deutsche Team an. Der reine Blick auf die Medaillen sei zu oberflächlich.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist noch zu retten, wir haben es gehört und gesehen. Es braucht nur ein paar kritische Fragen, und schon finden sich die politische Mitte und die Mehrheit in diesem Land wieder. Und gegen die AfD hilft es auch.
Der Bayerische Rundfunk, einst gerühmt für seine Bildung und Kompetenz, rupft und entkernt sein Kulturangebot: Das Radio der Zukunft müsse niederschwellig sein, glauben die Chefs. Das Entsetzen ist groß.
Es sieht so aus, als ob die ARD das ihr aufgegebene Online-Werbeverbot unterläuft. Die Politik stört das (noch) nicht. Das zeigt sich im Gespräch mit dem Chef der Staatskanzlei von Schleswig-Holstein, Dirk Schrödter (CDU).
Wer mit dem Programm der Öffentlich-Rechtlichen nicht zufrieden ist, muss trotzdem den Rundfunkbeitrag zahlen. Das entschied der Bayerische Verwaltungsgerichtshof.
Das Gehalt des Intendanten muss die Deutsche Welle nicht öffentlich machen. Der Sender gibt trotzdem an, was Peter Limbourg verdient. An der Spitze der Einkommensliste des öffentlichen Rundfunks liegt er nicht.
Der Telekommunikationskonzern hat sich die gesamten Fernsehrechte für die Fußball-EM gesichert. Dafür kooperiert die Telekom auch eng mit RTL. Trotzdem gibt es auch bei ARD und ZDF viele Spiele zu sehen.
Die ARD-Nachrichten verkürzen den Satz von Friedrich Merz über die Grünen. „Monitor“ sagt, wie wir sprechen sollen. Kritische Ansätze fehlen. Das zerstört das Vertrauen in die Öffentlich-Rechtlichen. Ein Gastbeitrag.
Der Verfassungsschutz hat die Aufgabe, die Öffentlichkeit zu warnen. Präsident Haldenwang spricht viel über die AfD. Ist er dabei zu forsch?
Zu großes Gewicht auf Sport und Unterhaltung, wenig Gespür für die Informationsinteressen der Zuschauer: Sachsen-Anhalts Ministerpräsident begründet, warum er eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags ablehnt.
Eine Netflix-Serie soll der Leichtathletik neues Publikum bescheren. Dafür umschwirren seit Monaten Kameras die schnellsten Männer der Welt. Doch vorm WM-Finale über 100 Meter stellt sich eine Frage.
Wie sich in der ARD im Abendprogramm drei Männer der Familie Schweinsteiger trafen
Was bedeutet es, wenn der Sohn das Asperger-Syndrom hat? Max Feys Spielfilm „Zwischen uns“ geht dieser Frage in der ARD ohne Illusionen nach.
Öffentlich-rechtliche Sender dürfen im Internet nicht werben. Mit ihren Werbetöchtern versucht die ARD offenbar, dieses Verbot zu umgehen.
Im neuen ARD-„Deutschlandtrend“ bleibt die AfD zweitstärkste Kraft hinter der Union. Zur Cannabis-Freigabe und der Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine sind die Meinungen der Befragten gespalten.
240 Millionen statt 130 Millionen Euro: Der Verwaltungsrat hätte der Sanierung des Filmhauses in Köln nicht zustimmen dürfen, findet der Landesrechnungshof. Unter anderem habe eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung gefehlt.
Die bevorstehende Hockey-Europameisterschaft in Deutschland hilft dem Verband nur bedingt weiter. Auch weil sich die TV-Sender zurückhalten. Ein Zuwachs auf verschiedensten Ebenen ist so kaum zu erreichen.
Aus Mitteldeutschland nichts Neues: Die „Tagesschau“ hatte online ein paar Wochen lang keine Meldungen aus dem MDR-Gebiet. Warum, das fand die „Mitteldeutsche Zeitung“ heraus.
Die SPD-Vorsitzende gibt Fehler in der Kommunikation des Gesetzesvorhabens zu. Sie verstehe, dass die Menschen emotional darauf reagierten.
Die Serie „Everyone is f*cking crazy“ erzählt von vier Jugendlichen mit psychischen Erkrankungen. Trotz der Ernsthaftigkeit des Themas fehlt es der Serie nicht an Leichtigkeit.
Die ARD-Korrespondentin in London, Annette Dittert, liest Roger Willemsen, sieht BBC-Serien zum zweiten Mal - und ist gernervt vom Tod des blauen Vögelchens
Mehr als 400 Kommunalpolitiker, auch von der CSU, haben Markus Söder zu mehr Tempo und mehr Bürgerbeteiligung bei der Energiewende aufgefordert. Nun hat er sie empfangen – ohne Presse.
Seit Mehmet Scholl die ARD verlassen hat, langweilen ehemalige Spieler im öffentlich-rechtlichen Fernsehen das Publikum. Pläne für eine DFB-Karriere machen sie vorsichtig. Es gibt Hoffnung, dass es bei den Frauen besser läuft.
Die CDU-Fraktion in Sachsen-Anhalt legt eine Umfrage zu den Gebühren für ARD und ZDF vor. Das Ergebnis ist eindeutig.
Politiker, die für die AfD nach Brüssel wollen, verwenden Schlagworte der Identitären Bewegung. Rechtsradikale Verschwörungstheorien sind in der Mitte der Partei angekommen.
Der Bayerische Rundfunk stellt sein Kulturradio Bayern 2 um. Etliche Magazine sollen verschwinden. Kritiker warnen vor einem „Kahlschlag“, der Sender sagt, man bringe Kultur in die Primetime.
Der Intendant des Deutschlandradios hat sich gegen eine Zusammenlegung mit dem ZDF ausgesprochen. Radio und Fernsehen seien zwei unterschiedliche Dinge.
Die AfD wehrt sich juristisch gegen kritische Äußerungen des obersten Verfassungsschützers. Dieser gab deshalb für die Zeit während des Parteitages eine Stillhaltezusage ab. Doch nun meldet er sich abermals zu Wort.
Der CSU-Vorsitzende will zunächst die drei Landtagswahlen im nächsten Jahr abwarten. Die müsse man dann analysieren, bevor man einen Kanzlerkandidaten bestimme. Eine eigene Kandidatur schließt Söder jedoch aus.
Die packende ARD-Serie „Bonn“ über die frühen Jahre des Verfassungsschutzes und die Entnazifizierung soll nicht fortgesetzt werden. Ein großer Fehler, denn mit dieser Entscheidung wiederholt sich die Geschichte.
„Tagesschau“-Panne, Böhmermann, Negah Amiri, Funk: Was ARD und ZDF sich leisten, ist besorgniserregend. Die Öffentlich-Rechtlichen unterhöhlen ihr Fundament. Ein Gastbeitrag.
Der WDR befragt eine eigene Mitarbeiterin als vermeintliche Supermarktkundin für die „Tagesschau“. Das ist peinlich. Aber es ist nicht die größte Pleite in dieser Hinsicht. Da gab es andere.